Willkommen bei FCSG-Data,
Grüezi allerseits!
Hier entsteht eine Statistik-Seite zum FC St. Gallen. Vorerst geht es um Zahlen zu den Akteuren.
Traue keiner Statistik, die Du nicht selber gefälscht hast -- das Sir Winston Churchill zugeschriebene Zitat hat es auch im Fussball in sich. Natürlich habe ich den Anspruch, exakt zu sein, doch treffe ich manchmal bei Recherchen auf Widersprüche und könnte auch mit eigenen Zählungen einmal daneben liegen.
Ich danke für jeden Hinweis auf Fehler, und ich freue mich auf Ergänzungen und Kritik (Kontaktformular).
Letzte Änderungen und Neueinträge. 26. August: Aguirre und Cáceres aktualisiert. -- 25. August: Akwuegbu, González, Obradovic und Schicker neu. -- 16. August: Tunahan Cicek sowie Ekubo, Jefferson, Naldo, und Soufiani neu. -- 7. August: Berger, Nixon und Walker neu.
* 16.02.1990
Seit Juniorenzeiten im FCSG. -- Bisher 43 (34 NLA/4 NLB/4 Cup) Spiele und 9 (8 NLA/1 Cup) Tore für die Espen. -- FCSG-Debüt am 10. Mai 2008 beim 0:0 gegen den FC Aarau.
Der Stürmer mit dem berühmten Namen (Die Brüder Xam und Trello Abegglen bestritten einst 68 bzw. 52 Länderspiele, der dritte Bruder Jean 3; von einer Verwandtschaft des St. Gallers ist aber nichts bekannt) kam 2003 vom FC Staad in die Nachwuchs-Abteilung des FCSG. -- Nachwuchsinternationaler.
Stand 29.08.2010
* 25.04.1985 | Nationalität: Ghana
6. Juli 2004 bis 18. Juli 2006 und Januar 2007 bis Juni 2008 im FCSG. -- 26 (23 NLA/3 Cup) Spiele und 2 NLA-Tore für die Espen. -- FCSG-Debüt am 27. Juli 2004 bei der 1:3-Niederlage beim FC Zürich.
Kwabena Agoudas Start in St. Gallen war hoffnungsvoll. Beim Debüt in Zürich erzielte er gleich sein erstes Tor. -- Doch wurde er schon nach zwei Monaten jäh gestoppt. Im Cupspiel in Arbedo zog sich der Ghanaer schwere Knieverletzungen zu, seine erste Saison in Grün-Weiss war vorzeitig beendet. -- Nach seinem Comeback nicht mehr über die Joker-Rolle hinausgekommen. -- Im Sommer 2006 für ein halbes Jahr an Winterthur ausgeliehen (11 NLB-Spiele/2 Tore). -- Kam vom FC Nania in Ghana. -- Wechselte im Sommer 2008 zu Hapoel Bnei Lod in Israels zweihöchster Liga, wo er in 22 Spielen 8 Tore erzielte, und später zu Hapoel Kiryat Shmona, mit dem er aus der höchsten israelischen Liga abstieg.
* 01.09.1977 | Nationalität: Argentinien
1. Juli 2006 - 30. Juni 2008 im FCSG. -- 72 (64 NLA/2 Barrage/4 Cup/2 UI-Cup) Spiele und 33 Tore (27 NLA/6 Cup) für die Espen. -- FCSG-Debüt am 19. Juli 2006 beim 1:1 in Schaffhausen.
Francisco Aguirre wechselte von Al-Arabi (Katar) ins Espenmoos, war aber in der Schweiz bereits für seine Goalgetter-Qualitäten bekannt. -- Torschütze beim ersten Auftritt in Grün-Weiss. -- Vorab in der ersten Saison in Abwechslung mit Sturm-Partner Alex Tachie-Mensah für viel Begeisterung sorgend. -- Öfter angeschlagen, hatte Aguirre in der zweiten Saison Mühe, regelmässig aufzublühen.
Nach dem Abstieg wechselte Aguirre nach Zypern zu Omonia Nikosia, im Janaur 2010 zum kleineren Ligakonkurrenten Aris Limassol. -- Ende August 2010 kehrte der Goleador zurück in die Schweiz und unterschrieb im FC Locarno (NLB).
Aguirre spielte in Argentinien unter anderem für die Grün-Weissen vom Club Atletico Banfield und für Quilmes und wurde 2002 vom damaligen Erstligisten Chiasso verpflichtet (31 Tore in 25 Matches). -- 2003 zu Yverdon in die NLB, wo er in der 2. Saison mit 24 Treffern massgeblich am Aufstieg beteiligt war. -- Mit den Waadtländern auch in der NLA stark (13 Tore in 17 Spielen) und im Winter etwas überraschend nach Doha, Katar tranferiert. -- Später wurde vermutet, dass Sportchef René Weiler schon in jener Winterpause den Wechsel zum FCSG einleitete, schliesslich buhlte auch die Konkurrenz (insbesonder YB) um seine Dienste.
aktualisiert 26.08.2010
* 03.11.1974 | Nationalität: Nigeria
1. Juli 2004 bis 25. Januar 2005 im FCSG. -- 14 (12 NLA/2 Cup) Spiele und 4 (3 NLA/1 Cup) Tore für die Espen. -- FCSG-Debüt am 17. Juli 2004 beim 3:3 im Heimspiel gegen die Young Boys.
Benedict Akwuegbu kam vom FC Kärnten, für den er in der "Ersten Liga" (zweithöchste Liga) in 5 Einsätzen 6 Tore erzielte. -- Der 1,90 m grosse Stürmer setzte sich zu selten gut in Szene. -- Zwei seiner drei Meisterschaftstore sicherten den Espen einen Punktgewinn, so in seinem letzten Auftritt in Grün-Weiss in Genf, als er das 1:1 erzielte.
Trotz Zweijahres-Vertrag verliess Akwuegbu das Espenmoos im Januar 2005 kurz vor Transferschluss, er fühlte sich im Team zu wenig integriert. -- Für zwei halbe Saisons spielte Akwuegbu im FC Wacker Tirol, kam aber in Innsbruck im zweiten Halbjahr nur noch auf einen Einsatz. -- Im Januar 2006 nach Deutschland zu den Sportfreunden Siegen (2. Bundesliga). -- Im Sommer 2006 nach China zu Tianjin Teda, zwischenzeitlich in Griechenland bei Panserraikos Serres (2. Division). -- Später wieder in China bei Qingdao Jonoon und im Hongdeng FC (Peking). -- Im Januar 2009 zurück in Österreich, wo er für den SV Flavia Solva (Leibnitz) noch in einigen Einsätzen in der steirischen Landesliga zum Aufstieg in die Regionalliga beitrug, aber nicht weiter verpflichtet wurde. -- Im November 2009 wurde Akwuegbu vom Basingstoke Town FC verpflichtet. Mit dem Team aus der Conference (fünfthöchste Klasse) kam er aber nur noch zu zwei Einsätzen.
Akwuegbu wechselte 1991 aus seiner Heimat zum RC Lens nach Frankreich, für den er im B-Team spielte. -- Ab 1992/93 in Belgien, zuerst bei Eendracht Aalst in Belgiens 2. Division. -- Ab Sommer 1993 beim KRC Harelbeke, mit dem er 1995 in die 1. Division aufstieg. -- 1996/97 im SV Zulte-Waregem, mit dem Akwuegbu den Aufstieg in die 1. Division knapp verpasste. -- 1997/98 in der 3. Division beim KVK Tienen. -- Im Sommer 1998 schliesslich wurde Akwuegbu vom Grazer AK verpflichtet. -- Im GAK erlebte er seine sportlich erfolgreichste Zeit. In 100 Bundesliga-Spielen erzielte er 31 Tore, spielte im Europacup und wurde für die "Super Eagles" (Nigerias Nationalteam) aufgeboten. -- 2002 erstmals in China, Akwuegbu wurde an Shenyang Yinde ausgeliehen. -- Im Sommer 2003 zurück in Graz. Akwuegbu konnte keinen Stammplatz mehr erkämpfen und wurde im Winter an den FC Kärnten ausgeliehen; der GAK wurde in der Saison Meister.
Akwuegbu bestritt 21 Länderspiele für Nigeria, stand im WM-Kader 2002 (1 Einsatz, beim 0:0 gegen England). -- In der WM-Qualifiaktion 2-facher Torschütze.
25.08.2010
* 09.09.1970
Juli 1996 bis Juni 2001 im FCSG. -- 27 (22 NLA/3 Cup/2 UI-Cup-Spiele) für die Espen. -- FCSG-Debüt am 19. April 1997 bei der 0:8-Auswärtsniederlage gegen die Grasshoppers.
Thomas Alder hat als Ersatzgoalie seinen Anteil am Meistertitel 2000. -- Cupfinalist 1998. -- Trotz seines unglücklichen Debüts genoss Alder viel Vertrauen im FCSG und seinem Umfeld. -- So stand er 13 Monate danach im gewonnenen Cup-Halbfinal gegen Lugano zwischen den Pfosten. -- In den UI-Cup-Spielen gegen Viljandi Tulevik hatte Alder zweimal als Feldspieler eingewechselt. Im Hinspiel im Espenmoos in der 90. Minute für Hakan Yakin, im Rückspiel in Estland bestritt er gar die letzte Viertelstunde (für Edwin Vurens). -- Im Herbst 2000 zog er sich im Training einen schweren Schien- und Wadenbeinbruch zu, worauf er seine Profikarriere beenden musste. -- Ursprünglich aus dem FC Gossau stammend, spielte Alder zwischenzeitlich im FC Uzwil. -- Ab 1991 wieder in Gossau, 1993 in die NLB aufgestiegen und als Stammgoalie den Ligaerhalt geschafft. -- 1994/95 eine Saison im FC Wil (ebenfalls NLB). -- Danach beim FC Winkeln und SC Brühl, ehe er zu den Espen geholt wurde.
12.1.2010
* 28.02.1975 | Nationalität: Ghana
1. Juli 1999 bis 8. Januar 2001 im FCSG. -- 64 (55 NLA/3 Cup/6 Europacup) Spiele und 43 (37 NLA/1 Cup/5 Europacup) Tore für die Espen. -- FCSG-Debüt am 7. Juli 1999 beim 2:0-Heimsieg gegen Luzern.
"Charly" Amoah war DER Star der Meistermannschaft 2000. -- Trug mit 25 Treffern zum Titelgewinn bei und wurde mit dieser Quote gleichzeitig NLA-Torschützenkönig. -- Skorte schon im ersten Spiel gegen Luzern (zum 2:0-Endstand in der 90. Minute). -- Der schussgewaltige Stürmer war auch ein überragender Dribbler. -- Im Europacup ausser im Auswärtsspiel bei Chelsea in jedem Einsatz mit Torerfolg. -- Sein Treffer zum 2:0 im Rückspiel sicherte den UEFA-Cup-Triumph über Chelsea. -- Kam vom FC Wil, woher in Marcel Koller kannte, der ihn ein halbes Jahr in der NLB im Kader hatte. -- Für Wil 20 Tore in 33 Spielen, wobei er gemeinsam mit Yverdons Leandro (Ex-FCSG) mit 8 Treffern bester Schütze der Auf-/Abstiegsrunde im Frühling 1999 war. -- Amoah kam 1995 von Okwawu United in die Schweiz, bestritt eine NLB-Saison für den FC Winterthur. -- 1996 bis 98 zwei Saisons in der 1. Liga beim FC Frauenfeld, danach ein Jahr im FC Wil. -- Wurde zum grössten Transfer des FCSG, als er für rund 6 Mio Franken zu Sturm Graz wechselte. -- Auch für den SK Sturm (und Österreich insgesamt) war dies damals der grösste Transfer. -- Sturm spielte in der Saison zum dritten Mal in Folge in der Champions League und qualifizierte sich erstmals für die 2. Phase, für die Amoah jedoch keine Spielberechtigung hatte. -- Danach ging es mit den Steirern sportlich und finanziell bergab. -- Amoah bestritt 72 Bundesliga-Spiele mit Sturm, wurde 2002 Zweiter. -- Ende August 2003 an Austria Salzburg ausgeliehen. -- Am Ende seiner Karriere beim Regionalliga-Klub ASK Kottingbrunn und im Frühling 2007 mit letztem Versuch im Profifussball beim LASK Linz. -- Der LASK schaffte die Rückkehr in die Bundesliga, Amoah kam dabei aber nur zu einem Einsatz. -- 2 Länderspiele für Ghana.
* 28.03.1989
2007 bis Januar 2009 im FCSG. -- 1 Einsatz und 1 Tor am 15. September 2007 im Schweizer Cup in Winterthur beim 8:0-Sieg gegen den FC Töss.
Avanzini war Nachwuchs-Internationaler und wechselte vom FC Winterthur aufs Espenmoos. -- Bei seinem einzigen Einsatz im Fanionteam der Espen wurde Avanzini in der Halbzeit eingewechselt und trug mit dem 7:0 zum Torreigen bei. -- Ab der Rückrunde 2008/2009 an den FC Gossau ausgeliehen, mit dem er in eineinhalb Saisons 38 NLB-Spiele bestritt. -- In der Abstiegsaison 09/10 mit 8 Treffern erfolgreichster Torschütze des FCG. -- Nachdem der FCSG seinen Vertrag nicht verlängerte, wurde Avanzini im Sommer 2010 vom FC Lausanne-Sport verpflichtet. -- Avanzini begann im FC Aadorf und wechselte im Sommer 2001 zum FC Winterthur.
Korrigiert und ergänzt 30. Mai 2010
* 02.11.1982 | Nationalität: Holland
Seit 1. Juli 2010 im FCSG. -- Bisher 5 NLA-Spiele für die Espen. -- FCSG-Debüt am 1. August 2010 in Basel (0:3-Niederlage).
Der Innenverteidiger mit Gardemassen (2,00 m Körpergrösse) kam vom FC Volendam. -- Bakens startete seine Profikarriere 2001 bei De Graafschap. Für den Klub aus Doetinchem bestritt er 56 Spiele in der höchsten ("Eredivise") Liga und 30 in der zweithöchsten ("Eerste Divisie"). -- Ab 2005 bei der RKC Waalwijk: 31 Spiele in der Eredivisie, nach zwei Saisons abgestiegen und dann noch 34 Matches in der Eerste Divisie. -- 2008 erstes Engagement in Volendam. Mit dem Aufsteiger gelang der Klassenerhalt nicht. -- 2009 wurde Bakens von Sparta Rotterdam verpflichtet, bestritt 10 Matches (Eredivisie), ehe im Winter der Vertrag aufgelöst wurde. -- In der Rückrunde schloss sich Bakens wieder dem FC Volendam an und war am Ende auch deren Captain. Für den Club aus der Provin Noord-Holland bestritt Bakens 45 Spiele. -- Bakens begann als Junior in seiner Heimatstadt Groesbeek bei De Treffers und spielte später für die VV VIOD Doetinchem.
29.08.2010
* 04.06.1976
01.07.2003 bis 14. März 2005 im FCSG. -- 34 (28 NLA/6 Cup) Spiele und ein NLA-Tor für die Espen. -- FCSG-Debüt am 16. Juli 2003 bei der 1:4-Heimniederlage gegen die Young Boys.
Thomas Balmer folgte Trainer Heinz Peischl aus Wil nach St. Gallen. -- Der Abwehrspieler spielte vorwiegend auf der linken Seite und verdrängte Marc Zellweger vorübergehend in die Mitte. -- Balmer hatte zunehmend mit Verletzungen zu kämpfen. Am Ende wurde der Vertrag aufgelöst, er beendete seine Karriere. -- Begann mit dem 9 Minuten jüngeren Zwillingsbruder Stephan im Nachwuchs der Grasshoppers, für die er am 13. Juni 1995 - zwei Wochen nach Stephan - gegen Luzern sein NLA-Debüt gab. -- 1996 mit den Grasshoppers Schweizer Meister und Nachwuchs-Meister (Inter-A-Junioren). -- Ab 1997 in der NLB, erst gemeinsam mit dem Zwillingsbruder im FC Winterthur und ab 1998 im FC Baden. 2001 trennten sich die Wege, Thomas spielte fortan für den FC Wil und feierte mit Peischl den Aufstieg. -- Stephan verliess Baden ein Jahr später zum Aufsteiger FC Thun. -- Als Thomas Balmer Wil verliess, wurde Stephan - der allerdings die rechte Seite bevorzugte - sein Nachfolger im Bergholz. -- Die Zwillingsbrüder waren U21-Internationale und schlossen erfolgreich ein Wirtschafts-Studium ab.
5. Juli 2010
* 22.05.1985
Ab 1996 im Nachwuchs und bis 30. Juni 2004 im FCSG. -- 72 (61 NLA/7 Cup/4 UI-Cup) Spiele und 14 (12 NLA/2 Cup) Tore für die Espen. -- FCSG-Debüt am 22. Juni 2002 im 5:1 gewonnenen UI-Cup-Hinspiel gegen B68 Toftir (Färöer). Barnetta wurde in der 72. Minute für Sascha Müller eingewechselt.
St. Gallens berühmtester Fussballer feierte seinen ersten Erfolg (und bisher einzigen Titel) schon als Junior. Barnetta wurde am 10. Mai 2002 U17-Europameister. -- Auf dem Weg zum Profi übersprang Barnetta die U18, spielte früh schon in der U21. -- Barnetta wird heute zusammen mit Philippe Senderos als "DIE Figur" bei der U17-EM bezeichnet, doch war vorerst eher Sandro Burki landesweiter Hoffnungsträger.
"Quillo" hingegen wurde zum Musterprofi. Früh umworben und bald mit Bayer Leverkusen einig, entschied er sich, vor dem Wechsel ins Ausland die KV-Lehre abzuschliessen. -- Und holte das Rüstzeug für seine Karriere in der NLA im FCSG. -- Barnetta kam als Junior vom FC Rotmonten.
2004 von Bayer Leverkusen verpflichtet, zuerst aber an Hannover 96 ausgeliehen. -- Wie in der NLA (am 20. Juli 2002 in seinem 4. NLA-Spiel gegen Thun) erzielte er auch in der Bundesliga sein erstes Tor mit dem Kopf.
Kurz nach dem erfolgreichen Start in Deutschland durch die erste schwere Verletzung gestoppt. Barnetta erlitt im WM-Qualifikationsspiel in Israel nach einem brutalen Foul von Omri Afek einen Kreuzbandriss.
Seit Sommer 2005 bei Bayer Leverkusen und dort auf Anhieb Stammspieler. -- Bis Mai 2010 163 Bundesligaspiele.
Bisher 55 Länderspiele. -- Stammspieler an der WM 2006 in Deutschland und Torschütze zum 2:0 gegen Togo. -- Stammspieler bei der Euro 2008 in der Schweiz. -- Auch an der WM 2010 in Südafrika in allen drei Spielen eingesetzt. -- Im Kader der Euro 2004 in Portugal (ohne Einsatz). -- Länderspielpremiere am 8. September 2004 im WM-Qualifikationsspiel gegen Irland in Basel (1:1).
Davor Stammspieler bei der U21-EM 2004 in Deutschland. -- Ebenso in den drei Schweizer Gruppenspielen der U20-WM 2005 in Holland eingesetzt.
Stand 25. Juli 2010
* 16.04.1981
1. Juli 2003 bis 30. Juni 2004 im FCSG. -- 12 (8 NLA/4 Cup) Spiele und ein Cup-Tor für die Espen. -- FCSG-Debüt am 19. Juli 2003 bei der 0:2-Niederlage in Neuenburg gegen Xamax.
Christoph Bättig war zuvor von 1996 bis 2002 im FCSG-Nachwuchs ausgebildet worden, sein erster Junioren-Klub war der FC Gossau. -- Die Saison 2002/03 bestritt der Offensivspieler mit dem FC Schaffhausen, für den er 25 NLB-Partien (5 Tore) bestritt. -- Sein einziges Tor im Fanionteam der Espen war das 1:1 im Cup-Achtelfinal in Aarau in der 89. Minute. Es rettete das Team von Heinz Peischl in die Verlängerung, der FCSG kam bis in den Halbfinal. -- Ab Sommer 2004 spielte Bättig in seinem Stammverein FC Gossau. Stieg zuerst aus der 1. Liga ab und trug dann massgeblich zu den zwei Aufstiegen von der 2. Liga interregional in die Challenge League bei. -- Beendete nach 14 weiteren NLB-Spielen im Dezember 2008 aus beruflichen Gründe die Karriere. -- Gab ein Jahr später sein Comeback im SC Brühl (2. Liga interregional). -- Im Juli 2009 zum FC Herisau Milan (2. Liga regional).
4. Mai 2010
* 28.08.1989 | Nationalität: Schweiz/Spanien
Kein Einsatz im Fanionteam des FCSG.
Zusammen mit Zwillingsbruder Damian wechselte Yago Bellon 2006 mit viel Nebengeräuschen vom Espenmoos zum Nachwuchs von Aston Villa. -- Nachdem sich Damian im Sommer 2009 dem Super-League-Aufsteier Vaduz anschloss, kam Yago im November 2009 zurück zum FCSG. -- Ab der Rückrunde wäre er für die erste Mannschaft spielberechtigt gewesen, musste sich aber mit Einsätzen in der U21 begnüngen. -- Im Sommer 2009 zum FC Wil. -- War Schweizer Nachwuchsinternationaler.
* 18.08.1976 | Nationalität: Schweiz/Tschechien
1. Juli 2000 bis 11. September 2003 im FCSG. -- 55 (47 NLA/3 Europacup/3 Cup/2 UI-Cup) Spiele für die Espen. -- FCSG-Debüt am 22. Juli 2000 beim 3:0-Heimsieg gegen den FC Aarau.
Jan Berger kam nach dem Meistertitel vom NLB-Klub FC Baden aufs Espenmoos. -- Der technisch starke Mittelfeldspieler spielte eine gute erste Saison. -- Berger junior wurde im Januar 2003 vor der Vorbereitung auf die Abstiegsrunde von Heinz Peischl aussortiert, nachdem er im Herbst bereits von Thomas Staub nicht mehr berücksichtigt wurde. -- Schliesslich wechselte er im September zum FK Marila Pribram und damit erstmals ins Heimatland seines Vaters.
Nach einem halben Jahr und 3 Meisterschaftsspielen mit Pribram im Januar 2004 zum FC Sion. -- In der Saison 2004/05 zwischenzeitlich an Lausanne-Sport (1. Liga) ausgeliehen. -- 2005/06 im FC Bulle (1. Liga). -- 2006/07 im CS Chênois (1. Liga). -- Danach wieder in Tschechien, nun in der zweithöchsten Liga, je eine Saison im FK Trinec und im 1. FC Slovacko (Uherske Hradiste). -- 2009 in Indien beim Kingfisher East Bengal FC (Kolkata). -- Seit Januar 2010 wieder in der Ostschweiz, im FC Gossau.
Jan Berger junior begann im Nachwuchs der Grasshoppers, auch wenn Vater Jan Berger senior davor für den FC Zürich spielte. -- In der Saison 1994/95 NLA-Debüt mit GC. -- Im Sommer 1997 zum FC Basel (16 NLA-Spiele). 1998/99 im FC Aarau (24 NLA-Spiele). -- Ab Juli 1999 bei der AC Bellinzona, im Januar 2000 ein halbes Jahr im FC Baden.
Vater Jan Berger senior kam 1986 von Sparta Prag in die Schweiz und bestritt 64 Meisterschaftsspiele für den FC Zürich. -- Mit der Tschecheslowakei bestritt Jan Berger senior 30 A-Länderspiele, war im Kader der EM '80 in Italien und der WM '82 in Spanien. -- Ausserdem gewann er Gold im Olympischen Fussball-Turnier 1980 in Moskau. -- Cousin Patrik Berger spielte u.a. für Borussia Dortmund und den FC Liverpool.
07.08.2010
* 22.02.1979 | Nationalität: Schweiz
1. Juli 2001 bis 24. September 2002 im FCSG. -- 37 (32 NLA/2 Europacup/3 UI-Cup) Spiele und 2 (1 NLA/1 UI-Cup) Tore für die Espen. -- FCSG-Debüt am 7. Juli 2001 beim 3:0-Heimsieg gegen Lausanne-Sports.
Rainer Bieli kam von den Grasshoppers, für die der Solothurner schon am 11.05.1996 sein NLA-Debüt gab und in der darauffolgenden Saison einen weiteren NLA-Einsatz hatte. -- 1998 an Baden (12 Tore in 20 NLB-Spielen), im März 1999 an Neuchâtel Xamax ausgeliehen. -- Im zweiten Jahr in Neuenburg spielte Bieli seine beste Saison: mit 21 Toren wurde er in St. Gallens Meistersaison hinter Charles Amoah Zweiter im Torschützenklassement. -- Danach holte ihn GC zurück, Bieli erzielte jedoch nur noch 2 Tore in 18 Spielen. -- Auch in St. Gallen löste sich der Knopf nicht. Das einzige NLA-Tor erzielte er am 8. Mai 2002 zum Saisonabschluss auf dem Hardturm (2:2 Ausgleich, Endstand 3:3) gegen seinen Ex-Club. -- Dazu traf Bieli im UI-Cup auswärts gegen B68 Toftir, zwei Minuten nach seiner Einwechslung (zum 4:0, Endstand 6:0).
Schliesslich wurde Bieli dem FC Aarau, bei seiner Ankunft Tabellenletzter, ausgeliehen, später definitv transferiert. -- Bieli trug mit 9 Treffern zum Klassenerhalt der Aarauer bei, in der darauffolgenden Saison gelangen ihm 13 Tore. Bis Sommer 2005 war Bieli Stammspieler, schoss in 119 Spielen 39 Tore. -- Im letzten Halbjahr kam er nicht mehr auf Touren (8 Spiele/0 Tore) und wechselte im Januar 2006 zu Xamax in die NLB. -- 4 Tore trug er zum Wiederaufstieg bei, die Neuenburger wollten Bieli jedoch nicht behalten. -- Der Stürmer blieb in der NLB, unterschreib bei Concordia Basel. -- Für Congeli in 2 Saisons in 63 Matches 32 Tore. -- Nach dem freiwilligen Abstieg der Basler im Sommer 2009 zum FC Winterthur.
Bieli soll der Spieler mit den meisten Spielen für SFV-Nachwuchsauswahlen sein. -- 14 U21-Länderspiele (2 Tore), davon 2 Einsätze an der U21-EM-Endrunde 2002 in der Schweiz. -- Teilnehmer U18-EM-Endrunde 1997 in Island. -- Juniorenklub von Rainer Bieli war der FC Kestenholz. 1993/94 eine Saison im FC Solothurn, dann nochmals ein Jahr in Kestenholz, ehe ihn die Grasshoppers erstmals verpflichteten.
26.07.2010
* 02.03.1979
Seit 2008 im FCSG. -- Bisher 6 (1 NLA/1 NLB/4 Cup) Spiele für die Espen. -- FCSG-Debüt am 25. Mai 2009 bei der 1:3-Niederlage in Lugano.
Davor zwei Jahre in Schaffhausen, wurde der Tessiner als Ersatzgoalie (hinter Daniel Lopar) verpflichtet und erfüllte seine Rolle perfekt. Einst im Nachwuchs der Grasshoppers ausgebildet, wechselte er 1999 zum FC Locarno. -- Bisher insgesamt 181 NLB-Spiele mit Locarno (2000-2002), Bellinzona (2002-2004), Lugano (2004-2006) und Schaffhausen.
Stand 17. Mai 2010
* 20.10.1976 | Nationalität: Kroatien
In der 2. Saisonhälfte 2007/2008 im FCSG. -- 6 (5 NLA/1 Barrage) Spiele und 1 NLA-Tor für die Espen. -- FCSG-Debüt am 12. April 2008 beim 2:0-Heimsieg gegen die Young Boys.
Vidak Bratic soll mit dem Versprechen, Stammspieler zu sein, verpflichtet worden sein und musste dann hinter dem ebenfalls neuen Marc Schneider anstehen. -- Als er in Thun erstmals von Beginn weg spielen konnte, erzielte er den Ausgleich zum 1:1, und musste darauf wegen "übertriebenem Torjubel" (Leibchen über den Kopf gezogen) und der 2. Verwarnung vom Platz. -- Dieses 1:1 brachte immerhin die Entscheidung, den Konkurrenten Thun definitv auf Platz 10 verwiesen zu haben. -- Wechselte anschliessend zum FC Wil, wo nach dem 1. Saiosnspiel, ausgerechnet in Thun, der Vertrag wieder aufgelöst wurde. -- Bratic schien seine Auswechslung nicht zu akzeptieren und warf dem Trainer das Leibchen vor die Schuhe. -- Ab der Winterpause 2008/2009 wieder im OFK Belgrad, wo er mithalf, den Abstieg zu vermeiden. -- Bratic startete in seiner Heimat mit Vojvodina Novi Sad in den Profifusball (1996 - 99), war dann bei PAOK Saloniki (1999-2001), Roter Stern Belgrad (2001-03), ausgeliehen von Dynamo Moskau (Juli 2003-Januar 2005), schliesslich eine erste Saison im OFK Belgrad (2006/2007) und ein halbes Jahr in China bei Tianjin Teda.
aktualisiert 04.05.2010
* 05.10.1979 | Nationalität: Chile
12. August 2008 bis 30. Juni 2010 im FCSG. -- Bisher 32 (9 NLA/19 NLB/4 Cup) Spiele und 8 (7 NLB/1 Cup) Tore für die Espen. -- FCSG-Debüt am 16. August 2008 beim 4:0-Heimsieg gegen Biel.
Mario Cáceres kam von Unión Española aus Santiago nach St. Gallen. -- Ursprünglich von Colo Colo, dem Grossklub, von dem einst Ivan Zamorano und Hugio Rubio ins Espenmoos wechselten. -- Hugo Rubio ist (oder war) auch sein Berater. -- Bald nach seinem Start in St. Gallen durch eine Verletzung zurück geworfen, fand er in der zweiten Saisonhälfte der Aufstiegssaison langsam seinen Stammplatz. -- Nach dem Austieg zu Beginn regelmässig eingewechselt, fehlte er bald wieder verletzungsbedingt und schaffte den Anschluss nicht mehr. -- Seit Sommer 2010 wieder in Chile beim CD San Luis (Quillota).
Stammspieler bei der U20-WM 2001 in Argentinien (Vorrunden-Out nach Sieg gegen China und Niederlagen gegen die USA und Ukraine).
aktualisiert 26.08.2010
* 11.04.1983 | Nationalität: Holland
Seit 1. Juli 2010 im FCSG. -- Bisher 6 NLA-Spiele für die Espen. -- FCSG-Debüt am 25. Juli 2010 beim 3:2-Heimsieg gegen die AC Bellinzona.
Sandro Calabro kam ablösefrei vom VVV Venlo nach St. Gallen. Zuvor lehnte er eine Vertragsverlängerung ab mit der Begründung, einmal in einem anderen Land spielen zu wollen. -- Calabro startete seine Profikarriere 2001 in seiner Heimatstadt bei ADO Den Haag, nachdem der Stürmer im Nachwuchs von Feyenoord Rotterdam ausgebildet wurde. -- Sein Debüt im Fanionteam von ADO feierte Calabro erst in der zweiten Saison. Nach 17 Spielen und 8 Toren in der zweithöchsten Liga ("Eerste Divisie") vom FC Utrecht verpflichtet, für den er 19 Spiele in der höchsten Liga ("Eredivisie") bestritt. -- Anfang 2005 für eine halbe Saison an den FC Volendam ausgeliehen (12 Spiele/6 Tore in der Eerste Divisie). -- Dann an Volendams Ligakonkurrenten Helmond Sport ausgeliehen (24 Tore in 61 Spielen). -- 2007 vom VVV Venlo übernommen. Der Klub aus Limburg stieg mit Calabro zeitgleich wie der FCSG ab und ein Jahr später sofort wieder auf. -- Der Stürmer mit sizilianischem Vater und holländischer Mutter trug in 34 Matches 25 Tore zum Aufstieg bei und wurde Torschützenkönig der Eerste Divisie. -- Davor und danach brachte er es für den VVV auf 14 Tore in 42 Einsätzen in der Eredivisie.
Stand 29.08.2010
* 06.10.1984 | Nationalität: Schweiz/Italien
31. Januar 2005 bis Sommer 2008 im FCSG. -- 72 (67 NLA/2 Barrage/3 Cup) Spiele und 8 (8 NLA) Tore für die NLA. -- FCSG-Debüt am 13. Februar 2005 beim im Penaltyschiessen verlorenen Cup-Viertelfinal gegen Aarau.
Davide Callà kam von Servette ins Espenmoos. -- Entschied sich damals für den FCSG und gegen die Offerte der Grasshoppers. -- In Genf konnte er zuvor den Vertrag künden, weil der (kurze Zeit später konkursite) Klub mit Lohnzahlungen weit im Rückstand war. -- Callà entwickelte sich wie erwartet zum Führungsspieler und wurde jung Captain. -- Der Aufstieg des Mittelfeldspielers endete beim Saisonstart 06/07 in Schaffhausen jäh: Callà zog sich einen Kreuzbandriss im rechten Knie zu. -- Im Aufbautraining im Januar 2007 folgte der zweite Kreuzbandriss. -- Im November 2007 beim Comeback mit der U21 (1. Liga) in Winterthur gleich Siegtorschütze. -- Nach dem Abstieg war der frühere Captain erster Leistungsträger, den es wegzog. Der Winterthurer unterschrieb bei den Grasshoppers. -- Profidebüt am 15. März 2003 mit dem FC Wil (0:3 bei NE Xamax). -- Mit Wil Cupsieger 2004 (3:2-Finalsieg gegen GC). -- War U21-Nationalspieler und gehörte zum Kader der U21-EM 2004 in Deutschland.
aktualisiert 04.05.2010
* 01.03.1980 | Nationalität: Italien
14. Januar 2003 bis 30. Juni 2004 im FCSG. -- 22 (20 NLA/2 Cup) Spiele und 1 NLA-Tor für die Espen. -- FCSG-Debüt am 16. März 2003 beim 1:0-Heimsieg gegen Lugano.
Salvatore Calò kam vom FC Winterthur aufs Espenmoos. -- Der Mittelfeldspieler spielte auf der linken Aussenbahn, war aber häufig verletzt und erhielt unter Heinz Peischl nur wenig Chancen. -- Danach zum FC Schaffhausen, für den er in der Saison 2004/2005 weitere 22 NLA-Spiele bestritt. -- Als der Vertrag in Schaffhausen nicht verlängert wurde, beendete Calò die Profilaufbahn und schloss sich später mit früheren Winterthurer Teamkollegen dem tief in die 4. Liga gefallenen FC Dübendorf an. Mit zahlreichen Toren trug Calò zu zwei Aufstiegen in die 2. Liga bei und stürmt noch immer für den langjährigen Erstligisten. -- Calò wechselte 1999 vom Nachwuchs der Grasshoppers nach Winterthur, bestritt in vier Saisons 85 NLB-Spiele für den FCW. -- Erster Junioren-Verein war der SCI Juventus Zürich, der 1992 Teil SC YF Juventus aufging.
26.07.2010
* 12.06.1981
1. Juli 2005 bis 30. Juni 2007 im FCSG. -- 67 (62 NLA/5 Cup) Spiele für die Espen. -- FCSG-Debüt am 16. Juli 2005 gegen den FC Zürich (1:3-Heimniederlage).
Pascal Cerrone kam vom FC Thun. -- Mit den Berner Oberländern wurde er in der 3. Saison hinter dem FC Basel Meisterschafts-Zweiter. -- Trotz der Aussicht, die (letztlich erfolgreiche) Qualifikation zur
Champions League zu bestreiten, kam der Thurgauer zurück in die Ostschweiz. -- Im FCSG Cerrone hatte seinen Stammplatz fast immer auf sicher, spielte stets zumindest solid, fand aber im Publikum nur schwer Anerkennung. -- Im Berner Oberland sorgte der linke Aussenverteidiger vor allem auch mit seinen Flügelläufen und Torvorlagen für Furore. -- im FCSG musste Cerrone vor allem auf die Defensive achten und hatte wenig Möglichkeiten, für Spektakel zu sorgen. -- Nachdem sein Vertrag im Espenmoos nicht verlängert wurde, unterschrieb Cerrone 2007 im FC Vaduz. -- Dort feierte Cerrone auf Anhieb den historischen ersten Super-League-Aufstieg eines liechtensteinischen Klubs. -- Nach dem Abstieg 2009 spielt Cerrone noch immer in Vaduz; bei Dutzenden von Spielerwechseln wurde er zu einer Konstante im Fürstentum. -- Cerrone begann als Junior im FC Frauenfeld. 1997 Wechsel in den Nachwuchs des FC Winterthur, ab der Saison 1999/2000 erste Einsätze in der NLB. -- In der Saison 2001/02 zum Stammspieler geworden, wurde Cerrone im Sommer 2002 vom FC Thun verpflichtet. -- Cerrone war U21-Internationaler.
25. 01.2010
* 14.01.1975 | Nationalität: Argentinien
21. August 2001 bis 30. Juni 2003 im FCSG. -- 48 (41 NLA/2 Cup/2 Europacup/3 UI-Cup) Spiele und 1 NLA-Tor für die Espen. -- FCSG-Debüt am 26. September 2001 im Heimspiel gegen Sion.
Carlos Walter Chaile startete bei den Espen zwar mit einer 0:1-Niederlage, doch wurde diese nachträglich in einen 3:0-forfait-Sieg umgewandelt, weil die Walliser einen Ausländer zuviel einsetzten. -- Der FC Sion erhielt noch mehr Bedeutung in Chailes Karriere, bejubelte er doch im Tourbillon seinen einzigen persönlichen Torerfolg. Das 1:0 am 24. November 2001 bedeutete zugleich den St. Galler Siegtreffer. -- Ehemaliger U21-Internationaler Argentiniens. -- Der Innenverteidiger wurde als Nachfolger von Marco Zwyssig verpflichtet. -- Zuvor mit dem CA San Lorenzo de Almagro (Buenos Aires) aus Argentiniens höchster Liga abgestiegen. -- Ab 1998 auch bei Ferro Carril Oeste (Buenos Aires) und Gimnasia y Tiro (Salta). -- Chaile wurde wie rund ein Dutzend Teamkollegen im Sommer 2003 von Trainer Heinz Peischl aussortiert und schloss sich im September 2003 dem österreichischen Bundesligisten SV Pasching an. -- Als Paschings Präsident 2007 den Verein nach Klagenfurt "zügelte" und fortan unter dem Namen SV Austria Kärnten startete, zog Chaile mit, und beendete da nach 2009 seine Profi-Karriere mit 169 Bundesliga-Partien.
14. Januar 2010
* 21.07.1987 | Nationalität: Italien
Seit Juniorenzeiten und bis 30. Juni 2010 im FCSG. -- Bisher 85 (51 NLA/2 Barrage/23 NLB/7 Cup/2 UI-Cup) Spiele für die Espen. -- FCSG-Debüt am 19. November 2006 beim 1:2 gegen Thun.
Der Italiener aus Winterthur fiel als filigraner Techniker im Nachwuchs auf. -- Schon im dritten NLA-Spiel Siegtorschütze (am 10. Febrar 2007 gegen Aarau). -- Stammt aus dem FC Tössfeld und kam über den FC Wil zum FCSG. -- Seit Sommer 2010 im FC Vaduz.
Aktualisiert 29. Juni 2010
* 12.05.1992 | Nationalität: Türkei
Seit 1. Juli 2010 im Profikader des FCSG. -- Bisher 2 NLA-Spiele für die Espen. -- FCSG-Debüt am 15. August 2010 im Heimspiel gegen die Grasshoppers (1:2-Niederlage).
Tunahan Cicek ist seit 2003 im FCSG-Nachwuchs und war zuvor als Junior im FC Arbon. -- Der offensive Mittelfeldspieler spielte im April erstmals in der U21 des FCSG und überzeugte im Sommer 2010 in der Vorbereitung mit dem Fanionteam, dass er sich einen Profivertrag verdiente und seither dem Kader angehört.
Stand 22.08.2010
* 14.06.1978 | Nationalität: Italien
Januar 1999 bis 30. März 2002 und 1. Juli 2002 bis 1. Oktober 2003 im FCSG. -- 93 (76 NLA/5 Cup/9 Europacup/3 UI-Cup) Spiele und 3 NLA-Tore für die Espen. -- FCSG-Debüt am 14. März 1999 bei der 2:3-Niederlage in Neuenburg gegen Xamax.
Sergio Colacino trug mit 20 Einsätzen zum Meistertitel 2000 bei. -- Der Aargauer - gebürtiger Italiener - wurde von Marcel Koller ein halbes Jahr zuvor aus dem Nachwuchs der Grasshoppers verpflichtet. -- Im März 2002 wurde der Mittelfeldspieler dem FC Wil ausgeliehen und feierte mit den Fürstenländern den Aufstieg in die NLA. -- Danach wieder im FCSG. 2002/03 brachte es Colacino noch auf 11 Einsätze, gehörte Ende Saison zu den von Heinz Peischl Aussortierten. -- Schliesslich wurde er im Herbst 2003 vom FC Wohlen übernommen. -- 2006 wechselte Colacino zur AC Bellinzona. -- Nach einem halben Jahr im Tessin kehrte er für ein halbes Jahr aus Studium-Gründen in die Deutschschweiz zurück, bestritt eine halbe Saison mit YF Juventus Zürich (2 NLB-Spiele). -- Schloss sich im Sommer 2007 dann erneut Wohlen an, ehe er ein Jahr später zum SC Kriens in die 1. Liga ging. -- Mit Kriens schaffte Colacino die direkte Rückkehr in die Challenge League. -- Am Pilatus stieg er im Sommer 2009 in die 11. Saison im Schweizer Profifussball; dabei hat er einzig mit den Espen in der höchsten Liga gespielt. -- Colacino bat im Januar 2010 um Auflösung des Vertrags und wechselte zum FC Muri AG (2. Liga interregional). -- Stammt ursprünglich aus den Junioren des FC Fislisbach, 1991 - 97 im Nachwuchs des FC Baden.
Stand 15. Januar 2010
* 04.01.1974 | Nationalität: Schweiz/Italien
Juli 1996 bis Juni 2001 im FCSG. -- 164 (144 NLA/13 Cup/3 Europacup/4 UI-Cup) Spiele und 32 (25 NLA/6 Cup/1 UI-Cup) Tore für die Espen. -- FCSG-Debüt am 10. Juli 1996 beim 0:0 in Lugano. -- Seit Januar 2006 als Assistenz- und Nachwuchstrainer wieder im FCSG.
Giorgio Contini stürmte für den FCSG zum Meistertitel 2000. -- Der Winterthurer kam mit der Empfehlung von 18 Toren in 36 NLB-Spielen mit dem FC Baden aufs Espenmoos. -- Eine schwere Knieverletzung im Dezember 1997 kostete ihn ein halbes Jahr und die den Einsatz im Cupfinal 1998. -- Obwohl eher ein Leichtgewicht, behauptete Contini fortwährend seinen Platz im Angriff der Espen. -- Bereits im Winter 2001 wollte der FC Luzern Contini übernehmen, ein halbes Jahr später wechselte er schliesslich in die Innerschweiz. -- Dort blieb er nur eine halbe Saison, weil der Club in schweren finanziellen Problemen steckte. -- Danach zwei halbe Saisons mit Lausanne-Sports. -- Beschloss seine Aktiv-Karriere beim FC Winterthur, wo er bis 2005 weitere 72 NLB-Spiele bestritt. -- Aus den Junioren des SC Veltheim kommend, war Contini 1989-1991 erstmals beim FC Winterthur (Nachwuchs), spielte eine Saison für YF Juventus Zürich in der 1. Liga, ehe er 92-94 mit Winterthur zwei Spielzeiten in der NLB bestritt. -- 1994/95 nochmals in der 1. Liga, beim FC Frauenfeld. -- Bestritt ein Länderspiel am 28. Februar 2001: 0:4-Niederlage im Test gegen Polen in Larnaca (Zypern). -- Sammelte noch als Spieler erste Trainererfahrungen im Nachwuchs des FC Winterthur. -- Im Sommer 2005 erste "richtige" Trainerstelle im FC Oberwinterthur (2. Liga interregional). -- Dann wurde er unter Ralf Loose Assistenztrainer der ersten Mannschaft, später übernahm er die Verantwortung der U21, die er gemeinsam mit Sportchef René Weiler trainierte. Blieb auch nach der Entlassung von Loose unter Rolf Fringer Assistent.
* 20.02.1988 | Nationalität: Schweiz/Italien
Seit Juniorenzeiten und bis 30. Juni 2010 im FCSG. -- 77 (42 NLA/1 Barrage/27 NLB/7 Cup) Spiele und 28 Tore (14 NLA/14 NLB) für die Espen. -- FCSG-Debüt am 13. Mai 2006 beim 3:0-Heimsieg gegen Schaffhausen.
Costanzo hatte nach dem Abstieg endgültig den Durchbruch geschafft, als er in der ersten sechs Runden stets ein Tor erzielte. -- Zuvor galt der Stürmer aus dem Toggenburg bereits lange als grosses Stürmertalent. -- Nach dem Aufstieg 2009 mangels Regisseur vom Sturm ins Mittelfeld gewechselt, zum Saisonstart mit Traumtoren für grosses Aufsehen gesorgt. Die Saison wurde zur Bestätigung auf höchstem Niveau. -- Schliesslich konnten die Young Boys im Sommer 2010 Costanzo mit einem Vierjahres-Vertrag abwerben. -- 2006 nach Wil ausgeliehen, nach 6 Einsätzen verzichtete Uli Forte auf eine Verlängerung des Leihvertrages. -- 2005 an der U17-EM-Endrunde in Italien (1 Einsatz beim 2:5 gegen Kroatien). -- Bisher 8 U21-Länderspiele. -- Hatte 2005/2006 eine herausragende 1.-Liga-Saison mit der U21 (20 Tore in 25 Matches). -- Junioren-Klub war der FC Kirchberg, von wo der Doppelbürger aus Wattwil 1998 ins Espenmoos wechselte.
Stand 27. Mai 2010
* 27.02.1986 | Nationalität: Senegal
2008/2009 im FCSG. -- 26 (22 NLB/4 Cup) Spiele und 11 (9 NLB/2 Cup) Tore für die Espen. -- FCSG-Debüt am 4. August beim 3:1-Sieg in Wohlen.
Moustapha Dabo wurde vom FC Sion ausgeliehen. -- Das erste Tor gelang dem senegalesischen Stürmer schon beim Debüt, als er in der Nachspielzeit den Sieg sicherte. -- Machte 2005/2006 bei UGS Genève in der 1. Liga mit 8 Toren in 11 Spielen auf sich aufmerksam. -- Darauf von Sion übernommen, aber nur in 7 NLA-Spielen eingesetzt. -- Im Sommer 2007 an Servette ausgeliehen, wo er in 15 NLB-Spielen immerhin 7 Tore erzielte, im November aber von den "Grenats" freigestellt wurde; wohl aus finanziellen Gründen. -- Ab Sommer 2009 wieder im FC Sion. -- Im Januar 2010 nach Katar an Al-Siliya ausgeliehen.
Ergänzt 07.07.2010
* 12.01.1972 | Nationalität: Schweiz/Italien
Juli 1996 bis Juni 2003 im FCSG. -- 245 (209 NLA/18 Cup/12 Europacup/6 UI-Cup) Spiele und 13 (8 NLA/1 Europacup/2 UI-Cup) Tore für die Espen. -- FCSG-Debüt am 10. Juli 1996 beim 0:0 in Lugano.
Ivan Dal Santo wurde als Verteidiger Schweizer Meister 2000. -- Cupfinalist 1998. -- Der Aargauer wechselte zwar von Xamax ins Espenmoos, wurde aber in einem Jahr in Neuenburg nur in einem NLA-Spiel eingesetzt. -- Im FCSG auf Anhieb Stammspieler als linker Aussenverteidiger. -- Wie Marc Zellweger in sämtlichen zwölf Europacup-Spielen der Espen in den Jahren 2000/2001 im Einsatz. -- Nachdem er den Schweizer Pass erhielt, war Dal Santo im Januar 2001 als Kandidat für die Schweizer Nationalmannschaft im Gespräch; aufgeboten wurde er jedoch nicht. -- Ursprünglich im FC Spreitenbach, wurde Dal Santo ab 1986 im Nachwuchs des FC Wettingen zum Profifussballer geformt. -- Debütierte als 19-jähriger in der NLA. -- Nach einer weiteren Saison in der NLB mit Wettingen im Sommer 1993 Wechsel zum FC Winterthur, für den er in zwei Saisons 60 NLB-Matches bestritt. -- Nachdem Dal Santos Vertrag im Sommer 2003 nicht verlängert wurde, für ein Jahr im FC Zürich (29 NLA-Spiele). -- 2004 für ein Jahr in der NLB beim SC YF Juventus Zürich. -- 2005 weiter zum FC Luzern, mit dem er den Wiederaufstieg in die NLA schaffte und nochmals eine letzte Saison in der höchsten Liga anhängte. -- 2007 bis 2009 im FC Wohlen (weitere 58 Einsätze in der NLB). -- Nach 504 NL-Spielen beendete Dal Santo im Sommer 2009 seine Karriere als Profifussballer und ist seither Spielertrainer im FC Dietikon (2. Liga).
* 14.05.1975 | Nationalität: Brasilien
22. Oktober 1998 bis 30. Juni 2000 im FCSG. -- 18 NLA Spiele (1 Tor) für die Espen. -- FCSG-Debüt am 25. Oktober 1998 beim 4:3-Heimsieg gegen Aarau.
Schweizer Meister 2000. -- Damasio brachte es als Ergänzungsspieler in seiner ersten Saison zwar auf 14 Spiele, zum Meistertitel konnte er aber nur noch 4 weitere (Teil-)Einsätze beitragen. -- Damasio soll ab 1994 je eine Saison für Atletico Parangense, Mareinga, Foz do Iguaçu und Concórdia gespielt haben. -- Soll nach seiner Rückkehr aus St. Gallen die Karriere bei einem Klub aus Santa Caterina fortgesetzt haben.
* 22.09.1973 | Nationalität: Schweiz/Italien
Vom 1. Septeber 2001 bis Juni 2002 und ab Juli 2006 bis 9. April 2008 im FCSG. -- 77 (67 NLA/6 Cup/4 Europacup) Spiele für die Espen. -- FCSG-Debüt am 8. September 2001 in Genf beim 2:1-Auswärtssieg gegen Servette.
Franco Di Jorio kam vom Serie-B-Klub Salernitana, für den er in zwei Jahren 32 Einsätze hatte. -- Gleich in seinem ersten Spiel erzielte er eines von total vier Toren in Grün-Weiss. -- Obwohl er überzeugte, Verliess nach einer Saison St. Gallen wieder, wegen zu hoher finanzieller Forderungen. -- Unterschrieb danach in Luzern, das er nach einem halben Jahr wieder verliess und zum FC Zürich zurückkehrte, wo er seine Profikarriere 1992 startete. -- 2006 erneut verpflichtet, sorgte mit seinen Flankenläufen für viel Betrieb. Baute in der zweiten Saison stark ab und wurde immer seltener aufgeboten. -- Im Abstiegskampf von Trainer Krasimir Balakov aus disziplinarischen Gründen freigestellt. -- Seit Sommer 2008 bei Fenerbahce Zürich, mit dem er in der ersten Saison den Aufstieg in die 3. Liga schaffte. -- 92/93 bei Wettingen in der NLB. -- 93/94 und 95 bis 98 im FC Zürich. -- Ab 1998 13 Länderspiele, die letzten 4 davon als FCSG-Spieler. -- Nebenbei u.a. auch Besitzer eines gutgehenden Restaurants in Zürich, das Eltern und Geschwister mit ihm führen.
* 24.02.1976 | Nationalität: Brasilien
28. Juli bis 16. Oktober 2000 im FCSG. -- 10 (8 NLA/2 Europacup) Spiele für die Espen. -- FCSG-Debüt am 4. August 2000 beim 3:1-Heimsieg gegen Lausanne-Sports.
Sebastião Pereira Nascimento "Didi" wurde nach dem Meistertitel als Verstärkung für den Sturm verpflichtet. -- Kam von Portuguesa São Paulo. -- Bereitete bei seinem Debüt nach seiner Einwechslung das Tor zum 3:1 durch Landsmann Jairo vor. -- Ein eigener Torerfolg blieb ihm im FCSG aber versagt. -- Noch im selben Herbst an den FC Aarau ausgeliehen. -- Marcel Koller trennte sich auch aus disziplinarischen Gründen wieder vorzeitig von Didi. -- Im ersten Match für Aarau drei Minuten nach seiner Einwechslung und vor 10561 Zuschauern im Brügglifeld Kopfball-Torschütze zum 2:3. -- Trotzdem wollte ihn im Sommer 2001 auch der FC Aarau nicht behalten. -- Didi unterschrieb beim SSV Reutlingen, wo er aber wohl nie zum Einsatz kam. -- War später bei Südkoreas Spitzenklub Busan I'Park unter Vertrag, zwischenzeitlich in seiner Heimat im Joinville Esporte Clube. -- Im Juli 1999 für einen grossen Millionenbetrag vom VfB Stuttgart verpflichtet, hatte beim Bundesligisten jedoch nur zwei Teileinsätze. -- Widersprüchliche Angaben über seinen weiteren Karriereverlauf, offenbar seit 2004 in Mexiko tätig, scheinbar im Herbst 2009 noch aktiv, bei Tampico Madero.
12.1.2010
* 17.08.1982 | Nationalität: Nigeria
1. Juli 2003 bis 4. August 2003 sowie zuvor 1999 bis Juli 2002 im Nachwuchs des FCSG. -- 17 NLA-Spiele für die Espen. -- FCSG-Debüt am 3. Dezember 2000 beim 7:0-Heimsieg gegen Yverdon-Sport.
Henry Ekubo kam als Junior vom FC Rorschach in den Nachwuchs des FCSG. -- Bei seinem Debüt im Fanionteam ersetzte der Mittelfeldspieler in der 84. Minute den fünffachen Torschützen Ionel Gane. -- Nach Verletzungen in der Saison 2001/02 in der U21 Fuss gefasst (26 1.-Liga-Spiele). -- 2002/03 dem SC Kriens ausgeliehen, für den er eine gute NLB-Saison bestritt (26 Spiele/1 Tor). -- Im Sommer 2003 aufs Espenmoos zurück geholt.
Im Sommer 2004 vom Stadtzürcher NLB-Aufsteier SC YF Juventus verpflichtet, für den Ekubo in 24 Meisterschaftsspielen 3 Tore erzielte. -- Danach in zwei Jahren in der 1. Liga zweimal abgestiegen, 2005/06 mit dem FC Altstetten Zürich, 2006/07 mit Chur 97. -- Im Sommer 2007 zurück in der Region, im FC Gossau. Nach 9 NLB-Spielen für den Aufsteiger im Dezember 2007 zum SC Brühl in die 2. Liga interrregional. -- Seit Juli 2009 beim FC Linth 04 (ebenfalls 2. Liga inter).
16.08.1982
* 27.03.1978
1995 bis 1997 und 1998 bis 2001 im FCSG. -- 88 (78 NLA/7 Cup/3 UI-Cup) Spiele und 1 NLA-Tor für die Espen. -- FCSG-Debüt am 4. Mai 1996 beim 0:0 gegen Neuchâtel Xamax.
Adrian Eugster hat mit 23 Einsätzen grossen Anteil am Meistertitel 2000. -- Der Verteidiger kam 1993 vom FC Flawil in den Nachwuchs des FCSG. -- Eugster kam während dreier Spielzeiten bis und mit der Meistersaison regelmässig zum Einsatz, danach verlor er durch Verletzungen seine Position und wurde an die Young Boys ausgeliehen. -- In Bern gelang es Eugster, sich wieder zu etablieren und bestritt 103 NLA-Spiele für YB. -- Im Januar 2006 lieh sich Aarau den St. Galler aus, Eugster bestritt in einem halben Jahr 13 Spiele für den FCA. -- Danach auf Klubsuche und ab Ende September mit letztem Profivertrag im FC Concordia Basel. -- Für Congeli konnte Eugster jedoch nur 3 NLB-Spiele bestreiten. -- Anhaltende Achillessehnen-Probleme zwangen ihn, kürzer zu treten. -- Ab Januar 2007 noch eine halbe Saison in der 1. Liga für den FC Grenchen, dort dann auch Assistenztrainer, ehe er von den Young Boys die Möglichkeit erhielt, als Nachwuchstrainer Trainerdiplome zu erwerben. -- Seit Sommer 2009 Trainer des FC Kerzers (2. Liga interregional).
12.1.2010
* 10.04.1975 | Nationalität: Brasilien
01. Juli 2004 bis 30. Juni 2006 im FCSG. -- 48 (44 NLA/4 Cup) Spiele und 2 (1 NLA/1 Cup) Tore für die Espen. -- FCSG-Debüt am 17. Juli 2004 beim 3:3 gegen die Young Boys.
Fabio de Souza "Fabinho" kam vom FC Wil nach dessen Abstieg aufs Espenmoos. -- Der Mittelfeldspieler war Nachfolger seines Landsmanns Jairo. -- Fabinho spielte solide, die Rolle des Spielmachers konnte er jedoch kaum ausfüllen. -- In den zwei Saisons davor erzielte Fabinho 15 NLA-Tore für Wil, im Dress des FCSG gelang ihm nur noch ein Meisterschaftstreffer (am 22.9.2004 per Foulpenalty zum 1:0 gegen Servette, Endstand 1:1). -- Fabinho kam in der Saison 1998/99 in die Schweiz. -- Mit 7 Toren in 14 NLB-Spielen für Wil empfahl er sich für den NLA-Aufsteiger SR Delémont. -- Für die Jurassier erzielte er 10 Tore in 34 Spielen, konnte aber den Wiederabstieg nicht verhindern. -- Er bestritt noch 2 NLB-Spiele mit Delémont, ehe er im August 2000 nach Wil zurückkehrte. -- 2002 NLA-Aufstieg mit dem FC Wil, 2004 Cupsieger; Fabinho verwandelte zwei Foulpenaltys zum 3:2-Sieg im Final über die Grasshoppers. -- Nach dem FCSG noch eine Saison beim FC Schaffhausen, für den er noch 8 NLA Spiele bestritt. Seit 2007 beim FC Herisau, zuerst in der 1. Liga, 2009/10 in der 2. Liga interregional. -- Nachdem der zweite Abstieg mit Herisau feststand, übernahm Fabinho im Mai 2010 auch das Amt des Cheftrainers, ist nun Spielertrainer. -- Fabinho spielte in Brasilien für den Blumenau EC, den Moto Club de São Luis (Maranhão) und den Americano FC (Rio de Janeiro).
15.07.2010
* 28.11.1980 | Nationalität: Argentinien
7. August 2007 bis 30. Juni 2008 im FCSG. -- -- 28 (26 NLA/2 Cup) Spiele und 5 (3 NLA/2 Cup) Tore für die Espen. -- FCSG-Debüt am 18. August 2007 beim 2:1-Heimsieg gegen Neuchâtel Xamax.
Adrian Eduardo Fernandez galt als "Not-Transfer", wurde verpflichtet, nachdem zwei Top-Stürmer (Alex Tachie-Mensah und Francisco Aguirre) verletzt ausfielen. -- Der Argentinier war trotz bescheidener Trefferzahl ein respektabler NLA-Stürmer. -- Zuvor eine Saison im FC Schaffhausen, wo er ebenfalls auf 26 NLA-Einsätze und 3 Tore kam. -- NLA-Debüt am 18. September 2006 gegen Sion. -- Begann seine Profikarriere 1998 in Buenos Aires bei Nueva Chicago, dann 2002 für eine Saison bei El Porvenir. -- Nach 117 Spielen in Argentiniens 1. Division 2003/04 erstes Auslandengagement bei Chiles Topklub Colo Colo. -- 2004/2005 bei Boliviens Spitzenklub The Strongest. -- 2005 - 2007 bei Al Sh'aab in den Vereinigten Arabischen Emiraten. -- Im Sommer 2008 nach Bulgarien zu Tscherno More Varna gewechselt. -- Im Januar 2009 vom Ligakonkurrenten Tschernomoretz 1919 Burgas verpflichtet, wo kurz zuvor mit Krasimir Balakov ein Bekannter aus St. Galler Zeiten das Traineramt übernahm.
* 12.09.1980 | Nationalität: Brasilien
Seit 11. Juli 2007 im FCSG. -- Bisher 97 Spiele (57 NLA/29 NLB/11 Cup) für die Espen. -- FCSG-Debüt am 18. Juli 2007 bei der 0:2-Auswärtsniederlage gegen die Grasshoppers (eingewechselt für Serdal Kül).
Mit vollem Namen Cesar Fernando de Souza. -- Der Brasilianer wurde verpflichtet, nachdem die Verantwortlichen der Mut verliess, alleine dem jungen Kül als linker Aussenverteidiger zu vertrauen. -- Fand in der NLB mit konstant guten Leistungen auch das Vertrauen der Fans. -- 1999 - 2001 zwei Saisons im SC Kriens (55 NLB-Spiele) und 2003 - 2007 vier Spielzeiten beim FC Schaffhausen (113 NLA/NLB-Spiele). Zuvor und dazwischen 1997 - 1998 und 2001 - 2002 in seinem Heimatland bei Comercial FC (Ribeirão Prete, São Paulo), Ceará Sporting Clube (Fortaleza) und 1999 beim (Grün-Weissen) Rio Preto Esporte Clube (São José do Rio Preto).
Stand 09.08.2010
* 18.11.1976 | Nationalität: Kamerun
2. August 2006 bis 30. Juni 2008 im FCSG. -- 37 (33 NLA/3 Cup/1 UI-Cup) Spiele für die Espen. -- FCSG-Debüt am 12. August 2006 beim 3:1-Heimsieg gegen den FC Zürich.
Guy Armand Feutchine wurde als Ersatz für den verletzten Davide Callà geholt. -- Der Kamerunische Nationalspieler kam vom PAOK Saloniki, wo er bereits unter Rolf Fringer spielte, nach St. Gallen. -- -- In der ersten Saison Stammspieler, danach bereits von Fringer nicht mehr oft berücksichtigt. -- Feutchine begann in seiner Heimat bei Union Douala. -- 1997/1998 in Polen bei Wisla Krakau. -- Dann der Wechhsel nach Griechenland, wo er von 1998 - 2000 für PAS Giannina und ab 2001 beim PAOK. -- Danach nochmals für ein Jahr in Griechenland, wo er für Diagoras Rhodos in der zweithöchsten Liga spielte. -- September 2009 nach Frankreich zu SR Colmar (CFA/vierthöchste Liga). -- Rund 20 Länderspiele für Kamerun, Teilnehmer am Afrika-Cup 2006.
* 08.01.1989
Seit Sommer 2009 im FCSG. -- Bisher 41 (36 NLA/5 Cup) Spiele und 10 Tore (9 NLA/1 Cup) für die Espen. -- FCSG-Debüt am 18. Juli 2009 beim 1:1 gegen die Young Boys (auswärts).
Die Verantwortlichen hätten Fabian Frei bereits ein halbes Jahr zuvor vom FC Basel ausleihen wollen, nach dem Aufstieg klappte es schliesslich. -- Der Thurgauer startete im Nachwuchs-Spitzenfussball beim FC Winterthur (zuvor im FC Frauenfeld). -- Ab 2003 im Nachwuchs des FC Basel, debütierte er am 22. Juli 2007 in der NLA und brachte es auf Anhieb auf 24 Einsätze und zum ersten Meistertitel. -- Sein Vater, ex-FCSG-Trainer Markus Frei, war Nachwuchschef bei den Grasshoppers, und sah seinen Sohn lieber nicht im eigenen Klub. -- Bisher 8 U21-Länderspiele (1 Tor; bis 5. Juni 2009).
Stand 29.08.2010
* 07.09.1974 | Nationalität: Liechtenstein
1994 - 1996 und seit Sommer 2009 im FCSG. -- Bisher 101 (92 NLA/9 Cup) Spiele und 17 (15 NLA/2 Cup) Tore für die Espen. -- FCSG-Debüt am 27. Juli 1994 in Luzern (0:3-Niederlage).
Sein erstes Engagement im Profifussball verdankte Mario Frick als 19-jähriger 36 Toren in einer Zweitliga-Saison mit dem FC Balzers. -- Verschaffte sich in der NLA bald Respekt und Vertragsangebote. -- Zur Rückkehr in die Ostschweiz war Frick längst Liechtensteins Rekord-Nationalspieler und -Torschütze (bis dato 92 Länderspiele/14 Tore). -- Erster NLA-Torschütze nach dem Wiederaufstieg 2009 gegen ... denselben FC Basel, gegen den er sein zuvor letztes Tor für die Espen erzielte (am 31. März 1996), und zu dem er danach wechselte. -- 80 NLA-Spiele und 30 Tore in drei Jahren für den FC Basel. -- 1999 der Wechsel zum FC Zürich, der ihn nicht ganz glücklich machen sollte (41 NLA-Matches/7 Tore), trotz des Cupsiegs 2000. -- Ende Oktober 2000 zu Arezzo in die italienische Serie C1, wo er mit 16 Toren in 23 Partien nachhaltig auf sich aufmerksam machte. -- 2001 erstmals in der Serie A mit Hellas Verona (7 Tore in 24 Spielen, abgestiegen). -- Ab 2002 vier Saisons in der Serie B mit Ternana (131 Spiele/44 Goals). -- Der Club aus Terni steuerte in wirtschaftlichen Sorgen dem Abstieg entgegen. -- Mario Frick aber schaffte die Rückkehr in die Serie A mit Siena, wo er es von 2006 bis 2009 auf weitere 87 Serie-A-Einsätze brachte (13 Tore) und dreimal mithalf, den Abstieg zu verhindern. -- 50. NLA-Treffer am 29. August 2009 in Luzern (zur 1:0-Führung).
Stand 29.08.2010
* 17.12.1988
Seit Juniorenzeiten bis August 2009 im FCSG. -- 1 (1 NLB) Spiel für das Fanionteam des FCSG am 25. Mai 2009 beim 1:3 in Lugano.
Frrokaj kam am Ende seiner dritten Saison mit der U21 des FCSG zu seiner Premiere im Profifussball. -- Bewies in der 1. Liga öfter seine Torgefährlichkeit (als Verteidiger 11 Tore in zwei Jahren). -- Zuvor im FC St. Otmar. -- Im August 2009 an die USV Eschen/Mauren (1. Liga) ausgeliehen. -- Ab Sommer 2010 im FC Gossau.
Aktualisiert 02.08.2010
* 12.10.1971 | Nationalität: Rumänien
24. Juli 1999 bis 30. Juni 2003 im FCSG. -- 141 (117 NLA/10 Cup/11 Europacup/3 UI-Cup) Spiele und 65 (52 NLA/6 Cup/3 Europacup/4 UI-Cup) Tore für die Espen. -- FCSG-Debüt am 7. August 1999 beim 3:2-Heimsieg gegen Yverdon.
Ionel Gane trug 9 Tore zum Meistertitel 2000 bei, 5 davon in den ersten 6 Spielen der Finalrunde, als er pro Match einmal traf (im 2. Spiel, gegen Lausanne, sass er eine Gelbsperre ab). -- Kam von Dinamo Bukarest und teilte sich im St. Galler Sturm mit Giorgio Contini den Platz im Angriff neben Charles Amoah. -- Schon im ersten Spiel Torschütze: für den Führungstreffer gegen Yverdon benötigte er keine 6 Minuten. -- Einer der erfolgreicheren Skorer in der FCSG-Geschichte, 2001 und 2002 jeweils bester Espen-Torschütze. -- Als am Ende der Saison 2002/2003 die grosse Kaderbereinigung unter Heinz Peischl durchgeführt wurde, musste auch Gane den FCSG verlassen. -- Marcel Koller leihte sich seinen Meisterstürmer aus, holte ihn zu den Grasshoppers. -- Bei GC erzielte Gane nochmals 16 Meisterschaftstore, sein zweitbester Wert in ein einer NLA-Saison. -- Verliess dennoch ein Jahr später die Schweiz und schloss sich seinem Stammverein Univierstatea Craiova an, der aber in einer sportlichen Krise steckte. -- Noch in der Saison 2004/2005 folgte ein Abstecher nach China zu Tanjin Teda und die Rückkehr in die Heimat, zu Rapid Bukarest. -- Im Sommer 2005 folgte Gane erneut dem Ruf Kollers, unterschrieb beim VfL Bochum. -- Aufgrund einer Verletzung kam es bald wieder zur Vertragsauflösung. -- Noch einmal schloss sich "Jerry" dem inzwischen abgestiegenen Universitatea Craiova an. -- 2007/08 beendete Gane seine Profi-Karriere im FC Arges Pitesti. -- Danach Assistenztrainer bei Universitatea Craiova und nach der Entlassung des Cheftrainers im Mai 2008 für die letzten Wochen Cheftrainer. -- Seit Sommer 2009 Cheftrainer des CS Gaz Metan CFR Craiova in der zweithöchsten Liga.
11.1.2010
* 19.04.1983 | Nationalität: Argentinien/Italien
2005 bis 2009 im FCSG. -- 84 Spiele (57 NLA/19 NLB/6 Cup/2 UI-Cup) für die Espen. -- FCSG-Debüt am 16. Juli 2005 beim 1:3 gegen den FC Zürich.
Der Argentinier spielte davor in seiner Heimat bei Atletico Atlanta (Buenos Aires) in der 2. Division (2004/2005) und im Nachwuchs des Grossclub River Plate. -- Zu Beginn einziger "Gaucho" bei den Espen, zwischenzeitlich mit drei Landsleuten im Kader, blieb er nach dem Abstieg 2008 wieder einziger Argentinier. -- Die ersten beiden Treffer des Innenverteidigers verhinderten im Frühling 2007, dass die sagenhafte Unentschieden-Serie brach. Sowohl bei den Grasshoppers als auch auf dem Kunstrasen der Young Boys glich er jeweils zum 1:1-Endstand aus. -- Trainer Uli Forte verzichtete nach dem Aufstieg im Sommer 2009 auf seine Dienste, da er einziger Inneverteidiger mit ausgelaufenem Vertrag war. -- Ab Ende August 2009 beim CA Tigre aus Victoria in Argentiniens Primera Division unter Vertrag. -- Im Sommer 2010 Wechsel zu Dinamo Bukarest.
Ergänzt 15. Juli 2010
* 19.09.1981 | Nationalität: Argentinien
1. Juli 2006 - 30. Juni 2008 im FCSG. -- 70 (60 NLA/2 Barrage/6 Cup/2 UI-Cup) Spiele und 3 (1 NLA/2 Cup) Tore für die Espen. -- FCSG-Debüt am 19. Juli 2006 beim 1:1 in Schaffhausen.
Marcos Agustín Gelabert kam von Estudiantes La Plata nach St. Gallen. -- Im defensiven Mittelfeld zuhause, begeisterte Gelabert in jedem Spiel mit vorbildlichem Kampfgeist. -- Nach dem Abstieg von Christian Gross nach Basel geholt, wo er in der ersten Saison zwar öfter auf die Bank musste, aber auch auf 5 Einsätze in der Champions-League und -Qualifikation brachte. -- Schweizer Meister 2010 mit dem FC Basel.
Aktualisiert 3. Mai 2010
* 05.12.1985 | Nationalität: Deutschland/Albanien
2005 - 19. Juli 2005 bis 9. April 2008 im FCSG. -- 72 (62 NLA/7 Cup/2 UI-Cup) Spiele und 8 Tore (7 NLA/1 Cup) für die Espen. -- FCSG-Debüt am 23. Juli 2005 beim 4:1-Auswärtssieg in Aarau.
Jürgen Gjasula hatte es schwer, im Espenmoos Anerkennung des Publikums zu finden, trotz seiner glänzenden spielerischen Qualitäten. -- Spätestens als er in der Abstiegssaison, als alles gegen die Espen lief, bei Penalties Verantwortung übernahm und auch verwandelte, hätten manche (Vor)urteile revidiert werden können. -- Unrühmlich war sein Ende in der Ostschweiz, er wurde gemeinsam mit Franco Di Jorio im Abstiegskampf von Krasimir Balakov "wegen mangelnder Einstellung" freigestellt. -- Kam vom 1. FC Kaiserslautern, für den er in der Bundesliga auf 7 Einsätze kam. -- Aufgewachsen in Freiburg im Breisgau, spielte er erst im Freiburger FC und dann beim SC Freiburg, wo er vom langjährigen Trainer Volker Finke als "neuer Ballack" bezeichnet wurde. -- 2008 vom FC Basel verpflichtet, wo er weitere 19 NLA-Spiele bestritt, aber trotz weiterlaufendem Vertrag im Sommer 2009 freigestellt wurde.
* 28.01.1987 | Nationalität: Paraguay/Spanien
28. Januar bis August 2005 im FCSG. -- 1 NLA-Spiel am 4. Mai 2005 zuhause gegen den FC Thun (1:2-Niederlage).
Iván Emmanuel González Ferreira kam als vielversprechendes Talent und Nachwuchs-Internationaler Paraguays. -- Zuvor in der Heimat im Club Guaraní, für den er schon als 17-jähriger Stammspieler in der Primera División war. -- Im Espenmoos fand González keine Fortsetztung des Glücks: mehrere Monate fehlte die Spielgenehmigung, Guaraní behauptete, einen gültigen Vertrag mit seinem Juwel zu haben. -- Allerdings fehlte bei diesem - im Gegensatz zum Kontrakt mit dem FCSG - die Unterschrift der Eltern, weshalb sein alter Club nicht im Recht war. Schliesslich entschied die FIFA zugunsten der Espen. -- Dann musste er sich mit dem einen 20-minütigen Einsatz im Fanionteam zufrieden geben. -- Zum Ende der Sommerpause wurde bemerkt, dass González' Aufenthaltsgenehmigung abgelaufen war. Er wurde beim VfB Stuttgart (Partnerverein) "parkiert", der spanische Pass des Doppelbürgers wurde erst dann besorgt. -- In Stuttgart bestritt er eine halbe Saison mit der U23 in der Regionalliga.
Damals war noch geplant, dass er zum FCSG zurückkehren sollte. -- Später aber wurde González in Klubs seiner Heimat, Olimpia Asunción und Sportivo Luqueño, ausgeliehen. -- 2007 kehrte er doch in die Ostschweiz zurück und spielte für den FC Wil - in sämtlichen 30 Spielen. Im August 2008 jedoch wurde der Vertrag nach 2 weiteren Meisterschaftsspielen für Wil wieder aufgelöst. -- Danach spielte González wieder in Paraguay für Sol de América (Barrio Obrero) und deren berühmteren Lokalrivalen Cerro Porteño. -- Seit Sommer 2010 in Brasilien bei Atlético Paranaense (Curitiba).
25. 08.2010
* 01.06.1988
Bisher kein Einsatz im Fanionteam des FCSG.
Mirco Graf spielte zuvor mit Frauenfeld (2006/2007) und Kreuzlingen drei 1.-Liga-Saisons und wechselte im Sommer 2009 zum Nachwuchs des FCSG. -- Der Stürmer steigerte unter Giorgio Contini seine Torquote auf 13 (in den beiden Spielzeiten davor je 7). -- Seit 20. August 2009 an den FC Gossau ausgeliehen.
* 09.03.1976 | Nationalität: Brasilien
23. März 2000 bis 8. Mai 2003 im FCSG. -- 107 (87 NLA/7 Cup/12 Europacup/1 UI-Cup) Spiele und 9 (7 NLA/2 Europacup) Tore für die Espen. -- FCSG-Debüt am 2. April 2000 beim 7:1-Heimsieg gegen Luzern.
"Guido" Alves Pereira Neto wurde in der Meistersaison als Nachfolger des Holländers Wilco Hellinga verpflichtet. -- Der defensive Mittelfeldspieler brauchte keine 90 Sekunden für sein erstes Ausrufezeichen im Espenmoos: er schoss den FCSG bei der Gala gegen Luzern in Führung. -- Zusammen mit seinem Landsmann Jairo bildete Guido die unwiderstehliche Mittelfeld-Achse. -- War als Antreiber auch ein glänzende Techniker. -- Zu früh musste er seine Karriere beenden. Adduktoren- und Leistenprobleme zwangen ihn zur Aufgabe, weshalb er um Auflösung des Vertrags bat, um nach Brasilien zurück zu kehren. -- Guido spielte davor in Schanghai, wohl im 1.-Divisions-Team von Shenhua. -- 1997 holte ihn Carlos Alberto Parreira zu den New York/New Jersey MetroStars in die amerikanische Major League Soccer. -- Der brasilianische Weltmeister-Trainer von 1994 soll Guido aus dem Nachwuchs des São Paulo FC gekannt haben, wo Parreira zuvor tätig war.
* 08.04.1978 | Nationalität: Schweiz/Österreich
1. Juli 2007 bis 30. Juni 2010 im FCSG. -- 3 Spiele (1 NLA/2 UI-Cup) für die Espen. -- FCSG-Debüt am 7. Juli 2007 im UI-Cup auswärts beim 1:0-Sieg gegen Dacia Chisinau.
Das Verletzungspech, das Bernt Haas vor seiner St. Galler Zeit hatte, begleitete ihn auch in die Ostschweiz. -- Die Vorbereitung verlief im Sommer 2007 reibungslos, doch nach dem ersten Meisterschaftsspiel meldete sich die Bandscheibe. -- Mehrmals vor dem Comeback durch neue Sorgen gestoppt. Im Sommer 2010 schliesslich wurde im Rahmen er Kaderbereinigung auch sein Vertrag nicht mehr verlängert. -- 36 Länderspiele, EM-Teilnahme 2004, 2 Einsätze, Stammspieler, doch gegen England nach einer zweiten Verwarnung vom Platz gestellt. -- NLA-Debüt mit den Grasshoppers am 31. Mai 1995 beim 3:1-Sieg in Lausanne. -- Als 18-jähriger mit GC 1996 in der Champions League. -- In der selben Saison unter Rolf Fringer erstmals in der Nati. -- 4 Meistertitel mit GC. Nach 166 NLA-Spielen 2001 zu Sunderland in die englische Premier League gewechselt. -- 2002/2003 an Basel ausgeliehen und mit dem FCB erneut in der Champions League und massgeblich am Erfolg (Qualifikation zur 2. Gruppenphase) beteiligt. -- 2003/2004 mit West Bromwich Albion in die Premier League aufgestiegen (36 Einsätze). -- Nach dem Aufstieg von "WBA" nur noch wenig berücksichtigt. -- Im Januar 2005 zu Bastia, wo er mithelfen sollte, den Abstieg zu verhindern. -- Erlitt im vierten Match für die Korsen einen Kreuzbandriss. -- Im März 2006 zurückgekehrt, aber am Ende den Wiederaufstieg mit Bastia verpasst. -- Im Sommer 2006 von Hanspeter Latour zum 1. FC Köln geholt. -- Kam in der 2. Bundesliga wegen nun aufgetretenen Hüftproblemen nur auf 19 Einsätze. -- Im Kanton Schwyz aufgewachsen (erste Junioren-Klubs Buttikon und Freienbach), schweizerisch-österreichischer Doppelbürger. -- Der offensivstarke rechte Aussenverteidiger wurde auch durch weite Einwürfe bekannt.
Ergänzt 2. Juli 2010
* 07.05.1985
Seit 1. Juli 2008 im FCSG. -- Bisher 43 (21 NLA/17 NLB/5 Cup) Spiele und 4 Tore (1 NLA/1 NLB/2 Cup) für die Espen. -- FCSG-Debüt am 14. September 2008 in Thun (2:4-Niederlage).
Ursprünglich im FC Wil, musste Hämmerli den Umweg über Thun nehmen, um vom FCSG verpflichtet zu werden. -- Profi-Debüt als 16-jähriger in der Wiler Aufstiegssaison. -- Nach 69 NL-Spielen mit Wil nach Thun gezogen, wo er in der Saison 2006/07 auf Anhieb einschlug, in der zweiten Saison aber wie zahlreiche andere Spieler zu neun NLA-Einsätzen kam und dann suspendiert wurde.
Stand 29.08.2010
* 03.05.1981 | Nationalität: Frankreich
21. Januar 2005 bis 30. Juni 2006 im FCSG. -- 49 (47 NLA/2 Cup) Spiele und 19 (18 NLA/1 Cup) Tore für die Espen. -- FCSG-Debüt am 20.02.2005 beim 3:1-Heimsieg gegen den FC Basel.
Eric Hasslis erster Auftritt in Grün-Weiss fiel triumphal aus: auf schwer spielbarem, schneebedecktem Terrain erzielte er zwei Tore und legte so die Grundlage zum ersten Heimsieg seit vier Jahren gegen den FC Basel. -- Hassli kam vom Servette FC, den er aufgrund des finanziellen Zusammenbruchs verliess. -- Der 1,93 m grosse Franzose ragte körperlich und technisch heraus und bildete mit Alex Tachie-Mensah ein vorzügliches Sturmduo. -- In fünf weiteren Spielen gelang der manchmal fast zu verspielte Hassli eine Tor-Doublette - stets im Espenmoos. -- Eric Hassli wechselte im Sommer 2006 zum Valenciennes FC. -- Der Klub aus Nordfrankreich war eben in die Ligue 1 zurückgekehrt, Hassli wurde vor dem Saisonstart als der grosse Hoffnungsträger gesehen, verletzte sich jedoch früh und fiel dann lange aus. Schliesslich lief im mit Steve Savidan ein anderer Stürmer den Rang ab. -- Ein Jahr später kehrte Hassli in die Schweiz zurück. Nach einem zähen ersten Jahr im FC Zürich trumpfte er in der Saison 2008/09 auf und steuerte 17 Tore zum Meistertitel bei. -- Im Sommer 2009 mit dem FCZ für die Champions League qualifiziert, im ersten Gruppenspiel gegen Real Madrid verletzt ausgeschieden und sieben Monate ausgefallen. -- Eric Hassli spielte als Junior in seiner Heimatstadt bei der AS Sarreguemines und im FC Metz. -- In Metz schaffte er auch den Sprung in den Profifussball, debütierte am 27. Juli 2000 in der damals noch Division 1 genannten Topliga. -- Im März 2002 an den Southampton FC ausgeliehen, aber ohne Einsatz in der Premier League geblieben. -- 2002/03 bestritt Hassli nochmals 13 Spiele für den FC Metz in der Ligue 2 und schaffte den Wiederaufstieg. -- Danach war Hassli in Lothringen kein Thema mehr; erst im Februar 2004 fand der Stürmer einen neuen Klub, unterschrieb bei Xamax für eine halbe Saison. In 13 Spielen schoss er 2 Tore, davon eines gegen Servette, das später zum Tor des Jahres gewählt wurde. -- Servette lockte Hassli im Sommer 2004 nach Genf. Bis zum Konkurs bestritt Hassli 11 Spiele (3 Tore) für die Grenats.
15.07.2010
* 05.08.1974 | Nationalität: USA
27. August 2002 bis 28. Januar 2003 im FCSG. -- 7 NLA-Spiele für die Espen. -- FCSG-Debüt am 11. September 2002 bei der 0:2-Heimniederlage gegen die Grasshoppers.
Frank Daniel Hejduk wurde von Bayer Leverkusen ausgeliehen. -- Der US-Amerikaner mit kroatischen Wurzeln hatte in der Bundesliga eine gute erste Saison (1998/1999), es insgesamt in drei Jahren aber nur zu 19 Einsätzen gebracht. -- Der Defensivspieler aus Südkalifornien war bekannt als begeisterter Surfer und genoss in St. Gallen die Nähe zum Bodensee. -- Fussballerisch blieb jedoch ein Ausraster in Erinnerung, der dem Publikum verborgen blieb: im Heimspiel gegen Xamax war Hejduk in der ersten Halbzeit auf der Ersatzbank. In der Pause zeigte er dem Referee den Vogel, worauf er wegen Schiedsrichter-Beleidigung die Rote Karte sah. -- Hejduk wurde für 3 Spiele gesperrt. -- Die dritte Sperre sass er nicht mehr in der Schweiz ab. Hejduk kehrte nach Neujahr nicht nach Europa zurück. Schliesslich wurde der Vertrag aufgelöst.
Hejduk schloss sich den Columbus Crew in der Major League Soccer an. In Columbus war Frankie von Beginn weg Leistungsträger. -- 2004, 2008 und 2009 mit der Crew Gewinner der "Supporters Shield" (beste "Regular Season"). -- Vor allem aber 2008 Gewinner des MLS Cups (nach europäischer Leseart: Meister). Im Playoff-Final gegen die New York Red Bulls erzielte Hejduk das Tor zum 3:1-Endstand.
Hejduk bestritt 85 Länderspiele für die USA. -- 2 Einsätze an der WM 1998 in Frankreich. -- In 4 von 5 Spielen an der wM 2002 (also wenige Wochen vor seinem Wechsel zum FCSG) in Südkorea/Japan im Einsatz; im Achtelfinal gegen Mexiko büsste er eine Gelbsperre ab, stand im 0:1 verloreren Viertelfinal gegen Deutschland wieder im Team. -- Verpasste die WM 2006 wegen einer Verletzung. -- Für die WM 2010 jedoch nicht mehr im Kader. -- An den Olympischen Spielen 1996 in allen 3 Spielen im Einsatz. -- In sämtlichen 6 Spielen bei Olympia 2000 in Sydney im Einsatz. Die USA scheiterten erst im Halbfinal an Spanien und unterlagen im Spiel um Bronze Ivan Zamoranos Chile.
Frankie Hejduk spielte als Junior für die San Dieguito High School (für die er auch im Surf-Team antrat, 1988 Nationaler "Junior High School Surfing Champion" wurde, ein Jahr später 10. der Nationalen Amateurmeisterschaften der Surfer). -- Zweites High-School-Team waren die La Jolla Nomads. -- 1996 in der Gründungssaison der Major League Soccer von der Tampa Bay Mutiny verpflichtet. -- Bis 1998 57 MLS-Spiele für Mutiny. -- 2003 bis 2009 136 MLS-Spiele für die Crew, im Sommer 2010 in seiner zwölften MLS-Saison, noch immer in Columbus.
02.08.2010
* 16.08.1970 | Nationalität: Holland
11. März 1997 bis 31. Dezember 1999 im FCSG. -- 97 (84 NLA/9 Cup/4 UI-Cup) Spiele und 8 (7 NLA/1 UI-Cup) Tore für die Espen. -- FCSG-Debüt am 23. März 1997 beim 0:0 gegen Aarau.
Hellinga ist "halber Meister" 2000, verliess den FCSG aber bereits nach dem "Wintermeister-Titel". -- Kam vom Beerschot VAC aus Antwerpen (Belgien/2. Division) und war ablösefrei, weil sein ex-Klub in Zahlungsschwierigkeiten war. -- Hellinga war nach Erik Regtop der zweite von später drei (Edwin Vurens) Holländern bei den Espen und hatte grossen Anteil daran, den Aufschwung einzuleiten. -- Cufpinalist 1998. -- Der FCSG wollte mit seinem defensiven Mittelfeldspieler den Vertrag über das Jahr 2000 hinaus verlängern, doch Hellinga zog es zum 1. FC Nürnberg in die 2. Bundesliga. -- Ein halbes Jahr später, nachdem der Aufstieg mit Nürnberg knapp verpassst wurde, kehrte er in die Schweiz zurück und bestritt drei Saisons mit dem FC Zürich (75 NLA-Spiele für den FCZ). -- Im Sommer 2003 kehrte Hellinga zurück nach Holland, wo er bis zum Ende seiner Profikarriere 2006 im BV Veendam (zweithöchste Liga) spielte. -- Seither Nachwuchstrainer beim SC Heerenveen, bei dem er seine Profikarriere 1994 startete.
12.1.2010
* 22.11.1977 | Nationalität: Schweiz/Kanada
17. Februar 2000 bis 30. Juni 2005 und seit 16. Januar 2010 im FCSG. -- Bisher 201 (174 NLA/18 Cup/6 Europacup/3 UI-Cup) Spiele und 12 (10 NLA/2 UI-Cup) Tore für die Espen. -- FCSG-Debüt am 4. März 2000 beim 3:1-Sieg im Cup-Achtelfinal in Sion.
Schweizer Meister 2000. -- Daniel Imhof wurde von Marcel Koller, der schon sein erster Trainer im FC Wil war, zum FCSG geholt. -- Der Kanada-Schweizer war die vorletzte Ergänzung auf dem Weg zum Meistertitel. -- Zu Beginn in der Startformation, wurde Imhof ein paar Wochen später von Guido verdrängt. -- In der zweiten Saison erarbeitete er sich schliesslich den Stammplatz. -- Innerhalb des St. Galler Europacup-Triumphs gegen Chelsea hat Imhof ungewollt besondere Beachtung gefunden: bei einem Tackling mit dem Kanada-Schweizer brach sich Roberto Di Matteo mehrfach das Schien- und Wadenbein und musste seine Karriere beenden. -- Im Juli 2001 war Imhof selbst im Verletzungspech, zog sich erst eine Bänderverletzung im Sprunggelenk und Muskelfaserriss zu, im Training vor seinem Comeback einen Fussgelenkbruch. -- Danach machte sich der Rackerer unentbehrlich. -- Marcel Koller soll bereits versucht haben, Imhof zu den Grasshoppers und zum 1. FC Köln zu holen. -- Als unser Meistertrainer beim VfL Bochum begann, konnte Koller Imhof doch verpflichten -- Imhof war inzwischen Captain der Espen und Teamstütze, kurz vor Saisonbeginn klappte es aber doch mit der Unterschrift in Bochum. -- Schaffte mit Koller (und David Pallas) die sofortige Rückkehr in die Bundesliga. -- Und behauptete dann entgegen vielen Prognosen seinen Platz auch in der höchsten Liga. -- 61 Spiele in der 1. Bundesliga, 33 in der 2. BL. -- 35 Länderspiele für Kanada. -- Teilnehmer am Confederations Cup in Japan 2001. -- 2002 (3. Platz) und 2003 am CONCACAF Gold Cup. -- In Wil geboren, wanderten seine Eltern nach Kanada aus, als Dani 5-jährig war. -- Spielte als Nachwuchsspieler in Kanada für BV Blast und University of Victoria, ehe er 1998 zurück nach Wil kam, um Profiussballer zu werden. -- Verlor im FC Wil nach einem Kreuzbandriss den Stammplatz, ehe er zum FCSG wechselte.
Stand 22.08.2010
* 26.12.1989 | Nationalität: Gambia
Seit 21. Januar 2009 im FCSG. -- Bisher 32 (23 NLA/5 NLB/4 Cup) Spiele und 5 (3 NLA/2 Cup) Tore für die Espen. -- FCSG-Debüt am 02. März 2009 beim 4:0-Heimspieg gegen Yverdon.
Jagne kam vom FC Wil, wohin ihn Uli Forte von Ports Authority in Gambia holte. -- Nationalspieler von Gambia (u.a. 2 Einsätze in der Qualifikation zur WM 2010) und für sein Heimatland an der U17-WM 2005 in Peru und 2007 an der U20-WM in Kanada (im Achtelfinal) im Einsatz.
Stand 29.08. 2010
* 25.11.1971 | Nationalität: Brasilien
24. Januar 1999 bis 5. November 2004 im FCSG. -- 163 (139 NLA/12 Cup/8 Europacup/4 UI-Cup) Spiele und 28 (27 NLA/1 Cup) Tore für die Espen. -- FCSG-Debüt am 28. Februar 1999 beim 2:0-Auswärtssieg gegen den FC Zürich.
Luiz Filho Jairo hat als Regisseur des FCSG grossen Anteil am Meistertitel 2000. -- Jairo begann in St. Gallen als Stürmer und war dann für lange Zeit der letzte "Spielmacher" der Espen. -- Jairo kam vom FC Wil, wo er bereits unter Marcel Koller spielte. Jairo kam im Sommer 1998 vom Brusque FC (Santa Catarina) in die Ostschweiz. -- Trug 8 Tore zum Meistertitel bei und war Schütze des ersten Treffers der Saison 99/00: beim 2:0-Startsieg gegen den FC Luzern traf er in der 76. Minute per Foulpenalty. -- Jairo war auch in der Saison nach dem grossen Titel brillant. Die Vertragsverhandlungen zogen sich in die Länge, ehe er im Mai 2001 für 3 weitere Jahre unterschrieb. -- Ab der Saison 2002/03 wurden seine Glanzstücke seltener. -- Jairo ist im Sommer 2003 wie rund ein Dutzend weitere Spieler von Trainer Heinz Peischl aussortiert worden, nachdem der Ligaerhalt gesichert worden war. -- Jairo blieb in St. Gallen, musste sich einer Leistenoperation unterziehen lassen, spielte im Nachwuchs. -- Am 4. April 2004 gab er beim 4:0-Heimsieg gegen Wil ein umjubeltes Comeback, das er mit einem Freistoss-Tor in der 41. Minute (zum 3:0) krönte. -- Die zweite Hälfte seiner Zeit in der Ostschweiz war von privaten Problemen getrübt. Sie überschattete zu Unrecht das Feuer, dass Jairo zuvor in das St. Galler Angriffsspiel gebracht hat. -- Jairo kehrte vor dem Winter 2004 in seine Heimat zurück; ob er damit seine Karriere beendet hatte oder fortsetzte, bleibt mir bisher ein Geheimnis.
* 23.02.1976 | Nationalität: Brasilien
28. Februar 2001 bis 20. August 2002 im FCSG. -- 43 (34 NLA/4 Cup/5 Europacup) Spiele und 11 (8 NLA/2 Cup/1 Europacup) Tore für die Espen. -- FCSG-Debüt am 15. März 2001 im 7:1 gewonnenen Cup-Achtelfinal beim FC Fribourg.
Alexandre Batista Jefferson wurde als eigentlicher Nachfolger von Charles Amoah verpflichtet, der Anfang Januar St. Gallen verlassen hatte. -- Der Stürmer spielte zuvor in Russland für Uralan Elista, mit dem er aus der 1. Division abstieg. -- Beim Einstand im Cupmatch gegen den Erstligisten FC Fribourg Doppeltorschütze (zum 3:1 und 6:1). -- Drei Tage später skorte Jefferson auch bei seinem NLA-Debüt gegen Lausanne-Sports (4:2-Heimsieg), dies blieb aber sein letzter Torerfolg bis zur Sommerpause. -- Die beste Phase hatte Jefferson im Sommer/Herbst 2001, als er in den ersten drei Runden je ein Goal erzielte, Mitte September beim 4:1-Heimsieg gegen die Young Boys seine einzige Doublette feierte und zwei Wochen später im UEFA-Cup-Hinspiel gegen Steaua Bukarest das 1:0 erzielte.
In der Finalrunde 2002 nur noch selten eingesetzt, wurde Jefferson im August an den FC Zürich ausgeliehen (9 NLA-Spiele/1 Tor). -- Im Januar 2003 aussortiert, kehrte Jefferson in die Heimat zurück und spielte beim Esporte Clube Vitoria (Bahia). -- Im Juli 2004 von Neuchâtel Xamax mit einem Zweijahresvertrag verpflichtet. -- Für die Neuenburger erzielte er in 9 NLA-Spielen 2 Tore - beide beim 3:0-Heimsieg gegen den FCSG... -- Vor dem Rückrundenstart 2005 löste Xamax den Vertrag mit Jefferson auf, er kehrte zurück zum Paulista FC (Jundiai), der als Club der zweithöchsten Liga Cupsieger wurde; Jefferson scheint im Final nicht zum Einsatz gekommen sein.
Jefferson soll 1997 im Kader der Corinthians (São Paulo), 1998 beim Guarani FC (Campinas) gestanden haben. 1999 Transfer nach Russland zu Alanja Wladikawkas, ein Jahr später zu Uralan Elista.
16.08.2010
* 06.07.1978
Juli 2001 bis Juni 2005 im FCSG. -- 142 (124 NLA/10 Cup/4 Europacup/4 UI-Cup) Spiele und 6 (5 NLA/1 Cup) Tore für die Espen. -- FCSG-Debüt am 4. Juli 2001 beim 3:0-Heimsieg gegen Lausanne-Sports.
Pascal Jenny wurde von Yverdon-Sport übernommen, nachdem immer mehr Spieler aus der Meistermannschaft ins Ausland wechselten. -- Der Freiburger war ein Aussenback, der sich auf beiden Seiten wohl fühlte und zeitweilig, vor allem vor seinem Wechsel in die Ostschweiz, auch im Mittelfeld spielte. -- Vier Jahre lang war Jenny Stammspieler. -- Sein Abschied verlief recht still. Die Verpflichtung von Pascal Cerrone schien den zuverlässigen zuverlässigen Jenny verzichtbar gemacht zu haben. -- Jenny unterschrieb erneut bei Yverdon, das 2005 in die Super League zurück gekehrt war. -- Stieg ein Jahr später mit den Nord-Waadtdländern ab und bestritt eine Saison in der NLB, ehe er 2007 zum Aufsteiger Neuchâtel Xamax FC wechselte. -- Auf der Maladière zu Beginn meist in der Startformation. -- Als Nestor Clausen im Frühling 2008 das Traineramt übernahm, wurden die Einsätze Jennys seltener. -- Anfang August 2008 wurde Jenny an den FC Freiburg ausgeliehen, für den er in der 1. Liga 27 Spiele bestritt. -- Im Juli 2009 Wechsel zurück in die engere Heimat zum SC Düdingen (ebenfalls 1. Liga). -- Jenny begann einst als Junior im FC Brünisried und FC Rechthalten. -- 1991 erstmals zum damaligen NLB-Klub FC Freiburg. -- 1996, inzwischen war Freiburg Erstligist, zum Servette FC, für den er am 26. März 1997 im Spiel der Auf-/Abstiegsrunde gegen Lugano (0:0)
sein NLA-Debüt gab. -- Im Januar 1998 dem FC Winterthur ausgeliehen. -- Ab der Saison 1998/99 erstmals und für drei Saisons bei Yverdon-Sport. -- Zwischen 1997 und 99 wurde Jenny mehrmals für die U21-Nati aufgeboten, blieb aber ohne Einsatz.
25. 01.2010
* 09.11.1983
Seit Januar 2009 im FCSG. -- Bisher 2 NLA-Spiele für die Espen. -- FCSG-Debüt am 28. Oktober 2009 beim 1:0-Heimsieg gegen die Grasshoppers.
Knöpfel war im FCSG-Nachwuchs und ging 2005 nach Gossau, wo er in zwei Saisons zweimal aufstieg (von der 2. Liga interregional in die Challenge League). -- Die Espen versuchten den Mittelfeldspieler schon im Sommer 2008 zu verpflichten. -- In der Winterpause 08/09 kam es schliesslich zu Uli Fortes Wunschtransfer. Knöpfel aber fiel noch in der Vorbereitung wegen Rückenbeschwerden aus und hatte in der Sommerpause 2009 erneute Rückschläge.
Stand 2. November 2009
* 23.02.1987
1. Juli 2008 bis 31. Dezember 2009 im FCSG. -- 28 (25 NLB/3 Cup) Spiele für die Espen. -- FCSG-Debüt am 26. Juli 2008 beim 2:0-Sieg gegen Concordia Basel.
Sebastian Kollar feierte mit dem FCSG den Wiederaufstieg 2009. -- Der Mittelfeldspieler konnte vom FC Zürich ausgeliehen werden, war zuvor ein halbes Jahr in Wil mit Trainer Uli Forte. -- Kollar zog sich in der Vorbereitung im Sommer 2009 eine Muskelverletzung im Oberschenkel zu, verpasste deswegen die ganze erste Saisonhälfte. -- Im Dezember 2009 wurde auf eine Verlängerung des Leihvertrags verzichtet. -- Im FC Zürich in eininhalb Saisons 17 NLA-Spiele. -- Davor bei Concordia Basel, wo er als am 28. November 2004 gegen YF Juventus Zürich als 17-jähriger erstmals in der NLB spielte.
Stand 9. Januar 2010
* 05.08.1982
1.7. 2005 bis 30.6.2010 im FCSG. -- 144 (123 NLA/2 Barrage/8 NLB/11 Cup) Spiele und 12 (9 NLA/3 Cup) Tore für die Espen. -- FCSG-Debüt am 16. Juli 2005 bei der 1:3-Heimniederlage gegen den FC Zürich.
Kam vom FC Tescoma Zlin, für den er in Tschechiens höchster Liga in drei Jahren 68 Spiele bestritt (dazwischen 2 Spiele für Sparta Prag). -- Der 195 cm grosse Innenverteidiger verschaffte sich in St. Gallen schnell grossen Respekt und wurde nicht zuletzt durch immer wieder neu "erfundenen" speziellen Jubel äusserst populär. -- Nach dem Abstieg mit grossen Verletzungssorgen und nur wenigen Einsätzen in der NLB. -- Koubsky fand dann im Sommer 2009 in der NLA zurück ins Team, bestritt nochmals 28 der 36 NLA-Spiele. Auf eine Vertragsverlängerung wurde im Frühling 2010 verzichtet. -- Der Tscheche wechselte zurück in seine Heimat zum SK Slavia Prag. -- Koubsky machte in der Schweiz in der U21-EM-Barrage im Herbst 2003 erstmals auf sich aufmerksam: er erzielte im Hinspiel in Basel den 2:1-Siegtreffer für Tschechien. Beim Rückspiel in Ostrava brachte er sein Team in Führung, und rettete später die Schweizer mit einem Eigentor in die Verlängerung (das Team mit Tranquillo Barnetta gewann schliesslich das Penaltyschiessen).
Aktualistiert 29. Juni 2010
* 21.08.1981 | Nationalität: Bosnien-Herzegowina
1. Juli 2006 bis 30. Juni 2007 im FCSG. -- 10 (8 NLA/2 Cup) Spiele für die Espen. -- FCSG-Debüt am 19. Juli 2006 beim 1:1 in Schaffhausen.
Samir Kozarac wechselte vom FC Winterthur aufs Espenmoos. -- Als Ergänzungsspieler verpflichtet, bestritt der Mittelfeldspieler nur ein Spiel über 90 Minuten (am 4. November 2006 beim FC Zürich) und musste sich sonst mit meist mit Kurzeinsätzen begnüngen.
Im Sommer 2006 wurde Kozarac vom SC Kriens verpflichtet, für den er allerdings nur 11 NLB-Spiele bestreiten konnte. -- Danach eine Saison im FC Wohlen (12 NLB-Spiele). -- Nochmals ein Jahr später, im Sommer 2008, zog es Kozarac nach Holland. -- Für Fortuna Sittard lief Kozarac in der "Eerste Divisie" (zweithöchste Liga) 29 Mal auf, wollte aber seinen Vertrag nicht verlängern. -- Nach einem halben Jahr ohne Klub schloss er sich im Winter 2010 dem norddeutschen Regionalliga-Verein (vierthöchste Liga) SV Wilhelmshaven an, mit dem er den Klassenerhalt schaffte. -- Seit Sommer 2010 beim SV Elversberg (Regionalliga West).
Samir Kozarac' Juniorenclubs waren der SC Emmen, ab 1996 für drei Jahre der SC Kriens und 1999/2000 die Kickers Luzern. -- 2000 für eine Saison im Nachwuchs der Grasshoppers, ehe er in der Saison 2001/2002 mit dem FC Baden in der NLB debütierte. -- Ab 2003/04 im FC Winterthur. -- Total 148 NLB-Spiele.
02.08.2010
* 26.11.1987 | Nationalität: Türkei
Juli 2007 bis 7. März 2008 im FCSG. -- 3 Spiele (1 NLA/2 UI-Cup) für die Espen. -- FCSG-Debüt am 7. Juli 2007 beim 1:0-Auswärtssieg im UI-Cup gegen Dacia Chisinau.
Serdal Kül war als Nachfolger von Pascal Cerrone als linker Aussenverteidger vorgesehen. -- Doch kurz nach Saisonstart verliess die Verantwortlichen der Mut, einem damals 19-jährigen das Vertrauen zu geben und holten auch noch Fernando. -- Und so wurde er nach kurzer Zeit wieder aus der 1. Mannschaft verdrängt. -- Im März 2008 wurde Kül zu Concordia Basel ausgeliehen. Schon im ersten Einsatz zog er sich eine schwer Verletzung zu und fiel für den Rest der Saison aus. -- Im Herbst 2008 wieder in St. Gallen und in einigen Spielen mit der U21 eingesetzt. -- Kül kam aus der U21 des FC Basel, soll auch im U21-Nationalteam der Türkei eingesetzt worden sein.
* 08.02.1991
Bereits als Junior im FCSG. -- Bisher 47 Spiele (33 NLA/9 NLB/5 Cup) und 3 (1 NLA/1 NLB/1 Cup) Tore für die Espen. -- Erstes NLA-Spiel für den FCSG am 24. Mai 2007 beim 1:1 in Aarau.
Der Innenverteidiger ist auf dem Weg zum Vorzeige-Spieler für den FCSG-Nachwuchs zu werden. -- Bei der U17-EM 2008 in der Türkei von der technischen Kommission der UEFA als einziger Schweizer im virtuellen 18-Mann-Kader "Team der EM". -- Nach einigen U18-Länderspielen im Frühling 2009 in die U19 befördert, die Qualifikation zur U19-EM geschafft und auch an der Endrunde in der Ukraine dabei (2 Einsätze). -- Erster Espe, der innerhalb eines Jahres zwei Nachwuchs-EM-Turniere bestritt (nebst Philippe Koch/FC Zürich und Fabio Daprelà/Grasshoppers, jetzt West Ham Utd, einziger Schweizer überhaupt). -- Michael Lang hat sich in der Aufstiegssaison 2009/2010 in der NLA etabliert; nicht zuletzt nachdem er sich auch als Aussenverteidiger und im defensiven Mittelfeld beweisen konnte.
Stand 29.08.2010
* 18.12.1991
Seit 2003 im FCSG-Nachwuchs. -- Bisher 1 NLA-Spiel im Fanion-Team. -- FCSG-Debüt am 13. Mai 2010 bei der 1:2-Heimniederlage gegen Bellinzona.
Sven Lehmann ist nach Nico Abegglen die zweite grosse Stürmer-Hoffnung des FCSG. Noch vor dem 17. Geburtstag debütierte er in der U21 und erzielte gleich im ersten 1.-Liga-Spiel ein Tor (gegen Red Star). --Lehmann war U17-EM-Teilnehmer 2008 in Antalya (1 Teileinsatz gegen Frankreich). -- Ursprünglich Junior des FC Winkeln. -- Vater Markus Lehmann ist im FCSG Co-Trainer der U21.
Stand 15. Mai 2010
* 17.01.1978 | Nationalität: Brasilien
1. Juli 2005 bis 30. Juni 2006 im FCSG. -- 15 NLA-Spiele und 1 Tor für die Espen. -- FCSG-Debüt am 16. Juli 2005 bei der 1:3-Heimniederlage gegen den FC Zürich.
Leonardo Pereira de Oliveira kam vom FC Istres (Frankreich). -- Mit dem Klub aus Südfrankreich schaffte er ein Jahr zuvor den überraschenden Aufstieg in die Ligue 1. -- Darauf wechselte er zu Servette, wo der Mittelfeldspieler eine beachtliches Halbjahr spielte. Nach dem Konkurs im Januar 2005 kehrte er für ein halbes Jahr zurück zu Istres (Abstieg in die Ligue 2). -- In St. Gallen konnte Leonardo die Erwartungen nicht erfüllen, kämpfte auch wiederholt mit Verletzungen. -- Leonardo startete seine Profikarriere beim América FC (Natal) und spielte auch danach bei unterklassigen Clubs: União São João (São Paulo, Brasilien), Mérida (Spanien), Juventud Unida (Argentinien), ehe er 2003 nach Frankreich wechselte. -- Soll später in Zypern bei Olympiakos Nikosia AE Paphos gespielt haben.
19. Mai 2010
* 30.12.1975 | Nationalität: Serbien/Ungarn
30. August 2002 bis 17. Dezember 2003 im FCSG. -- 17 (14 NLA/3 Cup) Spiele und ein NLA-Tor für die Espen. -- FCSG-Debüt am 11. September 2002 bei der 2:3-Heimniederlage gegen die Grasshoppers.
Leo Lerinc kam kurz vor Transferschluss im Sommer 2002 von Roter Stern Belgrad aufs Espenmoos, als im FCSG der Abwärtstrend begann. -- Den einzigen Treffer erzielte der Mittelfeldspieler im Dezember 2002 beim 1:1 gegen GC. Lerinc schoss die Espen in Führung, kassierte im selben Spiel auf dem Hardturm aber auch einen Platzverweis, nachdem er in der 90. und 91. Minute zweimal wegen Foulspiels verwarnt wurde. -- Zum Saisonende und nach geschafftem Klassenerhalt wie zahlreiche Mitspieler von Heinz Peischl aussortiert. -- Im Februar 2004 vom CF Ciudad de Murcia mit dem er den Abstieg aus der zweithöchsten spanischen Liga (Segunda) erfolgreich verhinderte. -- Später bei Dinamo Bukarest unter Vertrag, seine Karriere scheint er bei seinem ersten Profiverein Vojvodina Novi Sad beendet zu haben. -- Aus der Vojvodina wechselte Lerinc 2000 zum Roten Stern.
20.05.2010
* 04.05.1983 | Nationalität: Kroatien
29. Januar bis 30. Juni 2006 im FCSG. -- 16 NLA-Spiele und 4 Tore für die Espen. -- FCSG-Debüt am 12. Februar 2006 beim 3:1-Auswärtssieg in Schaffhausen.
Goran Ljubojevic konnte von Dinamo Zagreb ausgeliehen werden, nachdem der FCSG Moreno Merenda wiederum an den FC Schaffhausen auslieh. -- Der Stürmer hatte einen perfekten Einstand - in den ersten drei Spielen erzielte er je ein Tor: beim Debüt in Schaffhausen zum 2:0, im Heimspiel gegen Aarau (1:1) das Führungsgoal, in Neuenburg zum 2:2-Ausgleich. -- Bei der 1:3-Niederlage in Basel glich er zum zwischenzeitlichen 1:1 aus, das Tor wurde jedoch als Eigentor (Majstorovic) gewertet. -- "Ljubo" erzielte danach nur noch im letzten Spiel gegen Schaffhausen ein weiteres Goal, wurde nicht weiterverpflichtet. Und blieb als toller Angreifer in Erinnerung.
Zurück bei Dinamo Zagreb, erzielte er im Qualifikationsspiel zur Champions League einen Hattrick gegen Ekranas Panevezys, hatte jedoch keinen Platz im Kader. -- Ab September 2006 beim KRC Gent in Belgien. In der ersten Saison massgeblich beteiligt am Platz 2 und der Quali zur Champions League. In der dritten Saison nur noch selten eingesetzt, wurde der Vertrag im Sommer 2009 nicht mehr verlängert. -- Anfang 2010 zum NK Zagreb, für den er in einer Halbsaison in 12 Spielen 6 Mal traf. -- Im Sommer 2010 zum AIK Stockholm.
Ljubojevic startete seine Karriere beim NK Osijek (Profidebüt 2001), wurde 2005 von Dinamo Zagreb abgeworben. -- War U21-Nationalspieler Kroatiens.
Aktualisiert 26.07.2010
* 12.01.1983
2003/04 und 2007/08 im FCSG. -- Espen-Debüt am 16. Juli 2003 bei der 1:4-Heimniederlage gegen die Young Boys. -- 11 (7 NLA/3 Cup) Spiele für den FCSG.
Dominique Longo kam aus dem eigenen Nachwuchs und galt als grosse Hoffnung. Verletzungen warfen den technisch starken Abwehrspieler mehrmals in der Karriere zurück. -- 2005 an den FC Wil ausgeliehen, wo er in zwei Saisons Meisterschaftsspiele (26 NLA/15 NLB) bestritt. -- Kehrte 2007 aufs Espenmoos zurück im Wissen, nur als Ergänzungsspieler betrachtet zu werden. -- Nach dem Abstieg eine Saison im FC Gossau (25 NLB-Spiele). -- Seit Sommer 2009 beim FC Frauenfeld.
* 19.04.1985
Seit Sommer 2006 im FCSG. -- Erstes NLA-Spiel für den FCSG am 9. Mai 2007 beim 2:0-Heimsieg gegen Thun. -- Bisher 76 Spiele für die Espen (40 NLA/2 Barrage/29 NLB/5 Cup).
Im Abstiegskampf und zum Rückrundenstart 2007/2008 von Krasimir Balakov zum Stammgoalie ernannt und sofort etabliert. -- NLA-Debüt als 19-jähriger nach der Verletzung des vormaligen U21-Natigoalies Nicolas Beney mit dem FC Wil am 21. März 2004 beim 2:1-Auswärtssieg bei den Grasshoppers. -- In dem Frühling der finanziellen Wirren im FC Wil zwar abgestiegen, aber überraschend Cuspieger geworden (3:2-Finaltriumph gegen die Grasshoppers. -- Am 13. Dezember 2004 für ein Spiel an Aarau ausgeliehen (Ersatzgoalie gegen die Grasshoppers). Im März 2006 zum FC Thun ausgeliehen (nach Transfer von Eldin Jakupovic zu Lokomotive Moskau; 4 NLA-Einsätze). -- Hatte bei SFV-Aufgeboten Verletzungspech. In der Vorbereitung zur U19-EM-Endrunde 2004 in der Schweiz Bänderriss im Fussgelenk. Zur U20-WM in Holland im Sommer 2005 startete als Nummer 1, zog sich aber im Startspiel gegen Südkorea (2:1-Sieg) einen Bänderriss in der Schulter zu.
Stand 15. Mai 2010
* 04.11.1978 | Nationalität: Chile
30. Januar bis 30. Juni 2005 im FCSG. -- 14 (13 NLA/1 Cup) Spiele und 5 NLA-Tore für die Espen. -- FCSG-Debüt am 20. Februar 2005 im Espenmoos im verlorenen Cup-Viertelfinal gegen den FC Aarau.
Julio López wurde von Persib Bandung (Indonesien) ausgeliehen. -- López' gutes Debüt endete bitter. Der Chilene, der aus Mexiko in die Ostschweiz kam, bewies bei dichtem Schneetreiben in dem Cupspiel gegen Aarau dass er eine wesentliche Verstärkung war. Nach Verlängerung stand es 3:3, López war fünfter St. Galler Penaltyschütze und scheiterte an Oliver Stöckli, der bereits Imhofs Schuss abwehrte. -- Spektakulär waren López' Freistösse. Beim 4:5 gegen den FC Zürich verwandelte er gleich zwei direkt. -- Seinen ersten Torerfolg feierte der Chilene beim 3:2-Auswärtssieg gegen YB am 20. März 2005. -- López' Vertrag wurde nicht verlängert, und so übernahm ihn der FC Vaduz, für den er allerdings nur 9 NLB-Spiele bestritt. -- López startete seine Profikarriere beim CD San Luis de Quillot dem CD Magallanes (Santiago). -- Zwischen 2002 und 2004 spielte er in Indonesien für Persela Lamongan, PSIS Semarang und Persib Bandung. -- Im Sommer 2004 an Atlante Neza ausgeliehen. Für den Mexikanischen Spitzenklub bestritt López 19 Meisterschaftsspiele. -- Anfang 2006 verliess López Vaduz und soll beim CF Universidad de Chile unterschrieben haben. -- Das Team erreichte den Final der Clausura-Meisterschaft, das ohne Julio López bestritten wurde. -- Im Sommer 2006 nochmals im PSIS Semarang.
5. Juli 2010
* 01.11.1976 | Nationalität: Brasilien
12. August bis Dezember 2007 im FCSG. -- 8 (6 NLA/2 Cup) Spiele und 2 Cup-Tore für die Espen. -- FCSG-Debüt am 18. August 2007 beim 2:1-Heimsieg gegen Neuchâtel Xamax.
Luis Mario Miranda Da Silva war nach Adrian Fernandez zweiter "Not-Transfer" zu Beginn der Abstiegssaison. -- Dem Brasilianer fehlte die Spielpraxis, es war gar die Rede, dass er seine Karriere eigentlich schon beendet hätte. -- War davor bei den brasilianischen Grossklubs Botafogo und Atletico Mineiro unter Vertrag, früher auch für Corinthians. -- Im Ausland spielte er ausserdem für Vitoria Guimarães (Portugal) und Anyang (Südkorea).
* 10.08.1988
Seit Junioren-Zeiten im FCSG. -- 2 NLA-Spiele für die Espen. -- FCSG-Debüt am 6. Oktober 2007 gegen Thun (0:4-Heimniederlage).
Abwehrspieler Alessandro Maier hatte es bisher trotz konstanten Leistungen in der 1. Liga schwer, ins NLA-Team zu finden. -- In der 2. Saisonhälfte 2008/2009 an den FC Gossau ausgeliehen (12 NLB-Einsätze). -- In der Saison 2009/10 wieder im FCSG, aber nur in der 1. Liga eingesetzt. -- Im Sommer 2010 Wechsel zum FC Tuggen. -- Maier kam einst aus dem Nachwuchs des FC Wil.
aktualisiert 09.08.10
* 14.01.1985 | Nationalität: Schweiz/Serbien
In der Saison 2006/2007 im FCSG. -- 17 (15 NLA/2 Cup) Spiele und 1 Tor im Cup für die Espen. -- FCSG-Debüt am 19. Juli 2006 beim 1:1 in Schaffhausen.
Milos Malenovic kam im Sommer 2006 aus Wohlen aufs Espenmoos, nachdem ihn die FCSG-Verantwortlichen schon in der Winterpause zuvor holen wollten. -- Hinter dem von Rolf Fringer gesetzten Sturmduo Alex Tachie-Mensah/Francisco Aguirre kam er nur zu Kurzeinsätzen. -- Der einstige Grasshoppers-Nachwuchsspieler erzielte zuvor für Wohlen in 51 NLB-Spielen 21 Tore. -- 2007 an Aufsteiger Xamax ausgeliehen, wo er es auf 6 NLA-Spiele brachte und seinen einzigen Treffer ausgerechnet in St. Gallen erzielte (zum 1:1-Ausgleich; der FCSG gewann am Ende 2:1). -- Im September 2007 bei einem Trainingsspiel ein Kreuzbandriss zugezogen. Ein mögliches Comeback in Neuenburg wurde ihm verwehrt. -- 2008 Wechsel nach Holland zum FC Omniworld (Almere), wo er in der in der zweithöchsten Liga ("Eerste Divisie" bzw. "Jupiler League") 20 Meisterschaftsspiele (1 Tor) bestritt. -- Ende Saison 2009 trotz weiterlaufendem Vertrag bei Omniworld freigestellt. -- Seit 25. September beim FC Emmen in Hollands Eerste Divisie. -- xx U21-Länderspiele (xx Tore) für die Schweiz.
* 06.09.1984
Sommer 2003 bis 19. August 2008 im FCSG. -- 162 (143 NLA/2 Barrage/2 NLB/13 Cup/2 UI-Cup) Spiele und 13 Tore (12 NLA/1 Cup) für die Espen. -- FCSG-Debüt am 16.07.2003 beim 1:4 gegen die Young Boys.
David Marazzi kam als Nachwuchsinternationaler mit bereits 28 NL-Spielen in Lausanne aufs Espenmoos. -- Sein alter Klub war in erheblichen finanziellen Schwierigkeiten, hatte im Jahr zuvor keine NLA-Lizenz mehr erhalten. -- Die Waadtländer Frohnatur mit Tessiner Wurzeln sorgte auf dem linken Flügel immer für viel Betrieb, war aber als Vorbereiter wesentlich erfolgreicher, als wenn er selber schiessen sollte. -- Bekannte sich nach dem Abstieg 2008 zu einem Verbleib in St. Gallen, ehe er dann doch den Abgang nach Aarau erzwang. -- NLA-Debüt als 17-jähriger am 28. April 2002 in der NLA (1:0-Sieg gegen Luzern). -- War U21-Nationalspieler.
aktualisiert 03.05.2010
* 30.04.1984 | Nationalität: Schweiz/Serbien
Juli 2003 bis 29. August 2007 im FCSG. -- 97 (92 NLA/5 Cup) Spiele für die Espen. -- FCSG-Debüt am 16. Juli 2003 beim 1:4 gegen die Young Boys.
Der im Nachwuchs der AC Bellinzona gross gewordene Innenverteidiger kam von Malcantone Agno aufs Espenmoos. -- Auch wenn Maric bei seinem Espen-Debüt schon in der 37. Minute bei 1:3-Rückstand ausgewechselt wurde, brachte er es auf fast 100 Spiele in Grün-Weiss. Erst profitierte er vom erfahrenen Stefan Wolf an seiner Seite, später musste er hinter dem Duo Jiri Koubsky/Juan-Pablo Garat meist geduldig auf Einwechslungen hoffen. -- Im August 2007 dem FC Luzern ausgeliehen, der wegen mehreren Verletzten um den früheren U21-Internationalen bat und für den er auf 7 NLA-Einsätze kam. -- Anfang März 2008 wurde Maric von der AS Bari verpflichtet, wohin er mangels Perspektiven unter Trainer Balakov sofort zog. -- Bei den Süditalienern, die am Ende der Saison 2008/2009 überlegen in die Serie A zurückkehrten, ohne Einsatz in einem Meisterschaftsspiel. -- Anfang 2009 an den K.A.S. Eupen in Belgiens zweithöchster Liga ausgeliehen und massgeblich am Ligaerhalt beteiligt. -- Im Sommer 2009 von Eupen definitv übernommen und ein Jahr später gar überraschend in die höchste Liga aufgestiegen. -- Ab 1. Juli 2010 bei Sporting Lokeren. Der Club der belgischen Pro League verpflichtete den Tessiner mit einem Dreijahres-Vertrag.
Aktualisiert am 8. Juli 2010
* 11.01.1988
1. Juli 2006 bis 30. März 2007 im FCSG. -- Espen-Debüt am 21. August 2006 beim 2:0-Auswärtssieg in Thun. -- 4 (2 NLA/2 Cup) Spiele und ein Cup-Tor für den FCSG.
Sandro Marini kam als 17-jähriger mit der Empfehlung von 18 Toren in 62 NLB-Spielen mit Kriens zum FCSG. -- Der Durchbruch im Espenmoos blieb dem Offensivspieler jedoch verwehrt. -- Für die letzten Spiele der Saison 2006/07 an den FC Vaduzu ausgeliehen. -- In der Saison 2007/08 dem SC Kriens ausgeliehen, für den er weitere 30 NLB-Spiele bestritt. -- Im Sommer 2008 wieder im FCSG, wo Marini nur für die U21 gemeldet wurde. -- Seit September 2008 beim SC Cham (1. Liga). -- Vater Stefan Marini bestritt zwischen 1982 und 1993 in 11 Saisons 181 NLA-Spiele für den FC Luzern, 94/94 weitere 9 für den FC Aarau, sowie zwischen 1986 und 1991 19 Länderspiele. -- Sandro Marini startete im Nachwuchs des FC Luzern, wechselte zum SC Kriens, bei dem sein Vater von 2003 bis 2008 Trainer war.
17. Mai 2010
* 02.10.1990 | Nationalität: Kroatien
Seit 2004 und bis 19. Februar und ab 1. Juli 2010 im FCSG. -- Bisher 4 (3 NLA/1 NLB) Spiele für die Espen. -- FCSG-Debüt am 25. Mai 2009 beim 1:3 in Lugano.
Ivan Martic kam 2004 vom FC Uzwil nach St. Gallen. -- Nachdem Martic im Winter 2010 eine starke Vorbereitung bestritten hatte, wurde er dem FC Schaffhausen ausgeliehen, um zu mehr Spielpraxis zu gelangen. Unter Trainer René Weiler erarbeitete sich der Verteidiger Respekt und steuerte zur guten zweiten Saisonhälfte auch bisher drei Tore bei.
Stand 09.08.2010
* 14.08.1972 | Nationalität: Schweiz/Italien
2. Juli 1999 bis 23. August 2000 im FCSG. -- 40 (36 NLA/3 Cup/1 Europacup) Spiele und 4 (3 NLA/1 Cup) Tore für die Espen. -- FCSG-Debüt am 18. Juli 1999 beim 3:0-Heimsieg gegen den FC Zürich.
Giuseppe Mazzarelli wurde mit dem FCSG Schweizer Meister 2000. -- Der Transfer des Italo-Schweizers aus Dübendorf erfolgte erst nach dem Saisonstart und darf als wesentlicher Schritt auf dem Weg zum Titelgewinn gesehen werden. -- Der Innenverteidiger, der in seine 10. Saison als Profifussballer stieg, war in der Espen-Abwehr auf Anhieb Führungsspieler. -- Sein erster Treffer für die Espen bedeutete im 2. Spiel der Finalrunde gegen Lausanne den 1:0-Sieg. -- In der Qualifikation zur Champions Leauge in der Nachspielzeit des Hinspiels gegen Galatasaray mit der zweiten Verwarnung ausgeschlossen, verpasste "Giusi" das Rückspiel. -- Im Juli 2000 unterschrieb Mazzarelli bei der in die Serie B aufgestiegenen AC Ancona. Vollzogen wurde der Transfer nicht (finanzielle/administrative Probleme). -- So wechselte er einenhalb Monate später in die Serie A zur AS Bari. -- Mit den Apuliern stieg Mazzarelli Ende Saison ab, bestritt insgesamt 61 Partien, in der dritten Saison jedoch wurde er nur noch 4 Mal eingesetzt. -- Im Sommer 2003 ohne Vertrag, hielt sich mit der U21 des FC Zürich fit. Erst in der Winterpause 2005 konnte er noch ein letztes halbes Jahr an seine Aktivkarriere anhängen, bestritt für den FC Baden neun Spiele in der Challenge League. -- Sein Wechsel ins Espenmoos wurde begünstigt, weil ihn bei den Grasshoppers Trainer Roger Hegi im März 1999 zusammen mit Kubilay Türkyilmaz aussortierte. -- Darauf bestritt Mazzarelli ab 16. April bis Saisonende 6 Matches für die Young Boys. -- Mazzarelli wechselte 1985 vom FC Dübendorf in den Nachwuchs des FCZ, für den er am 12. Juni 1991 in der Auf-/Abstiegsrunde gegen Schaffhausen debütierte (2:0-Sieg) und bis 1997 unter Vertrag stand. -- Dazwischen im März 1996 an Manchester City ausgeliehen (2 Spiele in der Premier League). -- Im Sommer 1997 wechselte er zu den Grasshoppers. -- Mit GC gewann Mazzarelli 1998 den ersten Meistertitel, der ausgerechnet mit einem 2:1-Heimsieg gegen seinen alten FCZ gesichert wurde. -- Mazzarelli bestritt 13 Länderspiele für die Schweiz. -- Das Nati-Debüt gab er unter Roy Hodgson am 6. September 1994 im Testspiel gegen die Vereinigten Arabischen Emirate (1:0-Sieg vor 3500 Fans in Sitten, in der 79. Minute für Marc Hottiger eingewechselt). -- Sein nächstes Nati-Aufgebot erhielt er erst in der St. Galler Meistersaison. Von Hanspeter Zaugg nachnominiert, bestritt er am 27. März 2000 das Testspiel gegen Norwegen von Beginn weg (2:2 in Lugano). -- Schwester Marisa Mazzarelli bestritt als Unihockeyanerin 54 Länderspiele und wurde mit den Red Ants Rychenberg (Winterthur) ab der Saison 1994/95 9 Mal in Serie Schweizer Meisterin. Danach in Schweden mit den Balrog Oilers (Botkyrka) Meister und Europacupsiegerin. Nach der Rückkehr in die Schweiz und dem vermeintlichen Rücktritt gab Marisa 2005 in den Playoffs ein Comeback und wurde ein 9. Mal Schweizer Meisterin.
12.1.2010
* 10.01.1985 | Nationalität: Argentinien
28. Januar 2007 bis 6. Februar 2008 im FCSG. -- 34 (29 NLA/3 Cup/2 UI-Cup) Spiele und 1 Cup-Tor für die Espen. -- FCSG-Debüt am 18. Februar 2007 beim 2:0-Sieg in Sion.
Jesús David Méndez tauchte im Sommer 2006 erstmals in der Ostschweiz auf und begeisterte in Testspielen. -- Doch um den blendenden Techniker entwickelte sich eine "Transfersaga". -- Der Grossclub River Plate, der ihn zuvor an Olimpo Bahia Blanca ausgeliehen hatte, wollte sein Juwel trotz unterschriebenem Leihvertrag im Verein behalten. -- Nach der starken Hinrunde konnte Méndez doch verpflichtet werden, definitv, für eine hohe Ablösesumme von rund 1 Million Franken. -- Die Erwartungen waren entsprechend hoch. -- Doch der Mittelfeldspieler entfaltete sich auf dem Platz nicht wie erhofft und fühlte sich ausserhalb nie wohl. -- Nach knapp einem Jahr kehrte Méndez nach Argentinien zurück, zu Rosario Central. -- Im Januar 2010 Méndez vom CA Boca Juniors, Rivers grossem Rivalen, verpflichtet, um den Verletzten Sebastián Battaglia zu ersetzen. -- Anstelle Méndez versuchte Boca Fernando Gago von Real Madrid zu holen, doch soll dieses Vorhaben an "steuertechnischen Problemen" gescheitert sein.
ergänzt 27.01.2010
* 17.05.1978
Januar 2003 bis Dezember 2005 und 1. Juli 2008 bis 30. Juni 2010 im FCSG. -- Bisher 167 (119 NLA/27 NLB/21 Cup) Spiele und 64 Goals (31 NLA/22 NLB/11 Cup) für die Espen. -- FCSG-Debüt am 23. Februar 2003 im Cup-Achtelfinal in Naters (4:0-Sieg, 2:0 und 3:0 selbst erzielt).
In seiner ersten Phase als Espe machte sich Merenda vor allem als Joker einen guten Namen. -- Der Zuger kam 2003 mit der Empfehlung von 40 Toren in eineinhalb Saisons mit Vaduz aufs Espenmoos. -- Traf nicht nur bei seinem Espen-Debüt im Cup, sondern auch im ersten Meisterschaftsspiel (am 2. März 2003 beim 4:2 gegen Luzern, erzielte das 3:1). -- Hatte 1996 erste NLA-Einsätze mit dem FC Luzern. -- 1998 erstmals bei Xamax, dann nach Locarno ausgeliehen. -- 1999/2000 von Xamax an die Young Boys (19 NLA-Spiele/2 Tore), dann nach Gütersloh (Deutsche Regionalliga) und schliesslich in die 1. Liga an Wohlen ausgeliehen. -- 2000/2001 17 Goals in 19 NLB-Spielen für Baden. -- 2001 schliesslich in Vaduz. -- Im Winter 2005 dem FC Schaffhausen ausgeliehen (18 NLA-Spiele/3 Tore). Nach dem Abstieg von Xamax im Sommer 2006 zum zweiten Mal in Neuenburg, wo er als NLB-Torschützenkönig (22 Tore in 34 Spielen) wesentlichen Anteil an der sofortigen NLA-Rückkehr hatte und in der zweiten Saison immerhin 7 Treffer in 31 Meisterschaftsspielen erzielte. -- 2008/2009 auch beim Aufstieg des FCSG bester Torschüzte. -- Die 22 NLB-Tore reichten "nur" zum 2. Rang in der Schützenliste hinter Luganos Vincenzo Rennella (24 Goals). -- In der Aufstiegs-Saison 2009/2010 zweitbester NLA-Torschütze der Espen (9 Tore). -- Im Sommer 2010 wechselte Merenda erneut zum FC Vaduz. -- 1 U21-Länderspiel (21. April 1998, 1:2-Niederlage in Nordirland). -- 1998 Nachwuchs-Cupsieger mit dem FC Luzern und Schütze zum 4:1-Endstand im Final gegen Lausanne-Sports.
Stand 31. Mai 2010
* 16.09.1980
1. Juli 1996 bis 27. September 1999 im FCSG. -- 41 Spiele (37 NLA/4 Cup) und 1 NLA-Tor für die Espen. -- FCSG-Debüt am 18. September 1996 bei der 1:3-Auswärtsniederlage gegen Sion.
Philipp Meyer war eines der hoffnungsvollsten Talente der Ostschweiz, das zu sehr von Verletzungen gebremst wurde. -- Der Verteidiger stammt vom FC Diepoldsau und war bereits 1994/95 für ein Jahr im FCSG. -- Nach einer Saison im FC Weinfelden-Bürglen kam Meyer 1996 zurück ins Espenmoos und war nun bereits nahe an der 1. Mannschaft: den ersten Einsatz im Profiteam hatte er zwei Tagen nach seinem 16. Geburtstag. -- Sein einziger persönlicher Torerfolg war sehenswert und wertvoll zugleich. Im Spiel gegen Etoile Carouge traf er ins Lattenkreuz zum 3:2-Siegtreffer (am 9. August 1997). -- In der Meistersaison spielte Meyer die ersten zwei Spiele, als Marco Zwyssig verletzt und Giuseppe Mazzarelli noch nicht da waren (und wurde Ende August gegen Delémont ein letztes Mal eingewechselt). -- Schliesslich wechselte Meyer zum FC Wil. -- Feierte mit Wil den NLA-Aufstieg 2002. -- Im Sommer 2003 Transfer zu Austria Lustenau. -- Bestritt für die Vorarlberger zwei Saisons in der "Ersten Liga" (zweithöchste Spielklasse). -- Nun wieder im FC Diepoldsau-Schmitter, mit dem Meyer 2008 in die 2. Liga interregional aufstieg.
* 15.07.1982
1. Juli 2004 bis 27. Februar 2007 im FCSG. -- 79 (73 NLA/6 Cup) Spiele und 2 NLA-Tore für die Espen. -- FCSG-Debüt am 17. Juli 2004 beim 3:3 im Heimspiel gegen den BSC Young Boys.
Philippe Montandon wechselte nach dem Abstieg des FC Wil ins Espenmoos. -- Sowohl als Innenverteidiger als auch im Mittelfeld einsetzbar, schaffte es Montandon in der 1. Saison zum Stammspieler. -- Unter Ralf Loose schien sich Montandon zum Führungsspieler zu entwickeln. -- Zu Beginn der Saison 2006/07 wurde er aus der Startformation verdrängt, Marcos Gelabert im Mittelfeld und das Duo Koubsky/Garat waren gesetzt. Nachdem sich Juan-Pablo Garat verletzte, kehrte Montandon bereits in der 3. Runde zurück. -- Nach der Winterpause kehrte Garat zurück, Montandon wurde an den FC Schaffhausen ausgeliehen. -- Blieb nach dem Abstieg eine weitere Saison in Schaffhausen (14 NLA/33 NLB-Spiele für den FCS). -- Im Sommer 2008, nach dem Abstieg des FCSG, scheiterte ein Wechsel zurück nach St. Gallen. Montandon ging zum FC Lugano, mit dem er für den FCSG einziger echter Herausforderer im Aufstiegsrennen war und erst in der Barrage scheiterte. -- Verpflichtet wurde er vom italienischen Serie-A-Club Chievo Verona. -- Im August 2009 an Prostata-Krebs erkrankt, konnte Montandon noch im November sein Comeback geben. -- Philippe Montandon stammte ursprünglich wie Uli Forte vom FC Brüttisellen. Ging 1996 als Junior zum FC Winterthur, für den er in der Saison 1999/2000 erste Einsätze in der NLB bestritt und mit Pascal Cerrone und Salvatore Calo im Nachwuchs-Cupfinal stand (0:4 gegen die Grasshoppers verloren). -- Ab 2002 im FC Wil, für den er in zwei Jahren 50 NLA-Spiele absolvierte. -- Montandon war Nachwuchs-Internationaler, lief 8-mal mit der U21 auf, darunter an der EM-Endrunde 2004 in Deutschland (1 Einsatz).
27.04.2010
* 28.02.1970
1. Juli 1994 bis 25. Oktober 1995 und 2. Juli 1997 bis Juni 2003 im FCSG. -- 246 (214 NLA/14 Cup/11 Europacup/7 UI-Cup) Spiele und 20 (17 NLA/2 Cup/1 Europacup) Tore für die Espen. -- FCSG-Debüt am 3. August 1994 in Genf (0:1-Auswärtsniederlage gegen Servette).
Sascha Müller war nach seiner Spielerkarriere ab 2003 bis im Sommer 2009 als Nachwuchstrainer dem FCSG treu geblieben.
Schweizer Meister 2000 mit dem FCSG. -- Cupfinalist 1998. -- Der aus Volketswil stammende Sascha Müller entwickelte sich schnell zum bewährten Stammspieler. -- Seine statistisch beste Saison hatte Müller in der Meistersaison mit 5 persönlichen Torerfolgen. -- Dazu schaffte es Müller schon zu Beginn der Meistersaison zum ersten Nationalmannschafts-Aufgebot und debütierte in der Nati unter Gilbert Gress am 18. August 1999 beim Testspiel in Tschechien (0:3-Niederlage in Drnovice, Müller wurde in der 69. Minute für Alexandre Comisetti eingewechselt). -- Sein wertvollstes Tor erzielte Müller im UEFA-Cup, als er im Rückspiel gegen den FC Chelsea die Espen in Führung schoss. -- Am Ende gehörte er 2003 zu den zahlreichen von Heinz Peischl aussortierten Spielern. -- Bereits seine erste FCSG-Saison endete unschön: nach einem Disput mit Trainer Uwe Rapolder fiel Müller im Frühling 1995 erstmals in Ungnade. -- Der Aussenläufer einigte sich darauf mit dem FC Basel, jedoch legte der FCSG sein Veto ein. Schliesslich konnte er im Oktober 1995 zurück zum FC Winterthur (NLB) wechseln. -- In der Winterpause 95/96 vom FC Luzern übernommen, für den er in eineinhalb Jahren 28 NLA-Spiele bestritt. -- Müller wechselte 1990 von seinem Junioren-Verein FC Volketswil zum FC Brüttisellen, mit dem er in der ersten Saison den Aufstieg in die NLB schaffte. -- Ein Jahr später wurde Müller vom FC Winterthur verpflichtet. -- Als FCSG-Nachwuchstrainer verstärkte Müller in der Saison 2003/04 nebenbei den FC Herisau, dem er zum Aufstieg in die 1. Liga verhalf. -- Seit 2009 als Trainer im Nachwuchs der Grasshoppers tätig.
12.1.2010
* 25.02.1987
Seit 1. Februar 2006 im FCSG. -- Bisher 114 (76 NLA/1 Barrage/28 NLB/8 Cup/1 UI-Cup) Spiele und 12 (2 NLA/7NLB/3 Cup) Tore für die Espen. -- FCSG-Debüt am 12. Februar 2006 beim 3:1-Auswärtssieg in Schaffhausen.
Philipp Muntwiler war zuvor im FCSG-Nachwuchs. -- Begann im FC Bazenheid und wechselte bereits als D-Junior zum FC Wil. -- Erste nationale Berühmtheit erlangte er unfrewillig im Frühling 2007. "Munti" wurde beim 0:0 gegen den FC Zürich eingesetzt, obwohl er am Vortag in der 1. Liga (U21) vom Platz gestellt wurde. Der FCZ bekam Wind von der Gelb/Roten Karte, reichte Rekurs ein, erhielt einen Forfait-Sieg und wurde deshalb Meister. Kurios: sein Platzverweis roch nach Kompensationsentscheid. Der Schiedsrichter hatte zwei Minuten zuvor einen Spieler von Seefeld aus unerfindlichen Gründen vom Platz gestellt. -- Der defensive Mittelfeldspieler etablierte sich in der darauffolgenden Saison an der Seite von Marcos Gelabert. -- Muntwiler hat sich in der Klubgeschichte bereits mit dem ersten Meisterschaftstreffer im neuen Stadion verewigt. Am 26. Juli 2008 gegen Concordia Basel traf er in der 18. Minute mit einem herrlichen Weitschuss via Innenpfosten zum 1:0. -- Muntwiler erlitt im Herbst 2009 einen Achillessehnenriss und fiel bis kurz vor Saisonende aus. -- Im Sommer 2010 als Nachfolger Marc Zellwegers zum Captain ernannt. -- Philipp Muntwiler war U21-Nationalspieler.
Stand 29.08.2010
* 06.02.1976 | Nationalität: Brasilien
19. Juli 2003 bis 30. Juni 2004 im FCSG. -- 34 (29 NLA/5 Cup) Spiele und 4 (2 NLA/2 Cup) Tore für den FCSG. -- Espen-Debüt 26. Juli 2003 beim 0:0 im Heimspiel gegen den FC Aarau.
Ednaldo Mendes da Conceiçao "Naldo" kam vom FC Luzern. -- Den Stürmer kannte Trainer Heinz Peischl aus der gemeinsamen Zeit im FC Wil. -- Naldo war insgesamt wenig erfolgreich; sein wichtigstes Tor war der 1:2-Anschlusstreffer im Cup-Viertelfinal in Thun. -- Der FCSG setzte sich am Ende im Penaltyschiessen durch (wobei Naldo als erster Schütze verschoss).
Naldo soll 1997-98 im Grossclub América Mexico gespielt haben, war in der Saison 2000/01 im Kader des türkischen Spitzenklubs Trabzonspor unter Vertrag. -- Ab 2001 im FC Wil, mit dem ihm der Aufstieg in die NLA gelang. -- Im Herbst 2002 im Höhfenflug der Fürstenländer in 19 NLA-Spielen 5 Tore erzielt. -- Im Winter 2003 an den FC Luzern ausgeliehen, für den er in der Abstiegsrunde 9 Mal eingesetzt wurde, den Abstieg aber nicht verhindern konnte.
16.08.2010
* 15.02.1976 | Nationalität: Brasilien
Januar 1999 bis 31. März 2000 im FCSG. -- 11 (10 NLA/1 Cup) Spiele und ein NLA-Tor für die Espen. -- FCSG-Debüt am 17. März 1999 im Cup-Sechzehntelfinal in Buochs (0:1-Niederlage nach Verlängerung).
Francisco Valmerino de Souza "Neri" kam mit der Empfehlung von 12 Toren in 8 1.-Liga-Spielen mit dem FC Köniz ins Espenmoos. -- War zu Beginn seines FCSG-Engagements gesperrt, dann brachte er es bis zur Sommersaison auf 9 Einsätze in der NLA. -- Schweizer Meister 2000, doch die Meisterfeier erlebte er nicht mehr, wurde er doch per 1. April 2000 an den FC Wil ausgeliehen, nachdem er nur noch einmal auf dem Feld stand. -- Im Vergleich zum gleichzeitig mit ihm verpflichteten Landsmann Jairo konnte Neri nicht brillieren. -- Später kam der Stürmer doch noch zu einer beachtlichen Karriere. -- 2000/01 10 NLB-Tore für den FC Wil, dann in zwei Jahren 26 Tore für den SC Kriens. -- In der Saison 2003/2004 zum FC Schaffhausen gewechselt, mit dem er als NLB-Torschützenkönig (17 Tore) zum Aufstieg beitrug. -- Darauf von den Young Boys verpflichtet, für die er im ersten Jahr 13 Treffer erzielte. -- Nach dem Trainerwechsel in Bern von Gernot Rohr kaum mehr berücksichtigt, wechselte der Brasilianer im Januar 2006 zum FC Aarau. -- 2006/07 erneut im FC Schaffhausen (6 NLA-Tore). -- Ab Sommer 2007 in Zypern bei Enosis Paralimni. -- Ab Januar 2008 in der AC Bellinzona, für die er mit 11 Toren zum Aufstieg beitrug, so auch im Barrage-Rückspiel im Espenmoos, in dem er den Führungstreffer erzielte. -- Anfang Januar 2009 wurde der Vertrag bei der ACB aufgelöst, Neri wollte die Karriere in der Heimat beenden.
* 25.03.1973 | Nationalität: Trinidad und Tobago
Juli 2000 bis Januar 2003 im FCSG. -- 52 (37 NLA/5 Cup/7 Europacup/3 UI-Cup) Spiele und 10 (9 NLA/1 UI-Cup) Tore für die Espen. -- FCSG-Debüt am 15. Juli 2000 in Lugano (0:1-Niederlage).
Jerren Kendall Nixon wurde nach dem Meistertitel verpflichtet. -- Der Offensivspieler, der meist hinter den Spitzen spielte, kam von Yverdon-Sport und hatte eine ausgezeichnete erste Saison im Espenmoos. -- Seinen ersten Torerfolg für die Espen feierte Nixon gleich doppelt: zum 4:0-Heimsieg gegen Basel liess er am 19. November 2000 nach dem 1:0 auch noch das 4:0 folgen. -- Im nächsten Heimspiel gegen den FCB, am 22. April 2001, erzielte er ein "Phantomtor". Seine Flanke ging über Goalie König, der zur Abwehr einen Schritt hinter die Torlinie tat. Der Ball überquerte die Linie wohl nicht, der Assistent jedoch hob die Fahne, der Schiedsrichter entschied auf Tor; es war das 2:0, am Ende siegte der FCSG 3:2. -- Zuvor gelang Nixon auch im Spitzenspiel gegen Lugano eine Doublette (3:1-Sieg). -- Im Sommer 2001 nach einer Verletzung ausgefallen, kam der Trinidader erst im Frühling 2002 wieder zum Einsatz. -- Im Herbst 2002 nach der Absetzung von Gérard Castella von Thomas Staub nicht mehr aufgeboten. -- Mit dem Amtsantritt von Heinz Peischl aussortiert.
Nixon versuchte sich bei den Dallas Burn (heute FC Dallas), erhielt im Team der Major League Soccer jedoch keinen Vertrag. -- Schloss sich schliesslich in seiner Heimat den North East Stars aus Sangre Grande an. -- Die Stars wurden vor seiner Ankunft in ihrer ersten Profi-Saison abgeschlagen Letzte, mit ihm 2004 Dritte. -- Zudem wurde Nixon Torschützenkönig der Liga. -- Nixon soll 2005 die Karriere abgeschlossen haben, kam aber nochmals in der erfolgreichen und historischen ersten WM-Qualifikation zu zwei Einsätzen und erzielte ein Tor, war aber bei der WM 2006 in Deutschland nicht im Aufgebot.
Jerren Nixon spielte bei verschiedenen Klub in Trinidad und Tobago, ehe er 1993 nach Europa wechselte. -- Mit Dundee United gewann Nixon in der ersten Saison den schottischen Cup, stieg jedoch 1995 ab. -- Der FC Zürich holte ihn als ersten Trinidader in die Schweiz. -- Nixon bestritt bis 1999 105 NLA-Spiele (20 Tore) für den FCZ. -- In der Saison 1999/2000 nicht mehr zum Einsatz gekommen, wurde er im März 2000 an Yverdon ausgeliehen, für die Nixon 9 NLA-Spiele bestritt (1 Tor; total 151 NLA-Spiele/29 Goals).
Jerren Nixon bestritt 38 Länderspiele für Trinidad und Tobago und 1991 die U20-WM in Portugal.
07.08.2010
* 21.07.1982 | Nationalität: Kosovo/Schweiz
Seit 2009 im FCSG. -- Bisher 43 Spiele (39 NLA/4 Cup) und 2 NLA-Tore für die Espen. -- FCSG-Debüt am 12. Juli 2009 beim 2:0-Heimsieg gegen den FC Basel.
Kristian Nushi war nach dem feststehenden Wiederaufstieg erste Neuverpflichtung 2009. -- Der Kosovare verdankte seine Verpflichtung nebst technischen und vorbildlichen kämpferischen Qualitäten nicht zuletzt seiner Ostschweizer Herkunft. -- 2002 bis 2005 vier Saisons mit dem FC Wil in der NLA und NLB. -- Auf dem Weg zum Cupsieg 2004 vorentscheidender Torschütze im Halbfinal auf dem Espenmoos (zum 0:2). -- 2007 bis 2009 im FC Aarau (69 NLA-Spiele).
Stand 16.08.2010
* 07.03.1981
1. Juli 2001 bis 14. Juli 2004 im FCSG. -- 24 (19 NLA/5 Europacup) Spiele für die Espen. -- FCSG-Debüt am 21. Juli 2001 in Neuenburg (0:3-Niederlage gegen Xamax).
Stephan Oberli kam als Nachwuchsspieler 1996 von Wil ins Espenmoos. -- Der Mittelfeldspieler war Nachwuchs-Internationaler und schien auch im NLA-Team auf bestem Weg zu sein, alle Hoffnungen zu erfüllen. -- Doch ab Frühling 2002 wurde er immer wieder von Verletzungen gebremst. Als grösste Rückschläge erlitt er einen Bänderriss im Fussgelenk und nach seinem Comeback im Oktober 2002 einen Kreuzbandriss. -- Im Trainingslager in Südafrika im Februar 2000 mit der U19 verunfallt. Teamkollege Thomas Köppel war danach querschnittgelähmt, Oberli hatte Glück und kam mit gebrochenem Brustwirbel davon. -- 2004 wurde er seinem Stammklub FC Wil ausgeliehen, für den Oberli bis 2006 31 NLB-Spiele bestritt.
24.04.2010
* 01.03.1976 | Nationalität: Serbien
21. September bis 31. Dezember 2004 im FCSG. -- 11 (9 NLA/2 Cup) Spiele und 1 Cup-Tor für die Espen. -- FCSG-Debüt am 25. September 2004 beim 1:0-Auswärtssieg gegen die Young Boys.
Goran Obradovic war vertragslos und wurde vorerst bis zur Winterpause verpflichtet, nachdem gleich mehrere Offensivspieler wegen Verletzungen ausfielen. -- Obradovic spielte sowohl im offensiven Mittelfeld als auch im Angriff. -- Der Serbe überzeugte, erhielt ein Angebot zum Verbleib, lehnte jedoch ab.
Schliesslich unterschrieb Obradovic im Januar 2005 beim FC Vaduz. -- Mit den Liechtensteinern verpasste er in der Barrage den Aufstieg. -- Im August 2005 zum FC Sion geholt, mit dem Obradovic ein Jahr später die Barrage-Spiele gegen Xamax gewann und in die NLA zurück kehrte. -- Seither im Wallis. -- Mit Sion weimal Cupsieger, im Final jeweils gegen die Young Boys: 2005 (Torschütze zum 1:1-Ausgleich, Sion bezwang die Young Boys im Penaltyschiessen) und 2009 (erzielte den 1:2-Anschlusstreffer; Sion drehte das Spiel zum 3:2).
Obradovic startete seine Profikarriere 1996 bei Partizan Belgrad, wurde in der ersten Saison sowie 1998/99 Meister. -- Im Januar 2001 zum Servette FC, für den er in 90 NLA-Spielen 18 Tore erzielte. -- 2001 Cupsieger mit Servette. -- NLA-Debüt am 24. Februar 2001 beim 3:0-Heimsieg gegen Basel. Erster NLA-Treffer am 10. März 2001 gegen den FCSG. -- Obradovic spielte in Serbiens U21-Nationalteam. -- Juniorenklub war der FK Sumadija (Arandelovac).
25.08.2010
* 15.03.1987 | Nationalität: Liechtenstein/Schweiz
1. Juli 2008 bis 30. Juni 2010 im FCSG. -- 3 (2 NLA/1 NLB) Spiele für die Espen. -- FCSG-Debüt am 25. Mai 2009 beim 1:3 in Lugano.
Yves Oehri kam von der U21 des FC Winterthur in die Ostschweiz. -- Bisher 19 Länderspiele für Liechtenstein. -- Er gehörte schon als Winterthurer Nachwuchsspieler zum Team und war beim inofiziellen Eröffnugnsspiel der AFG-Arena, bei Schweiz - Liechtenstein 83 Minuten im Einsatz. -- Oehri wechselte im Sommer 2010 zum FC Vaduz.
Aktualisiert/Stand Länderspiele 29. Juni 2010
* 04.03.1989 | Nationalität: Kamerun
Seit 12. Februar 2010 im FCSG. -- Bisher 13 (12 NLA/1 Cup) Spiele für die Espen. -- FCSG-Debüt am 28. Februar 2010 in Neuenburg beim 3:0-Sieg gegen Xamax.
Brice Owona kam vom Coton Sport FC (Garoua), bei dem er seit 2005 unter Vertrag gestanden haben soll. -- Der Stürmer war mit Kamerun U20-WM-Teilnehmer 2009 in Ägypten (in allen drei Vorrundenspielen im Einsatz, als Gruppenletzter ausgeschieden).
Stand 23. Juli 2010
* 24.09.1977
1. Juli 2003 bis 30. Juni 2005 im FCSG. -- 64 (56 NLA/8 Cup) Spiele und 11 (7 NLA/4 Cup) Tore für die Espen. -- FCSG-Debüt am 16. Juli 2003 bei der 1:4-Heimniederlage gegen die Young Boys.
Dusan Pavlovic kam vom FC Wil, wo er zuvor ebenfalls unter Heinz Peischl spielte, aufs Espenmoos. -- Der Mittelfeldspieler ist nicht verwandt mit der einstigen FCSG-Nachwuchshoffnung Daniel Pavlovic. -- Wurde im Nachwuchs der Grasshoppers augebildet, für die er am 31. Mai 1995 sein NLA-Debüt in Lausanne gab. -- Später in Lugano, Baden, Bellinzona unter Vertrag, ab Januar 2000 im FC Wil. -- 2005 holten ihn die Grasshoppers zurück, für eine Saison war er nun Stammspieler. -- Ein Jahr später musste er im Rahmen einer Kaderbereinigung über die Klinge springen. -- Im Januar 2008 vom FC Erzgebirge Aue verpflichtet, mit dem er den Abstieg aus der 2. Bundesliga nicht verhindern konnte. -- Im Februar 2009 zu Hapoel Ra'anana in Israels zweithöchster Liga. -- Ab Sommer 2009 im SC Buochs (2. Liga interregional), mit dem Pavlovic die Rückkehr in die 1. Liga gelang.
Ergänzt 15.07.2010
* 29.03.1979
21. Januar 1999 bis 30. Juni 2001 im FCSG. -- 28 (25 NLA/3 Cup) Spiele und 3 (2 NLA/1 Cup) Tore für die Espen. -- FCSG-Debüt am 6. März 1999 beim 2:0-Heimsieg gegen Servette.
Dino Pinnelli wurde 2000 Schweizer Meister. -- Der Innenverteidiger fehlte oft aus Verletzungsgründen. -- Kam vom FC Schaffhausen. -- Der vom FC Uster stammende Pinnelli war zwei Jahre im Nachwuchs des FC Zürich, ehe er 1992 nach Lugano wechselte. -- Bestritt mit den Tessinnern in der Saison 1992/93 sein erstes NLA-Spiel, 1994/95 sein zweites. -- Dazwischen im Herbst 1994 ein halbes Jahr im FC Baden, wohin er 1995 definitv wechselte. -- Ab 1997 in Schaffhausen. -- Nach dem FCSG 2001/02 beim FC Luzern (19 NLA-Spiele), ein halbes Jahr in der 1. Liga mit dem FC Wangen bei Olten und im Frühling 2003 erneut in der NLB mit dem FC Winterthur (12 Meisterschaftsspiele). -- Danach spielte Pinnelli mehrere Saisons für den FC Bülach in der 2. Liga interregional.
* 03.05.1982 | Nationalität: Deutschland
10. August 2004 bis 30. Juni 2005 im FCSG. -- 24 (21 NLA/3 Cup) Spiele für die Espen. -- FCSG-Debüt am 15. August 2004 beim 0:0 gegen die Grasshoppers.
Tobias Rathgeb wurde vom VfB Stuttgart ausgeliehen. -- Dieses "Leihgeschäft" war das sichtbarste Zeichen der Zusammenarbeit mit dem Bundesligisten. -- Der linke Aussenverteidiger spielte zuvor im Nachwuchsteam des VfB in der Regionalliga. -- Da Pascal Cerrone verpflichtet werden konnte, verliess Rathgeb den FCSG nach einer Saison und wechselte zum FC Hansa Rostock. -- Mit den Ostdeutschen gelang in der ersten Saison die Rückkehr in die 1. Bundesliga, ein Jahr später erfolgte der Wiederabstieg. -- Während Rathgeb in der Topliga 30 Spiele bestritt, kam er in zwei Saisons 2. Bundesliga nur auf 15 Einsätze. -- Seit Januar 2010 wieder im Nachwuschteam des VfB Stuttgart (3. Bundesliga). -- Erste Junioren-Vereine waren der TV Nellingen und der VfL Kirchheim/Teck.
17. Juni 2010
* 13.09.1971 | Nationalität: Italien
Vom 25. Februar 2003 bis Juni 2008 im FCSG. -- 181 (164 NLA/15 Cup/2 UI-Cup) Spiele für die Espen. -- FCSG-Debüt am 2. März 2003 in der Auf-/Abstiegsrunde beim 4:2-Sieg gegen Luzern.
Weil Trainer Heinz Peischl den Eindruck hatte, dass seine Goalies nicht nervenstark genug für den Abstiegskampf sind, wurde Razzetti wenige Tage vor dem Auftakt in die bisher letzte Auf-/Abstiegsrunde aus Lugano geholt. -- Der Italiener überzeugte auf Anhieb, wurde zum Führungsspieler, später auch Captain, und Publikumsliebling. -- Zu Beginn der Rückrunde 2007/2008 musste er Daniel Lopar weichen, war im letzten Halbjahr nur noch auf der Bank. -- Zuvor seit 1999 im Lugano, wo er 2001 vor dem FCSG Zweiter wurde. -- Nach dem finanziellen Zusammenbruch blieb er als Einziger der Stars dem Lugano vorerst treu und bestritt und spielte ein halbes Jahr in der NLB, ehe er aufs Espenmoos geholt wurde. -- Razzetti wurde in der U.S. Cremonese ausgebildet und startete da 1992 auch seine Profilaufbahn. Als Ersatzgoalie kam er zu 7 Einsätzen in der Serie A. -- 1996/1997 an Acireale ausgeliehen (32 Spiele mit den Sizilanern in der Serie C1). -- 1997/1998 zurück in seinem zuvor zweimal hintereinander abgestiegenen Stammklub Cremonese. -- Nun war er Goalie Nummer 1, und über die Barrage gegen Livorno wurde die Rückkehr in die Serie B erlangt, eine Saison später folgte jedoch abermals der Abstieg. -- So kam er auf weitere 51 Spiele (33 C1/28 B) mit Cremonese, ehe er 1999 nach Lugano wechselte. -- Auch wegen der anstehenden Einschulung seiner Tochter wollte Razzetti den Vertrag in St. Gallen nicht verlängern. Bellinzona soll sich um ihn bemüht haben, doch "Razzo" schloss sich der U.S. Pizzighettone an. Zu Espen-Zeiten erzählte er einmal, dass es ein Traum wäre, für den Verein seines Heimatortes zu spielen. Als Junior war Pizzighettone noch ein Amateurverein, 2003 erstmals im Profifussball. Doch trotz noch immer starker Leistungen konnte Razzetti den Abstieg aus der "LegaPro 2" (zuvor "C2") nicht verhindern.
* 16.02.1968 | Nationalität: Holland
6. Oktober 1996 bis 3. Januar 1998 im FCSG. -- 47 (43 NLA/4 Cup) Spiele und 20 (19 NLA/1 Cup) Tore für die Espen. -- FCSG-Debüt am 9. Oktober 1996 beim 1:0-Heimsieg gegen den FC Zürich.
Erik Regtop wurde als Nachfolger von Phil Masinga verpflichtet. -- Der Mittelfeldspieler kam von Bradford City (zweithöchste englische Liga, damals "First Division"). -- Regtop war Spielmacher und einer der torgefährlichsten Mittelfeldspieler, die der FCSG je hatte. Die Quote von 2,35 Spielen pro Goal unterboten nach ihm einzig die Stürmer Charles Amoah, Ionel Gane und Francisco Aguirre. -- Zum Zeitpunkt seines Abgangs bester Torschütze der Espen. -- Dazu war Regtop ein natürlicher Leadertyp, der Begeisterung ausstrahlte. -- In seinem ersten Auftritt für die Espen Siegtorschütze gegen den FC Zürich. -- Herausragend der 20. September 1997: innerhalb von 28 Minuten erzielte er einen Hattrick zum 4:2-Auswärtssieg im Sittener Tourbillon - die ersten zwei Tore per Foulpenalty. -- Zweimal gelang Regtop eine Doublette: am 5. April 1997 beim 2:1-Auswärtssieg in Basel, sechs Wochen später beim 2:1-Heimsieg gegen ... Basel. -- Für Regtop gab es auch in den drei weiteren Matches gegen Basel stets einen persönlichen Torerfolg. -- Als der OGC Nice Regtop einen wesentlich besser dotierten Vertrag anbot, zog er nach Nizza. -- Der Traditionsklub von der Côte d'Azur strebte die Rückkehr in die Division I an (verpasst diese jedoch). -- Im März 1998 fiel er jedoch nach einem Bänderriss aus. -- Der Aufstieg wurde verpasst. Regtop kehrte nach nur 10 Einsätzen für "Gym" zurück in die Region, im August 1998 unterschrieb er bei Austria Lustenau. -- Ab 2000 bei Schwarz-Weiss Bregenz. -- 2002 schliesslich der Wechsel zum SCR Altach. Nun wurde Regtop zum Aufstiegs-Garanten. -- In der ersten Saison in Altach gelang der Aufstieg aus der Regionalliga - als Spieler, Coach und Manager in Personalunion. -- Ein Jahr später gelang die Promotion mit der 2. Mannschaft. -- 2005 als "Aushilfsspieler" mit Diepoldsau in die 2. Liga aufgestiegen. 2006 den FC Altstätten als Spielertrainer in die 2. Liga interregional geführt. -- In der Saison 2007/08 den FC Montlingen als Trainer übernommen, 2009 in 2. Liga aufgestiegen und dort auf Anhieb an die Spitze geführt. -- Schliesslich wurde Regtop vom SC Brühl verpflichtet. Der Klub vom Krontal stieg eben in die 1. Liga auf - für einmal vor seinem Engagement.
17. Juni 2010
* 01.04.1984
Seit 2008 im FCSG. -- Bisher 76 Spiele (38 NLA/29 NLB/9 Cup) und 2 NLA-Tore für die Espen. -- FCSG-Debüt am 26.07.2008 beim 2:0-Heimsieg gegen Concordia Basel.
Der Innenverteidiger kam vom FC Wil (62 NLB-Spiele von 2006 - 2008), wohin er ebenfalls von Trainer Uli Forte geholt wurde. -- Lukas Schenkel durchlief die Ausbildung im FC Thun, wo er bis zur U19 spielte. -- Ab Dezember 2002 beim FC Münsingen, für den er bis 2004 in der 1. Liga spielte. -- Im Sommer 2004 erhielt Schenkel den ersten Profivertrag im FC Thun, für den er in vier NLA-Spielen zum Einsatz kam. -- Im September 2005 von den Young Boys ausgeliehen, die den Berner Oberländer für ihre U21 holten. -- 2006 vom FC Wil ausgeliehen. -- Unter dessen neuen Trainer Forte fand Schenkel nach einigen Wochen, einer 0:5-Heimniederlage gegen Chiasso und einer erst im Penaltyschiessen abgewendeten Cup-Niederlage in Zug erstmals in die Startformation - und war fortan gesetzt. -- Genauso stand Schenkel in den ersten zwei Saisons für die Espen fast über die gesamte Spieldauer auf dem Rasen: im April 2009 verhinderte eine Gelb-Sperre das Maximum an NLB-Spiele. -- Im Frühling 2010 stoppte Schenkel ein Verletzung, einziger Feldspieler zu werden, der in sämtlichen Spielen über 90 Minuten bestritt. -- Juniorenklub war der FC Allmendingen aus Thun.
Stand 29.08.2010
* 28.09.1984 | Nationalität: Österreich
1. Juli 2004 bis 30. Juni 2005 im FCSG. -- 19 (16 NLA/3 Cup) Spiele und 2 NLA-Tore für die Espen. -- FCSG-Debüt am 17. Juli 2004 zuhause beim 3:3 gegen die Young Boys.
René Schicker kam mit dem Prädikat "Österreichischer U19-Internationaler" vom SV Kapfenberg aufs Espenmoos. -- Der Steirer wurde im ersten Halbjahr fast in jedem Spiel eingesetzt - meist eingewechselt - und war auf dem Weg zum Publikumsliebling. -- Nach der Winterpause von Heinz Peischl nach dem verlorenen Cup-Viertelfinal gegen Aarau (Schicker verwandelte seinen Elfer im Penaltyschiessen) nur noch in 2 NLA-Spielen eingesetzt.
René Schicker wurde im Sommer 2005 an den FC Kärnten ("Erste Liga"/zweithöchste Spielklasse) ausgeliehen. -- Im Sommer 2006 vom Donawitzer SV Leoben, seinem Stammklub, übernommen. -- Nach zwei guten Saisons in Leoben 2008 vom ambitionierten FC Admira Wacker Mödling, ebenfalls "Erste Liga", verpflichtet und seither Leistungsträger bei den Niederösterreichern.
Schicker wechselte 2001 erstmals vom DSV Leoben zum Grazer AK, 2003 zum SV Austria Salzburg (4 Bundesliga-Spiele) und wurde im Januar 2004 an den SV Kapfenberg (den Nachbarn des DSV Leoben) ausgeliehen, ehe er nach St. Gallen kam.
25.08.2010
* 23.07.1980
4. Januar bis 30. Juni 2008 im FCSG. -- 19 (17 NLA/2 Barrage) Spiele für die Espen. -- FCSG-Debüt am 3. Februar 2008 bei der 1:3-Niederlage in Aarau.
Schneider wurde für den Abstiegskampf vom FC Zürich verpflichtet. -- Er wurde zum Abwehrchef, war der ersehnte Führungsspieler. -- Der Berner kam vom FC Zürich für den er in fünfeinhalb Saisons 102 NLA-Spiele bestritt und auch Captain war. -- Davor und dazwischen ebenfalls fünfeinhalb Spielzeiten im FC Thun (154 NLA/NLB-Spiele). -- Nach dem Abstieg zu den Young Boys, die sich schon ein halbes Jahr zuvor um ihn bemühten.
aktualisiert 04.05.2010
* 09.07.1988 | Nationalität: Schweiz/Kosovo
Juli bis Dezember 2007 im FCSG. -- 2 (1 NLA/1 Cup) Spiele für die Espen. -- FCSG-Debüt am 25. Juli 2007 bei der 0:3-Heimniederlage gegen den FC Basel.
Labinot Sheholli wurde vom FC Zürich ausgeliehen, für den er davor eine 1.-Liga-Saison mit der U21 bestritt. -- Der offenive Mittelfeldspieler wurde in der halben Saison in St. Gallen auch vorwiegend in der U21 eingesetzt. -- In der 2. Saisonhälfte wieder in der U21 des FC Zürich. -- Seit 2008/2009 wieder in seinem Heimatklub FC Biel. -- Der 2 Jahre jüngere Bruder Kastriot strebt im FC Biel und Nachwuchs der Young Boys ebenfalls eine Profi-Karriere an.
Korrigiert 30. Mai 2010
* 29.08.1981 | Nationalität: Frankreich/Marokko
24. Januar bis 30. Juni 2004 im FCSG. -- 8 NLA-Spiele und 1 Tor für die Espen. -- FCSG-Debüt am 7. März 2004 beim 1:1 im Heimspiel gegen den FC Basel.
Mounir Soufiani wurde von Stade Laval ausgeliehen, bei dem er zwischen 2001 und 2003 zu insgesamt 7 Einsätzen in der Ligue 2 kam. -- Der linke Aussenverteidiger erzielte in seinem zweiten Einsatz für die Espen gegen Xamax den wichtigen Treffer zum 1:1 (am Ende 3:1-Sieg).
Im Sommer 2004 wechselte Soufiani zu Neuchâtel Xamax. -- Er bestritt war Stammspieler bei den Neuenburgern (33 NLA-Spiele), doch im September 2005 wurde sein Vertrag abrupt aufgelöst: Soufiani hatte nach der 0:1-Heimniederlage gegen ... den FCSG dem Publikum eine obszöne Geste gezeigt. -- Im Oktober 2005 vom FC Schaffhausen verpflichtet, für den Soufiani bis Saisonende in 12 NLA-Spielen zum Einsatz kam. -- Soufiani wechselte nach Belgien, wo er für den RAEC Mons und den Royal Antwerp FC spielte. -- Im August 2008 im FC Libourne-Saint-Seurin in der "Nationale" (dritthöchste Liga Frankreichs). -- Soufiani startete im Nachwuchs des FC Bourges.
16.08.2010
* 03.03.1968 | Nationalität: Schweiz/Deutschland
Juli 1990 bis Juni 1993 sowie Juli 1996 bis 20. Juli 2001 im FCSG. -- 313 (269 NLA/22 Cup/6 Europacup/4 UI-Cup/12 Intertoto-Cup) Spiele für die Espen. -- FCSG-Debüt am 1. Juli 1990 in Schaan im 2:1 gewonnenen Intertoto-Cup-Spiel gegen den FC Tirol Innsbruck.
Ausserdem vom 20. Juni 2005 bis 22. April 2006 im Verwaltungsrat der FC St. Gallen AG.
Goalie Jörg Stiel führte sein Team als Captain zur Meisterschaft 2000. -- Wuchs in seinem zweiten Abschnitt im Espenmoos zum Leader. -- Als er 1996 zurück kehrte, hatte er zwei Jahre im FC Zürich hinter sich, in denen er selbst beim Trainer öffentlich in der Kritik stand. -- War im FCSG aber auf Anhieb (wieder) ein sicherer Wert. -- Cupfinalist 1998. -- In der Meistersaison zum Nati-Kandidaten gewachsen. -- Debütierte unter Enzo Trossero am 15. November 2000 beim 1:1 im Freundschaftsspiel in Tunesien. -- Stammgoalie bei der Euro 2004 in Portugal und insgesamt 21 Länderspiele. -- Trat nach der Euro 04 als Profifussballer ab. -- Als Junior im FC Baden und eine Saison (82/83) bei den Grasshoppers. -- Die Profikarriere startete Stiel im FC Wettingen, wo er ab 1983 im Nachwuchs spielte. -- NLA-Debüt am 3. Juni 1987 bei Young Boys - Wettingen (3:0). -- Musste mit Wettingen den Abstieg miterleben, schaffte aber 1988 den sofortigen Wiederaufstieg. -- Brachte mit den Ostaargauern im UEFA-Cup im Herbst 1989 beinahe das grosse Napoli mit Diego Maradona zu Fall. -- 106 NLA/NLB-Spiele für Wettingen, 69 NLA-Matches für den FC Zürich und damit total 444 Einsätze in der Nationalliga. -- Nach dem Abstieg 1993 verliess der Goalie den FCSG und bestritt eine Saison mit Toros Neza in Mexikos "Primera". -- Wurde ein Jahr nach dem Meistertitel von Borussia Mönchengladbach abgeworben, wo er es in drei Jahren auf 89 Bundesligaspiele brachte. -- War auch in Deutschland bald der beliebteste TV-Interviewpartner seines Teams. -- Stiel hatte sich als einer der ersten Profis Medientraining genommen. -- Heute arbeitete er für das Schweizer Sportfernsehen SSF, nachdem er zuvor beim Schweizer Fernsehen SF regelmässiger Studiogast war. -- Daneben Vertreter für seinen Goalie-Handschuh-Ausrüster und deren Importeur. -- Teilzeit-Goalietrainer bei Frauenfeld, zuvor in Altach (österr. Bundesliga). -- Hat(te) Mandate für den Spieleragenten Vincio Fioranelli, was auch Interessenskonflikte mit seiner Aufgabe als FCSG-Verwaltungsrat mit sich brachte. -- Im Sommer 2009 von Borussia Mönchengladbach als Dolmetscher für die spanischprachigen Spieler verpflichtet worden. -- Engagiert sich für ein Sozialprojekt in Kuba. -- Bruder Arne Stiel bestritt zwischen 1984 und 1994 217 NLA-Spiele für die Grasshoppers, Servette und Aarau.
* 28.12.1976
26. Oktober 2000 bis 31. Dezember 2003 im FCSG. -- 49 (44 NLA/1 Cup/4 UI-Cup) Spiele für die Espen. -- FCSG-Debüt am 6. April 2001 beim 1:0-Heimsieg gegen den FC Zürich.
Oliver Stöckli wurde aufgrund der Verletzung des Ersatzgoalies Thomas Alder verpflichtet, war zuvor Ersatzgoalie im FC Winterthur. -- Als sich der Wechsel von Jörg Stiel in die deutsche Bundesliga abzeichnete, wurde Stöckli zur Nummer Eins, für 42 NLA-Spiele. -- Im ersten Spiel unter Trainer Thomas Staub (2:2 gegen Servette, im Espenmoos) endete Stöcklis kurze Ära. Er wurde in der Halbzeit durch Flavio Agosti ersetzt, der vom Publikum gefordert wurde. -- Stöckli kassierte kurz vor dem Pausenpfiff das 1:2 und hatte in den Wochen zuvor in der Öffentlichkeit an Rückhalt verloren. -- Als im Januar Heinz Peischl das Traineramt übernahm, befand er, dass Stöckli wie Agosti zu schwache Nerven für den Abstiegskampf hätten. Stefano Razzetti konnte vom serbelnden FC Lugano übernehmen können. -- Darauf wurde Stöckli für eine halbe Saison an Lugano ausgeliehen. Die Tessiner wollten holten ihn als Ersatz hinter Germano Vailati. -- Im Sommer kehrte der Aargauer zurück ins Espenmoos, war aber gegen Razzetti chancenlos. Im September 2004 wurde der Vertrag aufgelöst. -- Stöckli konnte sich im Januar 2004 dem FC Sion anschliessen, der sich erst spät im Herbst 2003 die Wiederaufnahme in der NLB erstreiten konnte. -- Im Sommer 2004 zum NLB-Club Concordia Basel. -- Im Januar 2005 vom FC Aarau als Ersatz für den verletzten Massimo Colomba übernommen. -- Mit Aarau feierte gleich beim ersten Auftritt einen persönlichen Triumph. Im Cup-Viertelfinal im Espenmoos wehrte er im Penaltyschiessen die Schüsse von Daniel Imhof und Julio Lopez ab und sicherte so den Halbfinal-Einzug. -- Im Sommer 2006 wieder im FC Winterthur, wo er für eineinhalb Jahre die Nummer Eins war. -- Im Herbst 2007 wurde Stöckli von Christian Leite verdrängt. -- Im Februar 2008 vom FC Basel unter Vertrag genommen. -- Nach Rücktritt vom Rücktritt im Herbst 2008 nochmals für drei Spiele im FCB-Tor. -- Nach dem letzten Rücktritt als Profifussballer im Sommer 2009 Goalietrainer im Nachwuchs des FC Basel. -- In St. Jakob startete Stöckli seine Karriere. Er wurde 1995 vom damaligen Erstligisten FC Muri als dritter Goalie verpflichtet. Bestritt bis zum Jahr 2000 8 NLA-Spiele für Basel und wurde in der Saison 1998/99 an den FC Baden (2 NLB-Spiele) ausgeliehen. -- NLA-Debüt am 3. Mai 1997 bei Basel - GC (3:3). Stöckli wurde in der Halbzeit für Thomas Grüter eingewechselt.
15.07.2010
* 08.03.1991 | Nationalität: Österreich
Seit Juli 2009 im FCSG-Nachwuchs. -- Bisher 6 NLA-Spiele für die Espen. -- FCSG-Debüt am 16. Mai 2010 bei der 1:5-Auswärtsniederlage in Sitten.
Manuel Sutter kam vom FC Wolfurt (Vorarlberg). Der Offensivspieler fand in der U21 schnell zum Stammspieler und erzielte in seiner ersten 1.-Liga-Saison 9 Tore. -- Zuvor auch im Leistungszentrum des Vorarlberger Fussballverbands.
Stand 29.08.2010
* 16.04.1977
1. Juli 2003 bis 30. Juni 2006 im FCSG. -- 78 (70 NLA/8 Cup) Spiele und 7 (6 NLA/1 Cup) Tore für die Espen. -- FCSG-Debüt am 16. Juli 2003 bei der 1:4-Heimniederlage gegen die Young Boys.
Bruno Sutter folgte Trainer Heinz Peischl vom FC Wil aufs Espenmoos. -- Markenzeichen des Winterthurers waren zu der Zeit lange blonde Haare. -- Der Mittelfeldspieler hatte im FCSG einen guten Start, zeigte Qualitäten eines Spielgestalters - was in St. Gallen lange vermisst wurde. -- In seiner dritten Saison und unter Ralf Loose nur noch sporadisch eingesetzt. -- Bruno Suter debütierte als 18-jähriger am 19. Juli 1995 in der NLA und bestritt darauf 61 Meisterschaftsspiele für den FC Basel, ehe er vom FC Zürich abgeworben wurde. -- In der Folge konnte er das Versprechen seines grossen Talents nicht immer erfüllen. -- 1998 zum FC Schaffhausen, im Winter 1999 erstmals für eine halbe Saison im FC Wil. -- Im Sommer 1999 vom FC Lugano übernommen, für den Sutter in drei Saisons auf 59 NLA-Spiele (5 Tore) kam. -- Im Sommer 2002 zum NLA-Aufsteiger Wil, für den er sämtliche 36 Spiele bestritt (5 Tore). -- Nachdem Bruno Sutter 2006 in St. Gallen keinen Vertrag mehr erhielt, ging er zum FC Vaduz. -- In der zweiten Saison am erstmaligen NLA-Aufstieg der Liechtensteiner beteiligt, jedoch ab Oktober 2007 nach einem Bandscheiben-Vorfall und Operation ausser Gefecht gesetzt. -- Bruno Sutter bestritt 13 NLA-Spiele für Vaduz und blieb auch nach dem Abstieg - als einziger Spieler, der schon beim Aufstieg dabei war. -- Im Sommer 2010 erhielt Sutter nach 73 Meisterschafts- und 4 UEFA-Cup-Spielen für Vaduz keinen Vertrag mehr. -- Bruno Sutter bestritt zwischen 1995 und 1998 28 U21-Länderspiele und erzielte dabei 2 Tore - beide, in zwei verschiedenen Spielen, gegen Österreich. -- Juniorenklubs war der FC Tössfeld (Winterthur), ab der Saison 92/93 spielte Sutter zwischenzeitlich im FC Winterthur und FC Oerlikon (Zürich), ehe er über den SC YF Juventus Zürich (94/95) den Sprung nach Basel und in den Profifussball schaffte.
15.07.2010
* 15.02.1977 | Nationalität: Ghana
2. April 2002 - 2009 im FCSG. -- 193 (173 NLA/16 Cup/4 UI-Cup) Spiele für die Espen. -- FCSG-Debüt am 4. April 2002 bei der 1:3-Heimniederlage gegen den FC Basel.
Mit 77 Toren (64 in der NLA, 13 im Cup) ist Alex Tachie-Mensah einer der erfolgreichsten Schützen in der FCSG-Geschichte. -- Kam 2000 von den Cape Coast Ebusua Dwarfs zu Xamax, für die er in Ghanas 1. Division in zwei Jahren in 39 Spielen 35 Tore erzielte. Bis 2000 in seiner Heimat Ghana beim Dwarfs FC. -- Bei Xamax in 57 NLA-Spielen 25 Tore. -- 11 Länderspiele und als Karrieren-Higlight WM-Teilnehmer 2006 (3 Einsätze gegen Italien, die USA und im Achtelfinal gegen Brasilien). -- Ein Foul des Grasshopper Boris Smiljanic im 1. Meisterschftsspiel der Saison 2007/2008 beendete seine Karriere. Tachie-Mensah scheiterte mit mehreren Combeack-Versuchen und gab fast zwei Jahre später seinen Rücktritt als Profifussballer bekannt.
* 02.06.1977 | Nationalität: Schweiz/Spanien
1. Juli.2001 bis 30. Juni 2003 im FCSG. -- 21 (19 NLA/1 Cup/1 UI-Cup) Spiele für die Espen. -- FCSG-Debüt am 14. Juli 2001 bei der 2:3-Auswärtsniederlage gegen den FC Zürich.
Oscar Tato wurde nach dem Abgang von Marco Zwyssig verpflichtet. Der Spanier aus Basel wechselte von der AC Bellinzona aus Espenmoos. -- Tato schied in seinem 2. Einsatz für die Espen in der 17. Minute verletzt aus - mit einem Kreuzbandriss. Das Comeback gab der Innenverteidiger erst ein Jahr später. -- Im Sommer 2003 unter den zahlreichen von Heinz Peischl aussortierten Spielern. -- Oscar Tato begann als Junior im FC Concordia Basel. -- 1996 Wechsel zu Servette. Für die Genfer bestritt er in drei Saisons 17 NLA-Spiele und wurde 1999 Schweizer Meister. -- Danach ab Sommer 1999 zwei Saisons in Bellinzona (47 Spiele in NLB und Auf-/Abstiegsrunde). -- 2003 unterschrieb Tato bei seinem Stammclub FC Concordia. Und verletzte sich kurz nach Saisonstart erneut am Kreuzband. -- Bis 2006 konnte Tato noch insgesamt 36 NLB-Spiele für "Congeli" bestreiten, beendete dann seine Profi-Laufbahn und wechselte zum FC Black Stars Basel.
15.07.2010
* 10.01.1970
1. Juli 1988 - 5. Juli 1993 und 6. April 1999 bis 30. Juni 2001 im FCSG. -- 180 (161 NLA/11 Cup/8 Intertoto-Cup) Spiele und 21 (17 NLA/3 Cup/1 Intertoto-Cup) Tore für die Espen. -- FCSG-Debüt am 14. Mai 1989 in der Auf-/Abstiegsrunde beim 1:1 gegen Malley. -- Seit Sommer 2006 als Chef Préformation wieder im FCSG.
Pascal Thüler konnte zwei grosse Phasen der FCSG-Geschichte auf dem Rasen mitgestalten: er gehörte dem grossen Team um Ivan Zamorano an und kehrte vor der Meistersaison aufs Espenmoos zurück. -- Wie Marc Zellweger war Thüler zu Beginn seiner Profikarriere Stürmer und etablierte sich später als (linker) Aussenverteidiger. -- Thüler kam 1988 vom FC Arbon, wechselte nach dem Abstieg 1993 vorerst leihweise zu den Grasshoppers. -- Mit den Grasshoppers in der ersten Saison (93/94) Cupsieger und danach dreimal Schweizer Meister (94/95, 95/96 und 97/98), zweimal für die Champions League qualifiziert. -- 135 NLA-Spiele in den fünf Jahren für GC, insgesamt 296 NLA-Spiele (21 Tore). -- Wurde 1998 vom MSV Duisburg mit einem Dreijahres-Vertrag verpflichtet, wurde aber beim Bundesliga-Klub nie eingesetzt, und kehrte im April 1999 zum FCSG zurück. -- 27 Einsätze und drei Tore in der Meistersaison, wobei er 10-mal ein- und 12 ausgewechselt wurde. -- Nach dem Meistertitel hat Thüler nur noch das Auftaktspiel in Lugano bestritten (15. Juli 2000), fehlte danach wegen Verletzungen und schaffte den Sprung zurück ins Team nicht mehr. -- Im Sommer 2001 dem österreichischen Bundesliga-Klub Schwarz-Weiss Bregenz ausgeliehen. -- Im März 2002 dem NLB-Klub FC Vaduz geliehen. -- Im Sommer 2002 schloss sich Thüler schliesslich dem FC Kreuzlingen an. -- Im April 2003 kehrte er zu seinem Stammklub FC Arbon zurück, wo er vorerst als Spielertrainer den Weg ins Coaching einleitete. -- Ab Sommer 2004 zwei Saisons Nachwuchs-Trainer im FC Schaffhausen, seit 2006 wieder in Diensten des FCSG. Als Chef Préformation koordiniert Thüler die Ausbildung der jüngeren Nachwuchs-Jahrgänge und ist Trainer der U15.
Stand 12. Januar 2010
* 04.08.1976
1. Juli 1995 bis 28. Februar 1996 und 1. Juli 1996 bis 31. Januar 2000 im FCSG. -- 128 (115 NLA/9 Cup/1 UI-Cup) Spiele und 3 (2 NLA/1 UI-Cup) Tore für die Espen. -- FCSG-Debüt am 19. Juli 1995 beim 3:0-Heimsieg gegen Lugano.
Cupfinalist 1998 und Mitglied des Meisterkaders 2000. -- Dorjee Tsawa war sowohl in SFV-Nachwuchs-Auswahlen als auch im Schweizer Profifussball der erste gebürtige Tibeter. -- Trat 1986 als 10-jähriger Junior dem FCSG bei (davor bereits an seinem ursprünglichen Wohnort 2 Jahre im FC Horgen). -- 1994 bestritt Tsawa eine 1.-Liga-Saison mit dem SC Brühl, wohin er im Frühling 1996 nochmals für ein halbes Jahr ausgeliehen wurde. -- Nach der zweiten Rückkehr vom SC Brühl NLA-Stammspieler. -- In der Meistersaison im Herbst noch mit 10 Einsätzen, wechselte er zum in die Abstiegsrunde verwiesenen FC Zürich. -- Mit dem FCZ schaffte Tsawa erfolgreich den Klassenerhalt - und wurde Cupsieger. -- 2000/2001 eine NLB-Saison mit der AC Bellinzona. -- Dann bis 2003 bei Neuchâtel Xamax, zuerst Stammspieler, in der zweiten Saison nur noch 4 mal eingesetzt. -- Ab September 2003 schliesslich drei Jahre im FC Schaffhausen, mit dem er in der ersten Saison den Aufstieg in die NLA feierte, und danach zweimal erfolgreich zum Klassenerhalt beitrug. -- Nach 269 Nationalliga-Spielen erhielt Tsawa im Sommer 2006 keinen neuen Vertrag mehr und fand in der Folge keinen Profiklubmehr. -- Seit 2007 Nachwuchstrainer im FC Zürich. -- Tsawa hatte noch während der Profi-Laufbahn Ausbildungen im Sportmanagement und als Fitnesstrainer gemacht und ist in St. Gallen als Individual Trainer tätig.
12.1.2010
* 05.07.1987 | Nationalität: Schweiz/Türkei
2006 - 20. August 2008 und Juli bis September 2009 im FCSG. -- 37 (33 NLA/2 Barrage/1 NLB/1 Cup) Spiele für die Espen. -- FCSG Debüt am 14. Oktober 2006 bei der 1:4-Niederlage bei den Grasshoppers.
Ural wechselte vom Nachwuchs der Grasshoppers aufs Espenmoos, wo er zuerst auch für die U21 vorgesehen war. -- Der schweizerisch-türkische Doppelbürger beeindruckte auch mit seiner Physis und kam in der 2. Saison auf 30 Einsätze, davon aber nur 3 über die volle Spielzeit (5 Tore). -- Nach dem Abstieg an Vaduz (8 NLA-Spiele/1 Tor), dann für die Rückrunde 2008/2009 an Servette (12 NLB/0 Tore) ausgeliehen. -- Zu Beginn der Saison 2009/2010 war der Stürmer wieder im FCSG, bestritt 5 Spiele in der U21. Seit Oktober 2009 an den FC Gossau ausgeliehen. -- Ursprünglich im Nachwuchs des FC Winterthur. -- Spielte als Nachwuchs-Internationaler in der U16, U17 und ab Herbst 2007 in der U21-Nati. -- Im Sommer 2009 wieder im Kader der U21 des FCSG.
Aktualisiert 03.05.2010
* 30.08.1980
Seit 4. Januar 2010 im FCSG. -- Bisher 22 (21 NLA/1 Cup) Spiele für die Espen. -- FCSG-Debüt am 6. Februar 2010 beim 1:0-Heimsieg gegen den FC Sion.
Germano Vailati wurde in der Winterpause 2009/2010 verpflichtet, obwohl sich mit Daniel Lopar die Nummer 1 etabliert hatte. -- Vailati kam vom FC Sion, war dort aber nicht einmal mehr die Nummer 3. -- Er durfte nur noch mit der U21 trainieren und bestritt im Herbst 2009 noch 4 Spiele in der 1. Liga. -- Der Tessiner wechselte im Mai 2004 gemeinsam mit Alberto Regazzoni von Agno ins Wallis. -- Stand sofort im Tor des damaligen NLB-Klubs, bestritt die Hälfte der Spiele auf dem Weg zum Wiederaufstieg in der Saison 2005/06 und war eineinhalb Jahre unbestritten. Vailati gehörte vor der Euro 2008 zum Kreis der Nati-Kandidaten. -- Der direkt verwandelte Corner von Thomas Weller beim Gastspiel des FCSG kostete ihn den Stammplatz. -- Im Frühling 2009 sprang Vailati beim FC Metz ein. -- Die Lothringer verpassten den Aufstieg in die Ligue 1 knapp, trotz viel Lob wurde er nicht weiter ausgeliehen. -- Begann im FC Lugano, wo er als Junioren-Goalie am 7. Juli 1999 zum NLA-Debüt kam. -- Beim 1:1 gegen den FC Basel wurde er in der 28. Minute für Erich Hürzeler eingewechselt, der eine Hirnerschütterung erlitt. Nun ist Hürzeler im FCSG sein Goalietrainer. -- Vailati bestritt auch das 2. Saisonspiel, da die Spielberechtigung für den neu verpflichteten Stefano Razzetti noch ausstand. -- 2000/01 an Locarno und Chiasso ausgeliehn, 2001/02 an Bellinzona. -- 2002/03 wieder in Lugano, und nachdem Razzetti nach St. Gallen verkauft wurde zur Nummer 1 aufgestiegen. -- Nach dem Konkurs des "alten" FC Lugano blieb Vailati, spielte bis zu seinem Wechsel zu Sion für den NLB-Aufsteiger AC Malcantone Agno. -- Vor dem FCSG 68 NLA-, 44 NLB- und 2 Barrage-Spiele, 18 Spiele mit Metz in der Ligue 2.
Stand 29.08.2010
* 02.05.1970
11. August 2000 bis 30. Juni 2002 im FCSG. -- 18 (16 NLA/2 Cup) Spiele und 2 NLA-Tore für die Espen. -- FCSG-Debüt am 12. August 2000 bei der 1:2-Niederlage in Neuenburg gegen Xamax.
Marco Walker kam von Tennis Borussia Berlin aufs Espenmoos. -- Bei "TeBe" spielte er zuvor zwei Saisons in der 2. Bundesliga. -- Walker verliess Berlin, nachdem sein Klub wegen finanzieller Probleme in die Regionalliga zwangsrelegiert wurde. -- Die Abwicklung des Transfers verzögerte sich um einige Wochen. -- Als ehemaliger Nationalspieler war der Solothurner Hoffnungsträger auch für den Europacup. -- Doch Verletzungen stoppten Walker. Nach einer Diskushernie konnte er von September 2000 bis März 2001 keinen Match bestreiten. -- Nach zwei NLA-Spielen fiel er erneut aus und kehrte erst im Spätherbst zurück. -- Mit seinen beiden Toren in der Schlussphase der Saison 2001/2002 gegen Sion und die Grasshoppers trug Walker massgeblich zur UI-Cup-Qualifikation bei. -- Dennoch wurde sein Vertrag nicht verlängert.
Marco Walker ging zum FC Aarau, für den er 23 NLA-Spiele bestritt. -- Im August 2004 vom FSV Mainz 05 verpflichtet, bei dem er nochmals eine Saison in der 2. Bundesliga, in der zweiten Saison aber nur noch in der 2. Mannschaft (Regionalliga) spielte. -- 2005 beendete Walker seine lange Profilaufbahn, spielte noch mit dem BSC Old Boys Basel in der 2. Liga und begann als Nachwuchstrainer im FC Basel, für den er von 1992 - 1996 89 Meisterschaftsspiele bestritt. -- Im Januar 2009 unter Christian Gross Assistenztrainer der 1. Mannschaft geworden und danach auch unter Thorsten Fink im Trainerstab.
Walker spielte in der Saison 1988/89 im FC Grenchen erstmals in der NLB. -- 1990 für zwei Saisons im FC Lugano (42 NLA-Spiele, 1992 Cupfinalist). -- Nach vier Jahren in FC Basel 1996 der Wechsel zum TSV 1860 München (53 Bundesliga-Spiele/5 Tore). -- Ab 1998 zwei Jahre bei Tennis Borussia Berlin (55 Spiele in der 2. Bundesliga/5 Tore).
Marco Walker bestritt 10 Länderspiele. -- Nati-Debüt beim EM-Qualifikationsspiel gegen die Türkei am 26. April 1995 (1:2-Niederlage). -- Der 3 Jahre ältere Bruder Philippe Walker war Goalie, brachte es auf 15 Länderspiele, war zwischen 1989 und 97 die Nummer 1 des FC Lugano.
Erster Junioren-Klub war der FC Bellach. Ab 1983 bei Solothurn, Grenchen, erneut Solothurn und Bettlach, ehe er 1988 in Grenchen ins NLB-Kader kam.
07.08.2010
* 04.11.1980 | Nationalität: Deutschland
Oktober 2007 bis Sommer 2009 im FCSG. -- 47 (18 NLA/2 Barrage/24 NLB/3 Cup) Spiele für die Espen. -- FCSG-Debüt am 3. Februar 2008 beim 1:3 in Aarau.
Weller ist im Herbst 2007 ausserhalb der Transferperiode nach St. Gallen und absolvierte zwei Partien mit der U21, bevor er in der Winterpause einen fixen Profi-Vertrag erhielt. -- Sein einziges NLA-Tor für die Espen war ein direkt verwandelter Corner zum 2:1-Auswärtssieg in Sion. -- Kam von den Stuttgarter Kickers, für die er in der Rückrunde 2006/2007 11 Spiele in der Regionalliga bestritt, dann aber keinen Vertrag mehr erhielt. -- 2005-2007 zwei Saisons (37 NLA-Spiele) im FC Schaffhausen, zu dem er im Sommer 2009 zurück kehrte. -- Davor bis 2002 bei 1860 München, 2002 - 2004 Winterthur und 2004/2005 im FC Vaduz. -- Vater Hanjo Weller spielte als Profi u.a. für Hannover 96, 1860 München, VfB Suttgart, den FC Zürich, Xamax, Young Fellows Zürich, Winterthur, war danach lange im Regionalfussball Spielertrainer, später in diversen Profiklubs in verschiedenen Funktionen, in Winterthur und Vaduz auch als interims-Trainer tätig.
aktualisiert 04.05.2010
* 18.10.1977 | Nationalität: Deutschland
30. Aufust 2005 bis 30.06.2006 im FCSG -- 25 (23 NLA/2 Cup) Spiele für die Espen. -- FCSG-Debüt am 11. September 2005 in La Chaux-de-Fonds beim 1:0-Auswärtssieg gegen Neuchâtel Xamax.
Frank Wiblishauser kam vom 1. FC Nürnberg aufs Espenmoos. -- Der Mittelfeldspieler bot unter Trainer Ralf Loose solide Leistungen, konnte aber auch nicht verhindern dass sich der FCSG und Loose im Frühling 2006 trennten. -- Nach dem FCSG zum in die 2. Bundesliga aufgestiegenen TuS Koblenz, für den er bis zum Abstieg im Sommer 2010 60 Spiele in der zweithöchsten Liga bestritt.
Wiblishauers Juniorenvereine waren der FC Memmingen und der FC Bayern München, bei dem er es bis in die "Amateur"-Mannschaft brachte und vier Saisons in der Regionalliga spielte, es jedoch nicht ins Bundesliga-Team schaffte. -- Ab 2000 im 1. FC Nürnberg, mit dem er in der ersten Saison in die Bundesliga aufstieg, 2003 wieder ab- und sofort wieder aufstieg (32 Spiele in der Bundesliga, 44 in der 2. Bundesliga für den "Club"). -- Wiblishauser bestritt 9 U21-Länderspiele für Deutschland.
26.07.2010
* 02.04.1973
1992 bis Juni 1996 sowie 1. Juli 1999 bis 30. Juni 2003 im FCSG. -- 211 (172 NLA/9 NLB/14 Cup/8 Europacup/4 UI-Cup sowie 4 Intertoto-Cup) Spiele und 4 (2 NLA/1 NLB/1 Cup) Tore für die Espen. -- FCSG-Debüt am 26. September 1992 bei der 2:3-Heimniederlage gegen Lausanne-Sports. -- Seit 2004 im Nachwuchsbereich des FCSG tätig.
Patrick Winkler, Schweizer Meister 2000, trat 1988 in die Nachwuchs-Abteilung des FCSG ein. -- Der Appenzeller musste Umwege nehmen, um auf dem Espenmoos zu voller Anerkennung zu gelangen, obwohl er es schon als 20-jähriger zum Stammspieler schaffte.
1996 wechselte er für ein Jahr zur SR Delémont (20 NLB-Spiele), danach spielte er zwei Spielzeiten mit dem FC Wil (55 NLB-Spiele).
Vom Bergholz holte ihn Marcel Koller zurück nach St. Gallen und baute den kampfstarken Athleten als bewährte Kraft in die Verteidigung der Meistermannschaft ein. -- Winkler mag nicht der filigrane Techniker gewesen sein, doch eines seiner seltenen Tore bleibt in Erinnerung. Am 21. März 1996 traf er im Cup-Achtelfinal gegen die favorisierten Grasshoppers aus rund 40 Metern zum 1:0 (der FCSG gewann 2:0). -- Am Ende der Abstiegsrunde 2003 gehörte er zu den zahlreichen Aussortierten des Trainers Heinz Peischl.
Winkler beendete seine Aktiven-Karriere 2004 im FC Wil, mit dem er mit dem Cupsieg nochmals einen Titel gewann. -- Der Einzug ins Endspiel gelang auf dem Espenmoos, Wil bezwang die Espen 2:1. -- Winkler zeigte trotz seines Wiler Triumphs im Halbfinal keine Häme gegenüber dem FCSG, eher schien er nach dem Spiel Bedauern für seine Espen zu haben.
Dem Ende der Aktiv-Karriere folgte nahtlos die Rückkehr in den FCSG. -- Patrick Winkler wurde Nachwuchs-Trainer. Im September 2008 übernahm er das Amt des Technischen Leiters Nachwuchs, nachdem Vorgänger Fredy Strasser zum Sportchef befördert wurde. -- Im Juli 2010 konnte Roger Zürcher als Nachfolger für Winkler geholt werden. "Paddy", der als Technischer Leiter die Arbeit auf dem Rasen misste, übernahm als Trainer die U18.
Erster Junioren-Klub des Ausserrhoders war der FC Teufen. -- Winkler ist gelernter Kaminfeger.
aktualisiert 02.08.2010
* 08.07.1986
Seit Sommer 2008 im FCSG. -- Bisher 47 (25 NLA/17 NLB/5 Cup) Spiele und 7 Tore (2 NLA/5 NLB) für die Espen. -- FCSG-Debüt am 26. Juli 2009 beim 2:0-Heimsieg gegen Concordia Basel.
Adrian Winter steht wie kein anderer als Protégé von Uli Forte: im FC Red Star holte ihn der Trainer von den Junioren in die 1. Mannschaft, als Trainer in Wil aus der 1. Liga in die NLB. -- Wie eine Rakete auf dem rechten Flügel, war er für die FCSG-Fans die grosse Entdecku m Abstieg; so wie er zuvor die Fans auf dem Bergholz entzückte. -- Ursprünglich als Junior im FC Thalwil, soll Winter auch die Möglichkeit offen gestanden haben, als Schwimmer Karriere zu machen.
Stand 29.08.2010
* 31.01.1971
1. Juli 2002 bis 30. Juni 2006 im FCSG. -- 106 (90 NLA/12 Cup/4 UI-Cup) Spiele und 5 NLA-Tore für die Espen. -- FCSG-Debüt am 3. Juli 2002 bei der 0:3-Heimniederlage gegen den FC Zürich.
Stefan Wolf kam vom Servette FC ins Espenmoos. -- Der Inneverteidiger brachte die Erfahrung aus 12 Saisons Profifussball mit in die Ostschweiz. -- Wolfs erste Saison mit dem FCSG war vom Gang in die Abstiegsrunde, Trainerwechseln und schweren Niederlagen gekennzeichnet war. Er half mit, dass das Team nicht ganz unterging. -- Die nächsten eineinhalb Jahre verliefen für den Luzerner entspannter. Er wurde zum Captain ernannt, und es schien, dass alleine seine Präsenz für das Team wertvoll war. -- Im April 2005 stoppte Wolf eine Knieverletzung. -- Das selbe Spiel, das das letzte von Heinz Peischl als FCSG-Trainer war, sollte auch für Stefan Wolf der letzte Auftritt im Profifussball gewesen sein. -- In den darauf folgenden Wochen assistierte er Stefan Zünd, der vorübergehend Cheftrainer war. -- Im Herbst 2005 bestritt Wolf drei 1.-Liga-Partien mit der U21. Es folgten weitere Rückschläge, schliesslich erklärte Wolf Ende April 2006 seinen Rücktritt. -- Stefan Wolf stammt aus dem Luzerner Hinterland und wechselte als Junior vom FC Algro (Altbüron-Grossdietwil) zuerst zum FC Langenthal. -- Ab 1990 im FC Luzern, für den er am 10. Oktober 1990 in Lausanne sein NLA-Debüt gab (3:3), als Mittelfeldspieler. -- Am Ende der Saison 1991/92 feierte Wolf seinen ersten Cupsieg, stieg aber mit dem Team für eine Saison in die NLB ab. -- 1997 erneut im Cupfinal gegen Sion. Wolf trug in seinem letzten Einsatz für den FCL zwei Treffer zum 3:3 bei, verwandelte auch den ersten Ball im Penaltyschiessen. Trotzdem gewannen die Walliser, die auch sein neuer Klub sein sollten. -- Nach einer Saison mit dem FC Sion (33 NLA-Spiele) spielte Wolf ab 1998/99 für Servette. -- Mit den Genfern in der ersten Saison Meister. -- 2001 zum zweiten Mal Cupsieger (3:0 gegen Yverdon; im Halbfinal die Espen 1:0 geschlagen). -- Insgesamt 423 NLA-Spiele. -- 14 Länderspiele zwischen 1995 und 1999. -- Länderspiel-Debüt am 15. November 1995 unter Roy Hodgson im Londoner Wembley-Stadion. Die Schweiz unterlag dem EM-Gastgeber von 1996, England, 1:3. -- Wolf verpasste die EM 1996 wegen einer Verletzung. -- Heute ist Wolf mit eigener Firma (Wolfassist) als Sportmanager tätigt. Einerseits betreut er Internet-Auftritte von Sportlern. Andernseits gründete er das "Next Generation Team", in dem junge Sportler betreut werden. "Nachhaltig", wie Wolf sagt und Wert darauf legt, nicht in der Spielervermittlung tätig zu sein.
23.1.2010
* 28.08.1981
5. Juli 2004 bis 30. Juni 2006 im FCSG. -- 10 (8 NLA/2 Cup) Spiele für die Espen. -- FCSG-Debüt am 30. Oktober 2004 in La Chaux-de-Fonds bei der 0:3-Auswärtsniederlage gegen Xamax.
Gabriel Wüthrich kam vom NLB-Klub SR Delémont und wurde als Nachfolger von Flavio Agosti als Ersatzgoalie hinter Stefano Razzetti verpflichtet. -- Wüthrich debütierte in der Saison 1999/2000 im Fanionteam des FC Biel in der 1. Liga. -- Im Sommer 2000 vom Neuchâtel Xamax FC verpflichtet, für den er in der ersten Saison 4 NLA-Einsätze hatte. -- 2003 zur SR Delémont (17 NLB-Spiele). -- Im Sommer 2006 nutzte der Romand die Chance, in Vaduz die Nummer 1 zu werden (und im UEFA-Cup zu spielen, in dem die Liechtensteiner mit ihm beinahe den FC Basel zu Fall brachten). -- In der zweiten Saison, als Vaduz am Ende den Aufstieg schaffte, nur noch Ersatz, nachdem der FCV aus Basel Yann Sommer übernahm. -- Ende Januar 2009 Wechsel zum FC Carl Zeiss Jena (3. Bundesliga). Dorthin hatte zuvor schon sein Vaduzer Goalietrainer Stephan Lehmann gewechselt. -- Im Sommer 2009 zum FC Lugano, wo Wüthrich erneut nur die Rolle als Ersatzgoalie blieb. -- Im Sommer 2010 als Nummer 2 vom FC Luzern verpflichtet - wo Wüthrich erneut von Lehmann trainiert wird. -- Junioren-Klubs waren der FC Echallens, FC Azzurri Biel und ab 1994 der FC Biel.
15.07.2010
* 18.01.1967 | Nationalität: Chile
15. Juli 1988 bis 20. August 1990 im FCSG. -- 70 (61 NLA/5 Cup/4 Intertoto-Cup) Spiele und 42 (37 NLA/3 Cup/2 Intertoto-Cup) Tore für die Espen. -- FCSG-Debüt am 27. Juli 1987 bei der 1:2-Heimniederlage gegen Lausanne-Sports.
Ivan Zamorano ist der grösste Spieler, den der FCSG je in seinen Reihen hatte. -- In der Schweiz mit dem Spitznamen "Ivan der Schreckliche" geadelt, in Chile auch "Bam Bam" gerufen. -- Gilt auch als einer der grössten chilenischen Fussballer aller Zeiten, und international einer der kopfballstarksten Stürmer überhaupt. -- Für Ivan selbst ist der FCSG Ausgangspukt seiner grossen Karriere gewesen. Zamorano hat später bei jedem seiner Besuche in der Ostschweiz seine Liebe und Dankbarkeit dem FCSG gegenüber bezeugt. -- Verpflichtet wurde Zamorano vom FC Bologna, für den er aber nie ein Spiel bestritt und nach St. Gallen ausgeliehen wurde. -- Zu verdanken hatte der FCSG den Transfer Vinicio Fioranelli, der wiederum mit Zamorano die Basis zu einer beachtlichen Karriere als Spieler-Agent gelegt hatte. -- Zamorano machte bei seiner Ankunft in der Schweiz einen sehr schüchternen Eindruck. Ein Testspiel gegen den FC Schaffhausen in Schleitheim (3:3) war seine erste Vorstellung auf Schweizer Boden. -- Er blieb als Mensch bescheiden, doch auf dem Platz explodierte er schnell: in seinem dritten Spiel erzielte er nicht nur seinen ersten Treffer in der 3. Minute. Vor 7300 Zuschauern im Espenmoos steuerte er zwei weitere Tore zum 4:1-Sieg gegen Lugano bei. Es war der erste Saisonsieg für die zuvor punktelosen Espen. -- Drei Tore gelangen Zamorano auch am 30. September 1989 gegen die Young Boys, als sein kongenialer Sturmpartner und Landmann Hugo Rubio die beiden anderen Treffer zum 5:1 beitrugen. -- Es war ein goldener September für Zamorano. Drei Wochen zuvor, am 9.9. schoss er alle vier Goals zum 4:3-Auswärtssieg gegen Xamax. -- 17 Tore trug Zamorano dazu bei, dass der FCSG die Qualifikation als Erster beendete ("Wintermeister"). In der Finalrunde fielen die Espen zurück, waren am Ende Fünfte; mit 23 Goals wurde Zamorano als erster St. Galler NLA-Torschützenkönig. -- Zwar wollte Präsident Hidber den Chilenen wenigstens ein weiteres halbes Jahr im Espenmoos halten, musste schliesslich nachgeben. -- 3,35 Millionen Franken Ablöse bezahlte der FC Sevilla, was damals Schweizer Rekordsumme war. -- In Sevilla wirkte mit Vicente Cantatore ein chilenisch-argentinischer Trainer. -- Zamorano schlug an der Seite von Toni Polster auch in der "Liga" sofort ein. -- Nach zwei Jahren und 23 Toren für die Andalusier Wechsel zu Real Madrid. -- Für die "Königlichen" bestritt Zamorano vier Saisons, erzielte 101 Tore. In der ersten Saison Cupsieger und Gewinner des Supercups, 1995 als Liga-Torschützenkönig auch Meister. -- 1996 Transfer nach Italien zu Inter. Für die Mailänder in viereinhalb Jahren 37 Tore. In der ersten Saison UEFA-Cup-Finalist. Zamorano erzielte im Rückspiel gegen Schalke das 1:0, sein Team unterlag im Penaltyschiessen. -- Ein Jahr später erneut im UEFA-Cup-Final. Dieser wurde erstmals in einer einzigen Partie und auf neutralem Boden (Paris) ausgetragen. Zamorano erzielte gegen Lazio Rom das 1:0, Inter triumphierte mit 3:0. -- Im Januar 2001 Transfer nach Mexiko zum Club América, für den er in zwei Jahren 36 Tore schoss und im Herbst 2002 die "Clausura" (offiz. Meistertitel) gewann. -- Im Januar 2003 schliesslich sein letzter Transfer, zurück in seine Heimat zu Colo Colo. Nochmals gelang ihm ein Traum-Einstand (2 Tore zum 6:4-Sieg gegen Audax Italiano). 14 Spiele bestritt er für Chiles erfolgreichsten Verein. Im Juli 2003 beendete Zamorano seine Profi-Karriere. Den Rücktritt gab er nach einem Besuch beim Staatspräsidenten Ricardo Lagos bekannt. Wenige Tage zuvor wurde Zamorano wegen Angriffs auf den Schiesrichter mit einer lange Sperre gebüsst. -- Gestartet hat Zamorano seine Karriere 1986 in der zweithöchsten chilenischen Liga bei Deportivo de Los Andes (27 Tore in 29 Meisterschaftsspielen). -- Danach wechselte er zum Club de Deportes Cobresal. Mit dem Team aus El Salvador gewann er überraschend den Cup. -- Zamorano gilt als zweitbester chilenischer Torschütze aller Zeiten, mit 205 Toren in 461 offiziellen Spielen. fcsg-data rechnet ihm 2 Treffer im Intertoto-Cup dazu. -- Zamorano bestritt 69 Länderspiele (34 Tore). Höhepunkt war die WM-Teilnahme 1998 in Frankreich (3 Unentschieden in den Gruppenspielen gegen Italien, Österreich und Kamerun, 1:4-Niederlage im Achtelfinal gegen Brasilien). Zamorano blieb ohne Torerfolg, vier der fünf Treffer erzielte sein Sturmpartner und Freund Marcelo Salas. -- Zwei Jahre später bestritt Zamorano das Olympische Fussballturnier von Sydney. Nach Siegen gegen Marokko und Spanien und einer Niederlage gegen Südkorea bezwang Chile im Viertelfinal den Favoriten Nigeria 4:1. Im Halbfinal unterlag "La Roja" Kamerun 1:2, gewann dann das Spiel um Bronze gegen die USA 2:0. Beide Tore des "kleinen Finals" erzielte Zamorano, der zudem bester Torschütze des Turniers war. -- Drei Teilnahmen an der Copa America (Südamerika-Meisterschaft), 1987 in Argentinien Finalist (0:1 gegen Uruguay; Zamorano kam beim 4:0-Sieg gegen Brasilien zu seinem einzigen Einsatz). -- Heute ist unser Ivan für Chiles Fernsehsender TVN und das spanischsprachige Programm des Sport-TV-Senders ESPN tätig.
5. Juli 2010
* 11.09.1986
Bis Januar 2008 im FCSG. -- 1 NLA-Spiel für die Espen am 24. Mai 1997 beim 1:1 in Aarau.
Fabio Zancanaro spielte im Nachwuchs des FCSG und kam im letzten Spiel der Saison 96/97 in Aarau zu seinem einzigen Einsatz im Fanionteam. -- Im Januar 2008 zum FC Wil, für den der Abwehrspieler nur ein NLB-Spiel bestritt. -- Ab Sommer 2008 im FC Gossau (39 NLB-Spiele in zwei Saisons).
15.07.2010
* 09.02.1980
1. Juli 2001 bis 30. Juni 2002 im FCSG. -- 33 (28 NLA/5 Cup) Spiele und ein NLA-Tor für die Espen. -- FCSG-Debüt am 7. Juli 2001 beim 3:0-Heimsieg gegen Lausanne-Sports.
Reto Zanni wurde von den Grasshoppers ausgeliehen. -- Der Nidwaldner war aktueller U21-Nationalspieler und spielte auf der rechten Seite sowohl in der Abwehr als auch im Mittelfeld. -- Zum Ende seiner St. Galler Saison gehörte Zanni zu den Leistungsträgern an der erfolgreichen U21-EM im eigenen Land.
Die Grasshoppers holten Zanni zurück, doch nun war ihm kein Glück bescheiden. Im Juli erlitt er einen Ermüdungsbruch im Schienbein und schaffte später den Anschluss nicht mehr. -- Im Juli 2003 wechselte Zanni zum FC Thun, mit dem er in der zweiten Saison mithalf, dem FC Basel einzuheizen - und von diesem im Winter abgeworben wurde. --Fortan war Zanni viereinhalb Jahre lang unter Christian Gross unbestrittener Stammspieler, brachte es in der Zeit zu rund 150 Meisterschaftsspielen und über 40 Matches im Europacup. -- Zum Saisonbeginn 2009/10 fiel Zanni ersmtals in Basel aus Verletzungsgründen längere Zeit aus und kam in der Folge nur noch zu wenigen Einsätzen.
Reto Zanni begann als Junior im SC Buochs, für den er als 16-jähriger erste Matches in der 1. Liga bestritt. -- Mit seiner starken Leistung im Cup gegen ... den FC Basel machte Zanni die Grasshoppers auf sich aufmerksam, die ihn 1998 nach Zürich holten. -- Zanni bestritt 21 U21-Länderspiele.
02.08.2010
* 11.02.1982 | Nationalität: Portugal
25. Januar 2008 bis 30. Juni 2010 im FCSG. -- 72 (40 NLA/2 Barrage/24 NLB/6 Cup) Spiele und 7 (4 NLA/1 NLB/2 Cup) Tore für die Espen. -- FCSG-Debüt am 3. Februar 2008 beim 1:3 in Aarau.
José Vitor Jardim Vieira "Zé Vitor" kam von Nacional Madeira, wo er in eineinhalb Saisons 31 Spiele in Portugals höchster Liga bestritt und auch Teamkollege des späteren Schweizer Nati-Goalies Diego Benaglio war. -- Seine ersten zwei Treffern in der Schweiz beendeten eine der längsten Serien im hiesigen Profifussball: 22 Jahre konnte zuvor der FCSG die Grasshoppers auswärts nicht bezwingen. An dem Ostersamstag (22. März) 2008 gab es bei dichtem Schneefall mit dem 3:2 im Letzigrund ein rares Highlight in der Abstiegsaison. -- Als Junior soll unser Zé Vitor mit dem späteren Weltfussballer des Jahres, Cristiano Ronaldo, gespielt haben. -- Zé Vitor wechselte im Sommer 2010 nach Zypern zu AEL Limassol.
Aktualisiert 26. Juni 2010
* 17.10.1973
1. Januar 1995 bis 13. November 2001 und 1. Juli 2003 bis 30. Juni 2010 im FCSG. -- 518 (424 NLA/2 Barrage/28 NLB/46 Cup/12 Europacup/6 UI-Cup) Spiele und 31 (23 NLA/1 NLB/6 Cup/1 Europacup) Tore für die Espen. -- FCSG-Debüt in der Auf-/Abstiegsrunde am 1. April 1995 bei der 0:1-Heimniederlage gegen Yverdon. Zellweger wurde in der 59. Minute für Reto Gertschen eingewechselt.
Für Marc Zellweger schien es nach dem Abstieg 2008 kein Gedanke wert zu sein, seinen FCSG zu verlassen. -- Als Captain half er mit, das neue Team von Uli Forte zu stabilisieren, und wuchs in den wichtigen Spielen wie beim Heimsieg gegen den härtesten Konkurrenten Lugano über sich hinaus. -- Mit den Espen Schweizer Meister 2000, Cupfinalist 1998, NLB-Meister 2009. -- St. Gallens Rekordspieler gehörte nach dem Meistertitel zu den Spielern, die auch im Ausland interessant wurden. So erhielt er die Möglichkeit, für den 1. FC Köln in der Bundesliga zu spielen. -- Eineinhalb Monate nach seiner Ankunft wurde Trainer Ewald Lienen entlassen, Zellweger fehlte fortan sein grösster Fürsprecher. -- Ende Juli 2002 wurde er für eine Saison dem FC Wil ausgeliehen (25 NLA-Spiele, 1 Tor). -- Ein Jahr später erfolgte die Rückkehr zu den Espen, auch wenn sich unter anderen die Young Boys um den rechten Aussenverteidiger bemühten. -- Bestritt zwischen 2000 und 2002 13 A-Länderspiele. -- Erstes Länderspiel am 11. Oktober 2000 in der WM-Qualifikation beim 2:2 gegen Slowenien in Ljubljana. Zellweger wurde kurzfristig nachnominiert, weil sich Henchoz fünf Tage zuvor im Heimspiel gegen die Färöer eine Sperre einhandelte. -- Zelli startete seine Karriere als Stürmer. -- Nach parallelen Probetrainings bei den Grasshoppers und dem FCSG entschied er sich für die Ostschweiz. -- Sein erstes Spiel in der Startformation feierte Zellweger mit einer Doublette: am 23. April 1995 in der Auf-/Abstiegsrunde in Solothurn. Es waren seine ersten Treffer für Grün-Weiss und in der Meisterschaft das bisher einzige Mal, in dem er Doppeltorschütze war. -- Bald schon, im Herbst 1995, wurde Zellweger ins Mittelfeld "zurückgezogen". -- Auf die 0:8-Niederlage im April 1997 bei den Grasshoppers forderte Massnahmen. 5 Tage später, im Rückspiel gegen GC, stand Zelli erstmals in der Abwehr und verteidigte erfolgreich gegen Kubilay Türkyilmaz. -- Unbewusstes Fairplay gegenüber den Espen bewies Marc Zellweger auch in seiner Zeit in Wil: bei der 3:11-Niederlage im Bergholz fehlte er verletzungsbedingt. -- Der Winterthurer kam vom FC Seuzach. -- Erster Juniorenclub war der FC Oberwinterthur, für den er früh im Fanionteam debütierte. -- Nachdem Zelli im Sommer 2010 nach insgesamt 14 Saisons mit dem FCSG keinen neuen Vertrag mehr erhielt, wechselte er zum in die 1. Liga zurückgekehrten SC Brühl.
Ergänzt 26. Juni 2010
* 26.08.1981 | Nationalität: Schweiz/Italien
1. Juli 1997 bis 2. August 2003 im FCSG. -- 33 (29 NLA/2 Cup/2 UI-Cup) Spiele für die Espen. -- FCSG-Debüt am 5. Juli 1997 beim 2:2 in Genf gegen Servette.
Eines der grössten Talente der FCSG-Geschichte hatte viel zu viel Pech mit Verletzungen. -- Noch nicht 16-jährig, debütierte der Mittelfeldspieler in der NLA, vier Tage später stand er erstmals in der Startformation (auswärts gegen GC, ebenfalls 2:2). -- Am 2. Juni 1999 stand Zinnà zum 29. Mal mit der ersten Mannschaft auf dem Feld. -- Zum Auftakt der Meistersaison fehlte er, und kehrte lange nicht zurück. Immer wieder neue Verletzungen bremsten Zinnà. -- So wurde er Schweizer Meister, ohne auch nur eine Minute Einsatz. -- Am 19. Oktober 2002 gab er das Combeback und brachte es in dem Herbst noch zu drei weiteren Spielen für die Espen. -- Den Start der Auf-/Abstiegsrunde verpasste er erneut. -- Am Ende gehörte auch Vincenzo Zinnà zu den von Heinz Peischl aussortierten Spielern. -- Anfang August 2003 schliesslich zog Zinnà zum SCR Altach. -- Mit den Vorarlbergern feierte er in der ersten Saison den Aufstieg in die "Erste Liga" (zweithöchste Stufe) und zwei Jahre später in die Bundesliga. -- Zinnà war Stammspieler, bestritt 49 Matches in der Ersten Liga, doch kurz nach Saisonstart warf ihn erneut eine Verletzung aus der Bahn. Gerade noch 4 Einsätze in der Bundesliga blieben ihm vergönnt. -- Im Sommer 2008 Transfer zum FC Gossau, für den er 11 Spiele in der Challenge League bestritt. -- Im Sommer 2009 war die Profikarriere beendet. -- Vincenzo Zinnà war Junioren-Internationaler. -- An der U16-EM-Endrunde 1997 in Deutschland galt Zinnà als auffälligster Schweizer Spieler. Im Viertelfinal gegen Belgien verwandelte der kleingewachsene Thurgauer den entscheidenden Penalty, das die erstmalige Halbfinal-Qualifikation einer SFV-Nachwuchsauswahl bedeutete.
14. Januar 2010
* 24.10.1971
1. Juli 1996 bis 30. Juni 2001 im FCSG. -- 188 (161 NLA/27 Cup/6 Cup/4 UI-Cup) Spiele und 14 (11 NLA/2 Cup/1 UI-Cup) Tore für die Espen. -- FCSG-Debüt am 10. Juli 1996 beim 0:0 in Lugano. -- Seit 18. Juni 2008 Mitglied des Verwaltungsrats der FC St. Gallen AG.
Marco Zwyssig bildete mit Giuseppe Mazzarelli die Innenverteidigung für den Meistertitel 2000. -- Cupfinalist 1998, aber unglücklich im Penaltyschiessen (Lausanne-Goalie Brunner wehrte ab). -- Als Fussballprofi war Zwyssig ein eigentlicher Spätzünder: erst als der Ökonom sein Studium an der HSG abschloss, liess er sich davon überzeugt, auf die Karte "Fussballprofi" zu setzten. -- 1992 wechselte Zwyssig aus dem Nachwuchs des FCSG zum FC Gossau, mit dem er 1993 den ersten Aufstieg in die NLB feierte, einmal den Klassenerhalt schaffte und nach einem Jahr in der 1. Liga 1996 erneut den NLB-Aufstieg erlangte. -- Mit Roger Hegi traf er im Espenmoos auf den ihm vom FC Gossau bestens bekannten Trainer. -- War auf Anhieb unbestrittener Stammspieler und bald auch Teamleader. -- Musterprofi mit "Gardemassen" (190 cm/85 kg). -- Dazu für einen Verteidiger äusserst korrekt. Zweimal spielte er eine ganze Saison ohne eine einzige Verwarnung (1997/98 und 2000/01), und auch auf dem Weg zum Meistertitel sah er nur zweimal Gelb. -- Schon in seiner zweiten NLA-Saison wurde Zwyssig ein Ausland-Transfer zugetraut. -- Blieb auch nach dem Meistertitel, war überragend beim UEFA-Cup-Triumph gegen Chelsea. -- Ein Jahr später kam es doch zum Wechsel, Zwyssig unterschrieb beim Österreichischen Meister FC Tirol (Innsbruck) einen Vierjahresvertrag. -- Mit Trainer Kurt Jara und Stürmer Radoslaw Gilewicz traf Zwyssig auf zwei weitere frühere Espen. -- 20 Bundesliga-Spiele und 6 Europacup-Spiele bestritt Zwyssig für die Innsbrucker, doch hatte sich der Verein zuvor finanziell übernommen und musste Spieler verkaufen. -- Der Hamburger SV, bei dem Jara inzwischen Trainer war, wollte Zwyssig. -- Da sich der HSV nicht mit dem FC Tirol nicht über die Ablösesumme einig wurde, verpflichtete ihn im Januar 2002 der FC Basel. -- Unter Christian Gross feierte Zwyssig schon nach einem halben Jahr das Double, wurde 2004 zum dritten Mal und 2005 als Karriereabschluss ein viertes Mal Schweizer Meister. -- Schaffte 2003 die Qualifikation zur Champions League. -- Zwyssig verpasste nach einer Knieverletzung die drei Gruppenspiele, hatte danach aktiven Anteil an der erfolgreichsten Schweizer Champions-League-Kampagne. -- Den 6:0-gewonnenen Cupfinal von 2003 sah Zwyssig hingegen von der Bank aus. -- Zwyssig bestritt 20 Länderspiele, gehörte zum Kader der Euro 2004 in Portugal (nicht eingesetzt). -- Erstes Länderspiel am 6. August 1997 bei der 0:1-Niederlage im Testspiel in der Slowakei.
12.1.2010

